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"Primadonnen!" Thon lästert über "Robbéry"

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Franck Ribéry (l.) und Arjen Robben © Getty

München - Olaf Thon nimmt bei der Analyse der Bayern-Probleme kein Blatt vor den Mund. Der Ex-Bayer lästert insbesondere über die klemmende Flügelzange.

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Olaf Thon © dpa

Eine peinliche Niederlage (1:3 in Mönchengladbach), ein Arbeitssieg (2:0 gegen Wolfsburg) und ein mageres Unentschieden (1:1 beim HSV) - der Rückrundenstart ist weit von den Ansprüchen des FC Bayern entfernt. Die Verantwortlichen zeigten sich sauer. Sportdirektor Christian Nerlinger: "Wir sind mit drei Punkten Vorsprung gestartet, sind jetzt zwei zurück. Und ich glaube: Das sagt alles."

Noch klarere Worte findet ein Ex-Bayer: Olaf Thon schreibt in seiner Kicker-Kolumne: "Die Münchner treiben immer weiter von der Spitze weg, und das nicht nur punktemäßig. Das ganze Auftreten des Teams lässt ein weiteres Abrutschen erahnen."

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Ihr Fett weg bekommen dabei vor allem Arjen Robben und Franck Ribéry, die Thon als die "sogenannten Superstars" geißelt. Die beiden gäben "sich als Primadonnen, die, wenn sie in Zweikämpfe verwickelt werden, sich aufführen, als ob sie unter Artenschutz stehen, nicht mal böse angeschaut oder gar gefoult werden dürfen." Thon erkennt bei dem Flügel-Duo "Lustlosigkeit" und mangelnde Bereitschaft, für das Team zu arbeiten.

Thons bissiges Fazit: Bayern müsse sich den BVB zum Vorbild nehmen. Die Dortmunder hätten gezeigt, wer nun der große Favorit sei. 

al.

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