Nach Debakel in München

HSV-Stars ab zum Straftraining

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Neunmal netzte der FC Bayern ein - hier hält René Adler mal einen Ball

München - 2:9 - nie verlor Bundesliga-Dino Hamburger SV höher. Das Straftraining am Sonntag folgte auf dem Fuße. Das Interview-Verbot hingegen dürfte den HSV-Stars ganz recht gekommen sein.

Der Flieger vom Ort der Schande in die Heimat landete am Ostersonntag mit 20-minütiger Verspätung, aber die HSV-Profis hatten es auch nicht eilig. Mit gesenkten Köpfen und versteinerten Mienen liefen Rafael van der Vaart und Co. durch die Ankunftshalle in Hamburg-Fuhlsbüttel und machten sich wortlos auf zum Straftraining. Das Interview-Verbot kam den Versagern ganz gelegen. Niemand hatte Lust, über das historische 2:9 (0:5)-Desaster bei Bayern München zu reden.

Ohnehin war alles gesagt. Trainer Thorsten Fink hatte schon am Samstag von einem „schwarzen Tag“ gesprochen, Kapitän Heiko Westermann schämte sich, „dabei gewesen zu sein“, und Manager Frank Arnesen meinte blass: „Sowas bleibt in einem Fußballer-Herz sitzen." Debakel, Blamage, Schande - keines dieser Wörter schien zu groß für die höchste Pleite des Hamburger SV in 50 Jahren Bundesliga. Ein ganzer Verein versinkt in Scham.

`Wir haben auch unseren Stolz“, sagte Arnesen, „das werden wir nie vergessen.“ Dem Vorstandsvorsitzenden Carl Jarchow stand auch am Sonntag noch die Hilflosigkeit ins Gesicht geschrieben: „Was sollen wir denn machen? Wir können die Mannschaft ja schwer entlassen, wir brauchen sie ja noch.“ Rene Adler sprach von einer Leistung, die des HSV nicht würdig gewesen sei. „Jedes Wort ist jetzt zuviel“, sagte der Nationaltorwart, der am Sonntag als einziger Spieler ein Statement abgeben durfte.

Von der Champions League hatte mancher an der Elbe noch vor dem Spiel geträumt, nur einen Punkt betrug der Rückstand auf Rang vier. An diesem Samstagabend war der HSV von europäischem Spitzenfußball so weit entfernt wie Altona 93. „Schlechter kann man nicht ausschauen, wir müssen nicht von Europa sprechen, sondern froh sein, dass wir 38 Punkte haben“, sagte Westermann. Mit versteinerter Miene fügte er an: „Ich schäme mich, das HSV-Trikot getragen zu haben. Das war unterirdisch. So geht es nicht, so kann es nicht gehen.“

So ging es aber schon einmal - allerdings weit vor Westermanns Geburt. Am 7. März 1964, in der Premieren-Saison der Eliteklasse, verlor der HSV mit den Torschützen Uwe Seeler und Charly Dörfel ebenfalls 2:9 (1:3) in München, aber bei 1860. Zwei weitere Male unterlag Hamburg mit sieben Toren Differenz: 1:8 am 26. September 1970 bei Rot-Weiß Oberhausen und 0:7 bei Borussia Dortmund am 20. Mai 1967. 0:5 zur Halbzeit - das gab es noch nie. „Das war ein grausames Spiel für uns, wir haben heute viel verloren“, sagte Fink. Viel - viel mehr als nur ein Spiel.

Das erste Krisengespräch gab es noch auf dem Platz. Arnesen und Fink hielten es direkt nach dem Spiel, die Hände tief in den Taschen vergraben, beide schüttelten immer wieder den Kopf. Am späten Abend, noch im Hotel in München, wollten sie damit beginnen, das für Klub und Fans Unfassbare mit der Mannschaft aufzuarbeiten. Der Flug nach Hause ging erst am Sonntagmittag. „Es ist gut, dass wir nun ruhig miteinander reden können“, sagte Arnesen, dann bekam er einen aufmunternden Klaps auf die Schulter. „Alles Gute, schöne Ostern“, rief ihm Bayern-Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge im Gehen zu.

FCB-Schützenfest gegen den HSV - dreimal Note eins

Bilder des FCB-Schützenfestes gegen den HSV. Am Ende gibt es wie gewohnt die Noten für die Bayern-Spieler. © dpa
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Bilder des FCB-Schützenfestes gegen den HSV. Am Ende gibt es wie gewohnt die Noten für die Bayern-Spieler. © MIS
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Bilder des FCB-Schützenfestes gegen den HSV. Am Ende gibt es wie gewohnt die Noten für die Bayern-Spieler. © dpa
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Manuel Neuer: Note 3 © getty
Philipp Lahm: Note 3 © getty
ab 61. Rafinha: Note 3 © getty
Jerome Boateng: Note 2 © getty
Dante: Note 2 © getty
Luiz Gustavo: Note 2 © getty
Bastian Schweinsteiger: Note 2 © getty
Javi Martinez: Note 2 © getty
Xherdan Shaqiri: Note 1 © getty
ab 64. Franck Ribéry: Note 2 © getty
Toni Kroos: Note 3 © getty
Arjen Robben: Note 1 © getty
ab 64. Thomas Müller: Note 2 © getty
Claudio Pizarro: Note 1 © getty

Schön? Mitnichten! Statt geruhsamer Eiersuche stand für den HSV eine bittere Analyse auf dem Osterprogramm. „Wir müssen alle anpacken und nächste Woche zeigen, dass das eine einmalige Sache war“, sagte Fink mit Blick auf das Spiel am kommenden Samstag (18. 30 Uhr) gegen den SC Freiburg. Westermann gab dafür die Richtung vor. „Da werden jetzt klare Worte fallen müssen. Wer jetzt nicht kapiert hat, was die Stunde geschlagen hat, der tut mir leid“, sagte er. Arnesen will deshalb die Mannschaft nun „mental wieder klar bekommen“.

In München, wo es in den beiden vergangenen Jahren auch schon 0: 5 und 0:6 geheißen hatte, fehlte es ihr an Elementarem. Zweikämpfe im defensiven Mittelfeld wurden gar nicht erst geführt, Torschüsse des Gegners viel zu selten verhindert. „Jeder sollte wissen, dass er noch nicht mal 20 Prozent gebracht hat. Da kann man sich schämen“, sagte Fink. Er sei „total sauer, total enttäuscht. Wir waren nur ein Spielball. Wir haben alle versagt, nicht nur das Team, das auf dem Platz stand.“ Westermann nannte das Auftreten einen „Witz“, bei den Gegentoren habe die Mannschaft meist „einfach gepennt“.

Eine echte Erklärung hatte keiner der Hamburger, die über diese schwärzeste Stunde sprechen wollten. Letztlich, sagte Westermann, könne man sich dafür „nur entschuldigen“. Fast die Sprache verschlagen hatte es Klub-Ikone Uwe Seeler. „Ich halt mich da raus“, sagte der Ehrenspielführer der Nationalmannschaft am Tag nach dem Desaster: „Ich feier' lieber Ostern."

sid

Diese Spieler wechselten zwischen dem FC Bayern und dem HSV

Armin Eck verließ 1989 den FC Bayern nach 39 Bundesliga-Spielen (zwei Tore) in Richtung Norden. 1995 (nach 129 Bundesliga-Spielen und 19 Toren) ging Eck dann zu Arminia Bielefeld. © AP
Markus Babbel ließ sich 1992 als 20-Jähriger für zwei Jahre zum HSV ausleihen, um Spielpraxis zu sammeln. 1994 kehrte Babbel, nach 60 Bundesliga-Spielen für die Hamburger, als fertiger Spieler nach München zurück. © dpa
Hasan Salihamidzic spielte in der Jugend des Hamburger SV und dann drei Jahre bei den Profis (72 Bundesliga-Spiele, 19 Tore). 1998 schnappten die Bayern zu und verpflichteten „Brazzo“. Das Bürschchen blieb bis 2007 in München (234 Bundesliga-Spiele, 30 Tore). © Schlaf Marcus
Niko Kovac wechselte 2001 vom HSV zu den Bayern. Der Kroate blieb zwei Jahre in München (34 Bundesliga-Spiele, 3 Tore) und wechselte 2003 zu Hertha BSC. © AFP
Stephan Kling spielte bei den Bayern-Amateuren und wechselte ohne Bundesliga-Einsatz im Jahr 2002 zum HSV. Dort kam der Abwehrspieler in zwei Jahren auf 26 Bundesliga-Spiele. Anschließend ging Kling zum 1. FC Saarbrücken. © dpa
Piotr Trochwoski ist gebürtiger Hamburger, spielte aber in der Jugend des FC Bayern. Nach dem Sprung zu den Profis bestritt „Troche“ für die Bayern 13 Bundesliga-Spiele, ehe er 2004 zum HSV wechselte. Dort wurde der Mittelfeldspieler zum Nationalspieler. 2011 wechselte er nach Spanien zum FC Sevilla. © dpa
Daniel van Buyten avancierte seit seinem Wechsel von Manchester City zum HSV im Jahr 2004 zu einem der besten Verteidiger der Bundesliga. Die Bayern schnappten 2006 zu und verpflichteten den Belgier für zehn Millionen Euro. 2014 beendete van Buyten seine Karriere beim FC Bayern nach insgesamt 158 Spielen. © afp
Paolo Guerrero ging den ähnlichen Weg wie Piotr Trochwoski. Nach dem Sprung aus der Jugend zu den Bayern-Profis (27 Spiele, 10 Tore) wechselte der Peruaner 2007 zum HSV. Dort blieb der "Krieger" bis 2012 (134 Spiele, 37 Tore). © picture alliance / dpa
Marcell Jansen spielte nach seinem Wechsel von Borussia Mönchengladbach nur eine Saison beim FC Bayern (Saison 2007/2008: 17 Bundesliga-Spiele) und ging dann für zehn Millionen Euro in den Norden. © picture alliance / dpa
Ivica Olic kam im Sommer 2009 zum Nulltarif von Hamburg nach München. Zwischen Februar 2007 und Juli 2009 bestritt der Kroate 78 Bundesliga-Spiele (29 Tore) für die Hanseaten. Für die Bayern erzielte er zwischen 2009 und 2012 13 Tore in 55 Spielen. © dpa
Ze Roberto spielte zwei Mal bei den Bayern (2002 bis 2006 und 2007 bis 2009). In dieser Zeit absolvierte der filigrane Brasilianer 169 Bundesliga-Spiele (14 Tore). Der HSV bot dem Mittelfeldspieler im Sommer 2009 einen Zwei-Jahresvertrag, die Bayern nur einen über ein Jahr: So wechselte Zé nach Hamburg. Dort blieb der Brasilianer bis 2011. © dpa
Julian Green wurde zu Beginn der Saison 2014/2015 für ein Jahr vom FC Bayern an den Hamburger SV verliehen. © MIS

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