Niederländer im Training

„Netter Haarschnitt, Robben“ - Flügelstürmer mit neuer Frisur? Witziges Foto aufgetaucht

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Arjen Robben grinst. 

Arjen Robben ist wieder im Mannschaftstraining zurück - doch mit neuer Frisur? Im Internet ist ein witziges Foto aufgetaucht. 

München - Es ist die leidige Frage, die sich um die Person Arjen Robben dreht: Spielt er noch einmal für den FC Bayern München oder nicht? Seine Verletzungssorgen begleiten ihn seine ganze Karriere - vor allem in seiner Zeit beim FC Bayern. Eine Sache hat sich allerdings nie geändert: Seine Frisur. Aufgrund des fehlenden Haupthaares hat der Flügelstürmer ein gutes Wiedererkennungsmerkmal. 

Nun ist am Freitag vor dem Spiel gegen den 1. FC Nürnberg ein Bild im Internet aufgetaucht, dass den Niederländer - auf den ersten Blick - mit neuer Frisur zeigt. Beim Training zu sommerlichen Temperaturen ist der Linksfuß mit T-Shirt zu sehen. Bei einer Laufeinheit setzt er einen konzentrierten Blick auf. Doch auf einmal weht ein schwarzer Afro im Hintergrund, der wie Robbens Haupthaar aussieht. 

Arjen Robben mit Afro? Dieser Bayern-Spieler ist im Hintergrund zu sehen

Hat sich der Niederländer umgestylt? Hat sich Robben einen Scherz erlaubt? Hat er sich etwa eine Perücke aufgesetzt? Nein, so ist das alles nicht. Im Hintergrund hat sich passend zur Kamera-Alternative ein Youngster mit Afro-Schnitt reingeschlichen und der Fotograf im perfekten Moment den Finger am Abzug gehabt. 

Die Fans auf Instagram feierten den Schnappschuss auf der Bayern-Seite. „Netter Haarschnitt, Robben“, schreibt ein Fan. Ein wieder anderer meint: „Endlich, Robben mit Haaren“. Viele lachende Smiley sind in den Kommentaren zu finden. Einer schreibt auch: „Sein neuer Haarstyle ist schön“, ein weiterer: „Er hat uns die ganze Zeit angelogen“. 

Bayern-Coach Kovac über Robben: „Schön, dass es ihm besser geht“

Niko Kovac sagte auf der Pressekonferenz vor dem Spiel gegen Werder Bremen, dass Robben wieder auf dem Weg der Besserung sei. Die Hoffnung, dass der Niederländer eventuell noch ein letztes Pflichtspiel vor Vertragsende machen kann, lebt. Allerdings steht das große Fragezeichen dahinter, ob ein Einsatz sinnvoll ist. Denn: Der FC Bayern München ist in den verbleibenden zwei Wettbewerben noch nicht durch und Robben einen Einsatz als „Zuckerl“ zu schenken, obwohl er noch nicht bei 100 Prozent ist, wäre riskant. 

Arjen Robben im Training. Alphonso Davies versucht ihm den Ball abzunehmen. Links gucken Renato Sanches und Joshua Zirkzee zu. Im Hintergrund beobachten Niklas Süle und Javi Martinez das Geschehen.

Übrigens: Bei dem Spieler im Hintergrund handelt es sich wohl um Joshua Zirkzee aus der A-Jugend. Der Nachwuchsstürmer wird schon von vielen als künftiger Robert-Lewandowsk-Ersatz gesehen, wie die Kollegen von fussball-vorort.de berichten. Zirkzee ist übrigens 17 Jahre alt und gilt als große Nachwuchshoffnung. Auch er kommt aus den Niederlanden und durfte in dieser Saison auch schon in der Regionalliga ran. Im Exklusiv-Interview mit Uli Hoeneß kündigte der FC-Bayern-Boss an, dass noch zwei junge Spieler zu den Profis stoßen werden. Eventuell könnte damit auch Zirkzee aus der eigenen Jugend gemeint sein. 

ank

*fussball-vorort.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks

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