Gerüchte in internationalen Medien

Zwei Neue für die Bayern?

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Bei Bayern im Gespräch: Óliver Torres (l.) und Juan Cuadrado.

München - Zwei hochinteressante Spieler aus dem Ausland werden mit dem FC Bayern in Verbindung gebracht - darunter auch ein Rekord-Torschütze.

Dass sich der Winter nähert, merkt man nicht nur an den Temperaturen und den Weihnachtsartikeln in den Supermärkten und Kaufhäusern. Sondern auch daran, dass die Transfer-Gerüchteküche langsam zu brodeln beginnt. Es ist noch völlig unklar, ob der FC Bayern auch im Winter aktiv wird oder erst wieder im Sommer. Zwei hochinteressante Namen werden jetzt schon gehandelt.

Óliver Torres (Atlético Madrid): "Óliver Torres gefällt Guardiola sehr für Bayern München", titelte die spanische Sportzeitung As auf ihrer Webseite. Geschrieben hat den Artikel jener Mann (Manuel "Manolete" Esteban), der auch schon Mesut Özil mit dem Rekordmeister in Verbindung gebracht hatte. Der Wahrheitsgehalt ist also fraglich. Der Spieler aber hochinteressant: Torres, 18 Jahre alt, hochveranlagter offensiver Mittelfeldmann, spielt bei Atlético Madrid. Halb Europa soll den Spanier auf der Wunschliste haben. Da er aber bis 2018 unter Vertrag steht, ist sehr fraglich, ob ihn irgendjemand bekommt. Schließlich schwingt sich Atlético Madrid in Spanien mehr und mehr zur dritten Kraft auf. Bei den Hauptstädtern wurde er kürzlich zum Rekordmann: Nach 13 Sekunden knipste er gegen Betis Sevilla und ist somit der schnellste Torschütze der Vereinsgeschichte. Zuletzt war zudem zu lesen, dass sich der FC Barcelona im Zuge des Transfers von David Villa ein Vorkaufsrecht gesichert haben soll.

Juan Cuadrado (AC Florenz): Ob sich der Kolumbianer bei seinem Teamkollegen Mario Gomez schon über den FC Bayern erkundigt hat? Zumindest berichten verschiedene internationale Medien über ein Münchner Interesse und berufen sich dabei teils auf Sky Italia. Sogar dass sein Berater für diese Woche ein Treffen mit den Bayern-Verantwortlichen geplant habe (ebenso mit jenen von Juve), war zu lesen. Allerdings: Wer seinen Spieler wirklich beim Rekordmeister unterbringen möchte, der hält eventuelle Treffen besser geheim. Denn auf öffentliche Verlautbarungen von Beratern reagieren die Bosse an der Säbener Straße üblicherweise sehr allergisch. Cuadrado wäre ein Mann für die rechte Seite, kann dort offensiv wie defensiv agieren.

lin

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