Rätseln über neuen Klub

Rode: Bayern-Wechsel eher unwahrscheinlich

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Im Sommer doch nicht zu Bayern? Sebastian Rode (im schwarz-weißen Trikot)

München - Eigentlich galt der Wechsel von Sebastian Rode zum FC Bayern im Sommer als beschlossene Sache. Doch der Transfer scheint nun immer fraglicher zu werden.

Inzwischen ist es offiziell! Sebastian Rode (23) verlässt Eintracht Frankfurt. "Mein Ziel ist es, in der Champions League zu spielen. Deshalb habe ich mir einen Verein ausgesucht, der dieses Kriterium erfüllt", sagte der "Sechser" der Bild. Es sei für Eintracht-Spieler "schwer, Nationalmannschaft zu spielen", erklärte Rode. Die DFB-Auswahl ist aber genau wie die Champions League sein großes Ziel. "Ich will den nächsten Schritt machen, weiß aber auch, dass ich bei Null anfangen muss. Ich werde die Herausforderung annehmen."

Nur welche Herausforderung? Dass sein neuer Verein FC Bayern heißt, galt noch vor wenigen Monaten als beschlossene Sache. Eintracht-Vorstandsboss Heribert Bruchhagen formulierte im September die Hoffnung, der Spieler würde sein Wort bei Bayern lösen. "Auch wenn er den Bayern die Zusage gegeben hat, glaube ich, dass er, wenn er zu Uli Hoeneß oder Karl-Heinz Rummenigge geht, aus dieser Zusage rauskommt. Aber das muss er natürlich selbst wissen", sagte er der Bild.

Aber kommt es nun überhaupt zum Wechsel nach München? Der Kicker berichtete unlängst, dass sich auch andere Interessenten eingeschaltet haben und ein Transfer zu Bayern unwahrscheinlicher geworden ist. Nun schreibt auch die SZ, es sei "fraglich", dass er zum FC Bayern wechselt. Dazu zitiert die Zeitung eine anonyme Quelle, die den Transfer vom ersten Tag an verfolge."Nicht mehr in Stein gemeißelt" sei Rodes Wechsel zu Bayern. Man könne "nicht davon ausgehen", dass der Transfer nach München zustande komme.

Als Grund wird genannt, dass Rode nicht in Guardiolas Spielphilosophie passen könnte. Der 23-Jährige ist eher Balleroberer und Zweikämpfer, Typ Luiz Gustavo. Und der Brasilianer war unter Pep ja auch schon nicht mehr gefragt ...

Sorgen über einen neuen Verein mit Champions-League-Ambitionen muss sich Rode aber keine machen. Auch Leverkusen, Dortmund und Schalke werden als Interessenten gehandelt.

lin

So sexy ist die Champions League

So sexy ist die Champions League

Die Champions League ist nicht nur die sportliche Königsklasse, sondern auch ein optisches Highlight. Sehen Sie selbst! © dpa
Ein äußerst attraktiver Chelsea-Fan © Getty
Ein schöner Mann zieht blank. © Getty
Volkerverständigung: ein Fenerbahce- und ein Schalke-Fan © Getty
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Wie will man da widersprechen? © Getty
Wie will man da widersprechen? © Getty
Gut festhalten © Getty
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Der FC Porto hat auch hübsche Anhängerinnen - die vor allem 2004 beim Königsklassen-Triumph obenauf waren © dpa
Die Achseln sind astrein rasiert, das muss man sagen. © dpa
Manchmal gilt im Zusammenhang mit "So sexy ist die Champions League" die Devise: "eher weniger". Denn auch Männer, die nicht jedermanns Geschmack ist zeigen VIEL Haut. Wir warnen Sie jetzt schon vor dem letzten Bild. © Getty
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Wir haben Sie gewarnt ... © Getty

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