Hoffenheimer im Anflug

Süle: Liebeserklärung an den FC Bayern

+
Bald ein Roter: Hoffenheims Niklas Süle.

München - Im Sommer wechselt Innenverteidiger Niklas Süle aus Hoffenheim zu den Bayern. Jetzt hat er sich zu seinem neuen Arbeitgeber geäußert.

Noch stehen für Niklas Süle zehn Spiele im Dress der TSG Hoffenheim an, insgeheim freut sich der 21 Jahre alte Zugang des FC Bayern aber schon auf seine Zeit in München. „Was gibt es Größeres als Bayern München“, machte  der Verteidiger im kicker seinem künftigen Verein eine regelrechte Liebeserklärung. „Ich freue mich auf die Aufgabe. Ich möchte dort den nächsten Schritt machen, indem ich täglich mit den besten Spielern trainiere. Ich bin ja erst 21 und kann vom Weltmeisterduo Hummels und Boateng noch viel lernen und aufsaugen, um mich weiter zu verbessern. Ich traue mir aber auch zu, mich irgendwann durchzusetzen.“

Vorbild Kimmich

Sein Vorbild dafür? Joshua Kimmich! Auch wenn das Juwel aktuell nur wenig Minuten bekommt, motiviert Süle sein Werdegang. „Es hat mich fasziniert, wie er sich dort entwickelt hat. Er hat einen riesigen Sprung gemacht und war auf einmal bei der Europameisterschaft als Stammspieler dabei“, so Süle. „Daran sieht man, wie dich das Trainingsniveau und der Leistungsdruck dort weiterbringen können.“ Erst mal geht es aber gegen den FCB. In drei Wochen gastiert der Rekordmeister in Hoffenheim.

sid

Auch interessant

Meistgelesen

Pep Guardiola: Rückkehr zum FC Bayern? Das sagt Topstürmer Lewandowski dazu
Pep Guardiola: Rückkehr zum FC Bayern? Das sagt Topstürmer Lewandowski dazu
Neuer Verletzungs-Schock für den FC Bayern: Fehler in der medizinischen Abteilung?
Neuer Verletzungs-Schock für den FC Bayern: Fehler in der medizinischen Abteilung?
Uli Hoeneß erzählt von emotionalen Gesprächen mit Sebastian Deisler: „Das war der Wahnsinn“
Uli Hoeneß erzählt von emotionalen Gesprächen mit Sebastian Deisler: „Das war der Wahnsinn“
FC Bayern zeigt Interesse an Supertalent - nun macht sich ein anderer Bundesligist Hoffnung 
FC Bayern zeigt Interesse an Supertalent - nun macht sich ein anderer Bundesligist Hoffnung 

Kommentare