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Reus zu Bayern? "Kann immer noch der Fall sein"

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Leverkusen - Wolfgang Holzhäuser, Boss bei Bayer Leverkusen, ist überrascht, dass Marco Reus nicht zum FC Bayern wechselt. Dennoch schließt er nicht aus, dass der Jungstar irgendwann doch in München landet.

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Wolfgang Holzhäuser, Geschäftsführer von Bayer Leverkusen, hat sich im exklusiven Interview mit dem Sport-Nachrichtensender Sky Sport News HD zu den wirtschaftlichen Möglichkeiten seines Klubs geäußert. „Bayern München und Borussia Dortmund haben einfach andere Möglichkeiten. Einen Reus-Transfer können wir uns finanziell nicht leisten. Wenn der Kollege Watzke in Dortmund anfängt zu husten, dann gehen 70.000 Zuschauer ins Stadion. Diese Möglichkeiten haben wir nicht. Wir müssen Nischenpolitik betreiben“, sagte Holzhäuser im Trainingslager im portugiesischen Lagos.

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Dass Marco Reus im Sommer von Borussia Mönchengladbach zum deutschen Meister Borussia Dortmund wechselt, hatte Holzhäuser nicht erwartet. „Es hat mich schon etwas überrascht. Ich hatte damit gerechnet, dass er irgendwann bei Bayern München landet. Aber das kann ja immer noch der Fall sein“, meinte der 61-Jährige und ergänzte: „Mit diesem Transfer hat Dortmund ein Zeichen gesetzt. Das bedeutet, dass Borussia Dortmund auch in den nächsten Jahren ein ernsthafter Titelkandidat sein wird.“

pps

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