Shaqiri: "Will Bayern einen einschenken"

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Xherdan Shaqiri (l.) mit Alexander Frei

München - Die schwierige Lage in der Bundesliga sorgt bei Bayern München weiter für Unruhe, das Spiel beim FC Basel kommt zur Unzeit. Xherdan Shaqiri hat sich für das Match einiges vorgenommen.

National nur noch dritte Geige, im Konzert der europäischen Großklubs in der Pflicht: Nach den jüngsten Rückschlägen in der Bundesliga geht bei Fußball-Rekordmeister Bayern München die Angst vor einem vorzeitigen Ende des Traums vom Heimfinale in der Champions League um.

„Ich werde versuchen, Bayern einen einzuschenken“, kündigte Xherdan Shaqiri an, der im Sommer von Basel an die Isar wechselt: „Auch gegen ManU haben alle erwartet, dass wir untergehen - und was ist passiert?“

Der FC Bayern ist sexy! Heiße Bilder rund um die Roten

Der FC Bayern ist sexy! Heiße Bilder rund um die Roten

Auszieh'n, auszieh'n! © M.I.S.
Der FC Bayern ist sexy - das merkte auch schon Uli Hoeneß © dpa
Klicken Sie sich hier durch eine Zusammenstellung von hübschen Frauen im Bayern-Kontext, ... © M.I.S.
... durch knackige Profi-Körper ... © M.I.S.
... und durch nackte Tatsachen wie bei dieser Dame, die nichts trägt als ein Bodypainting. © Getty
Am Ende werden Sie wissen: Der FC Bayern ist sexy! Viel Spaß! © Getty
Zunächst ein paar knackige Männeroberkörper: Daniel van Buyten kann ebenso glänzen ... © Getty
... wie Gegenspieler Marke Daniele de Rossi nach einem Duell mit den Münchnern. © Getty
Dreimal oben ohne! © Getty
Wow! Enge Fußballtrikots an hübschen Frauen sehen einfach toll aus. © Getty
Ob dieses Foto sexy ist? Darüber kann man streiten. Ungewöhnlich ist es allemal: Es zeigt den damals 44-jährigen Jupp Heynckes (Mitte) mit Hans Dorfner und Hansi Flick im Jahr 1989 © Getty
Diese Bilder sind definitiv ansehnlich © Getty
Die Pausenunterhaltung beim Spiel gegen Bayer Leverkusen im September 2011 ... © Getty
... war schon alleine das Eintrittsgeld wert. © Getty
Eine legendäre Szene: Ailton (damals Werder) zeigte nach dem Spiel gegen den FC Bayern 2004 seinen Toni - schließlich war die Meisterschaft im Sack © Premiere-Screenshot
Diese Frau wurde dabei fotografiert, wie sie das Spiel fotografiert. Man beachte auch ihr T-Shirt © Getty
Diese Mann darf natürlich auch nicht fehlen. © Getty
Er ist der Flitzer schlechthin der FC-Bayern-Historie: Im Jahr 2002 stürmte er beim Münchner Pokal-Gastspiel bei den Werder-Amateuren aufs Feld © Getty
Auch Oliver Kahn machte Bekanntschaft mit ihm © dpa
Sagten wir schon, dass Trikots an schönen Frauen sexy ausshen? © Getty
Ja? © Getty
Egal! © Getty
Denn das kann man gar nicht oft genug betonen! © Getty
Auch Karl-Heinz Rummenigge machte schon Bekanntschaft mit einer Dame, die nichts als ein Bodypainting trug © Getty
Bodypainting? Das kann man auch beim Lokalrivalen TSV 1860 - aber das nur am Rande © sampics
100 Jahre FC Bayern - da ließ sich der TSV Aspensen nicht lumpen © Getty
Die Herren gaben ihr letztes Hemd © Getty
Ruggiero Rizzitelli 1997: Damals gab's noch kein Gelb für Trikotausziehen © Getty
Wer hat eigentlich die bescheuerte Regel eingeführt? © Getty
Verehrer schöner Männerkörper können's nicht gewesen sein © Getty
Oh, wie ist das schön © Getty
Oh, wie ist das schön! © Getty
Tiefe Einblicke: Frau Brehme auf der Tribüne © Getty
Auch fesch: das Heimtrikot 2009/10 © Getty
Zum Niederknien © Getty
Hübsches Licht! © dpa
Wer Bayern-Kutten sexy findet, dem gefällt wohl auch dieses Foto © dpa
Kommen wir nun zur kleinen Schlüpfer-Parade: Marko Pantelic zeigt im Spiel gegen den FC Bayern viel Haut © dpa
Viel interessanter aber: Franck Ribéry - der Franzose steht auf teure Unterhosen © dpa
Und zwar solche mit extravaganten Mustern © M.I.S.
Diese zeigt er gerne mal am Spielfeldrand © M.I.S.
Klar, man kauft sie ja nicht umsonst © M.I.S.
Alles verstaut? © M.I.S.
Jawoll! © M.I.S.
Luca Toni steht mehr auf das Modell "schlicht" © sampics
So was würde Ribéry wohl nicht tragen © sampics
Gar nicht so leicht, da nicht ins Stottern zu kommen © dpa
Es dürfte schon System haben, dass die Spieler nach den Begegnungen ihre Körper zeigen © M.I.S.
Aber das können sie ja durchaus © M.I.S.
Aber wenigstens für einen Starkoch kann man sich doch ordentlich anziehen, Herr Robben! © M.I.S.
Nun ein paar unserer Lieblingsfotos © M.I.S.
Diese Damen posierten beim Audi Cup 2011 in den Trikots der Teilnehmer-Teams © M.I.S.
Und man konnte sich gar nicht so recht entscheiden ... © M.I.S
... welcher Mannschaft man die Daumen drückt © Diese Damen posierten beim Audi Cup 2011 in den Trikots der Teilnehmer-Teams
Bayern-Kickerin Julia Simic zog sich 2011 für den Playboy aus © Getty
Ein ukrainischer Astralkörper © M.I.S.
Und ein österreichischer mit Wurzeln in Nigeria und auf den Philippinen © M.I.S.
Mehmet Scholl im Wasser © Getty
Da schaut man gerne hin © M.I.S.
Stimmt's, Herr Hoeneß? © M.I.S.
Mark van Bommel zeigt seinen Körper © sampics
Diesem Mann würden viele Frauen gerne den Rücken eincremen © FC Bayern
Diesem auch - die Bilder stammen aus dem Fanartikel-Katalog © FC Bayern
Schon wieder so ein Höschenblitzer bei Franck Ribéry © sampics
Nun ein kleiner Streifzug durch die Spielerfrauen © Getty
Was für ein schönes Paar! © Getty
Die Spielerfrauen modeln auch mal: Lisa Müller (l.) mit Gomez-Freundin Silvia © Jantz
Die Müllers! © Getty
Sexy für Bayern Fans: Natalie Olic. Nicht sexy: das, was sie da liest © Getty
Natalie erlaubt tiefe Einblicke © Getty
So etwas wie die "Oberspielerfrau" des FC Bayern: Sarah Brandner, Freundin von Bastian Schweinsteiger © Jantz
Zwei sexy Blondinen: Sarah Brandner und Bastian Schweinsteiger © Jantz
Frau Lahm bei ihrer Hochzeit mit Philipp © Getty
So schön: Takashi Usamis Gattin Ran (l.) © Getty
So ein Dubai-Trainingslager ist was Feines. Das findet Bastian Schweinsteiger © Getty
Und das finden auch seine Kollegen 2004/2005 © Getty
Auseinander © Getty
Roy Makaay planscht mit © Getty
Karl-Heinz Rummenigge zeigt sich von Gundis Zambo beeindruckt © Getty
Nun gut, bei diesen finalen Fotos tricksen wir - denn sie wurden nicht im Kontext des FC Bayern aufgenommen - aber zur WM in der Nähe der Allianz Arena. Und das ist ja schließlich die Heimat der Roten. Zudem wollten wir Ihnen diese Bilder nicht vorenthalten. © dpa
Nun gut, bei diesen finalen Fotos tricksen wir - denn sie wurden nicht im Kontext des FC Bayern aufgenommen - aber zur WM in der Nähe der Allianz Arena. Und das ist ja schließlich die Heimat der Roten. Zudem wollten wir Ihnen diese Bilder nicht vorenthalten. © Getty
Nun gut, bei diesen finalen Fotos tricksen wir - denn sie wurden nicht im Kontext des FC Bayern aufgenommen - aber zur WM in der Nähe der Allianz Arena. Und das ist ja schließlich die Heimat der Roten. Zudem wollten wir Ihnen diese Bilder nicht vorenthalten. © Getty
Nun gut, bei diesen finalen Fotos tricksen wir - denn sie wurden nicht im Kontext des FC Bayern aufgenommen - aber zur WM in der Nähe der Allianz Arena. Und das ist ja schließlich die Heimat der Roten. Zudem wollten wir Ihnen diese Bilder nicht vorenthalten. © Getty
Nun gut, bei diesen finalen Fotos tricksen wir - denn sie wurden nicht im Kontext des FC Bayern aufgenommen - aber zur WM in der Nähe der Allianz Arena. Und das ist ja schließlich die Heimat der Roten. Zudem wollten wir Ihnen diese Bilder nicht vorenthalten. © Getty
Nun gut, bei diesen finalen Fotos tricksen wir - denn sie wurden nicht im Kontext des FC Bayern aufgenommen - aber zur WM in der Nähe der Allianz Arena. Und das ist ja schließlich die Heimat der Roten. Zudem wollten wir Ihnen diese Bilder nicht vorenthalten. © Getty
Nun gut, bei diesen finalen Fotos tricksen wir - denn sie wurden nicht im Kontext des FC Bayern aufgenommen - aber zur WM in der Nähe der Allianz Arena. Und das ist ja schließlich die Heimat der Roten. Zudem wollten wir Ihnen diese Bilder nicht vorenthalten. © Getty
Nun gut, bei diesen finalen Fotos tricksen wir - denn sie wurden nicht im Kontext des FC Bayern aufgenommen - aber zur WM in der Nähe der Allianz Arena. Und das ist ja schließlich die Heimat der Roten. Zudem wollten wir Ihnen diese Bilder nicht vorenthalten. © Getty
Nun gut, bei diesen finalen Fotos tricksen wir - denn sie wurden nicht im Kontext des FC Bayern aufgenommen - aber zur WM in der Nähe der Allianz Arena. Und das ist ja schließlich die Heimat der Roten. Zudem wollten wir Ihnen diese Bilder nicht vorenthalten. © Getty
Nun gut, bei diesen finalen Fotos tricksen wir - denn sie wurden nicht im Kontext des FC Bayern aufgenommen - aber zur WM in der Nähe der Allianz Arena. Und das ist ja schließlich die Heimat der Roten. Zudem wollten wir Ihnen diese Bilder nicht vorenthalten. © Getty
Nun gut, bei diesen finalen Fotos tricksen wir - denn sie wurden nicht im Kontext des FC Bayern aufgenommen - aber zur WM in der Nähe der Allianz Arena. Und das ist ja schließlich die Heimat der Roten. Zudem wollten wir Ihnen diese Bilder nicht vorenthalten. © dpa
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Nun gut, bei diesen finalen Fotos tricksen wir - denn sie wurden nicht im Kontext des FC Bayern aufgenommen - aber zur WM in der Nähe der Allianz Arena. Und das ist ja schließlich die Heimat der Roten. Zudem wollten wir Ihnen diese Bilder nicht vorenthalten. © dpa
Nun gut, bei diesen finalen Fotos tricksen wir - denn sie wurden nicht im Kontext des FC Bayern aufgenommen - aber zur WM in der Nähe der Allianz Arena. Und das ist ja schließlich die Heimat der Roten. Zudem wollten wir Ihnen diese Bilder nicht vorenthalten. © dpa

In der Königsklasse dürfe man sich Spiele wie in Mönchengladbach und Freiburg „nicht erlauben. Das K.o.-System verzeiht solche Spiele nicht. Da bist du weg“, sagte Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge dem kicker vor dem Achtelfinal-Hinspiel beim FC Basel.

Es sei laut Rummenigge die „Verpflichtung“ des FC Bayern, „alles zu tun, um diesen Traum der Fans“ vom Endspiel am 19. Mai „lange aufrechtzuerhalten“, ergänzte der Bayern-Boss und nahm die Profis in die Pflicht: „Im letzten Saisondrittel müssen wir Vollgas geben, um nicht wie im Vorjahr mit leeren Händen dazustehen. Wir brauchen eine stabile Form, gerade an nicht so guten Tagen; und die Charaktereigenschaft, dass die Mannschaft bereit ist, sich zu quälen.“

Diese hatte nicht nur Rummenigge vor allem beim enttäuschenden 0: 0 beim SC Freiburg am vergangenen Samstag vermisst. Bei den Bayern schrillen seither die Alarmglocken, wie es Sportdirektor Christian Nerlinger ausdrückte. Und wie es in der Mannschaft vor dem Gastspiel beim Schweizer Meister am Mittwoch (20.45 Uhr/Sky und Sat. 1) aussieht, ließ Kapitän Philipp Lahm durchblicken. „Mit dem größten Selbstvertrauen fahren wir da natürlich nicht hin. Wenn wir so spielen wie in der ersten Halbzeit, haben wir in Basel keine Chance“, sagte er. Von seinen Kollegen war nichts Neues mehr zu hören. Die für Rosenmontag angesetzte Pressekonferenz sagten die Bayern ohne Angabe von Gründen ab.

Angesichts der allgemeinen Verunsicherung wirkt es fast befremdlich, dass Rummenigge forderte, die Bayern müssten im St. -Jakob-Park „ohne Arroganz auftreten“. Von der beinahe sprichwörtlichen „Mia-san-Mia“-Attitüde ist beim Rekordmeister derzeit kaum was zu spüren. Doch Rummenigge machte unmissverständlich deutlich, dass Hochmut in Basel zum Fall führen würde. „Wenn wir es wie ManUnited machen, bekommen auch wir Probleme“, sagte er. Der englische Rekordmeister war in der Gruppenphase sensationell an Basel gescheitert. Die Bayern, meinte Rummenigge, müssten ihren Status als dritte Kraft Europas hinter Barcelona und Madrid „beweisen. Jetzt geht's los!“

Stefan Effenberg, Kapitän beim vierten und bislang letzten Bayern-Triumph in der Königsklasse 2001, hat da so seine Zweifel. „Das war Fußball aus dem Stand“, ätzte er bei Sky über das 0:0 in Freiburg. Die Münchner hätten ihre aus vergangenen Tagen gewohnte Dominanz längst verloren, „und mit der Dominanz verliert man auch an Selbstbewusstsein“. Als Gegenmittel empfahl Effenberg, dass Führungsspieler wie Lahm oder Manuel Neuer an die Kollegen appellierten: „'Hallo Jungs, aufwachen! Das sind die entscheidenden Wochen, wir können ganz schnell alles verlieren.' Wäre ich noch Käpt'n, dann Halleluja!“

Trainer Jupp Heynckes allerdings versuchte schon in Freiburg vergeblich, seine Elf wachzurütteln - trotz besserer Leistung nach der Pause. Wie zuletzt so häufig fehlte der letzte Zug zum Tor, die Kreativität, ein echtes Konzept. Gut möglich, dass Heynckes in Basel wieder auf Arjen Robben setzt, der nach seiner Einwechslung im Breisgau ordentlich spielte. Rummenigge hat trotz allem Hoffnung. „Topfavorit waren wir auch 2010 nicht - und dennoch im Finale.“

Xherdan Shaqiri von A bis Z: Er machte eine Modeverkäufer-Lehre

Xherdan Shaqiri von A bis Z: Er machte eine Modeverkäufer-Lehre

Arianit: Xherdans ältester Bruder. Dessen und die Namen der anderen Geschwister Erdin und Medina ließ sich Shaq auf die Schuhe sticken. © Getty
Balljunge: Shaqiri war das im Basler St. Jakob-Park. © Getty
Champions-League-Sieg: Shaqiris großer Traum, deshalb wechselt er. © Getty
Disco: Wenn Spiel- und Trainingsplan es zulassen, warum nicht? © Getty
Eva Mendes: Shaqiri steht auf die amerikanische Schauspielerin. © Getty
Facebook: Er aktualisiert seine Seite ständig. © Getty
Globus: In einer der Kaufhaus-Filialen absolvierte Shaq seine Lehre als Modeverkäufer. © Getty
Hattrick: Sein erster Profi-Dreierpack gelang ihm in der EM-Quali im September beim 3:1 gegen Bulgarien. © Getty
Ice Tea: Shaqiris Lieblingsgetränk (Pfirsich oder Zitrone). © Getty
Junioren: Mit zehn kam Shaq zum FC Basel, 2009 holte ihn Thorsten Fink zu den Profis. © Getty
Kosovo: „50 Prozent meines Herzens gehören dem Kosovo“, sagt Shaq. © Getty
Liebesbriefe: Xherdan ist Single, bekommt Liebesbriefe ohne Ende. © Getty
Meister: Shaq wurde zweimal Schweizer Meister (2010, 2011). © Getty
Nike: Sein Ausrüster. Er spielt wie Cristiano Ronaldo mit dem Mercurial Vapor Superfly III. © Getty
Ohrringe: Xherdan trägt auf beiden Seiten einen Brillantstecker. © Getty
Pyrotechnik: Nach dem Pokalsieg 2010 zündete Shaqiri in Basel eine bengalische Fackel. Folge: Ein paar Hundert Franken Geldbuße. © Getty
Quadratisch: Quadratisch, praktisch, gut: So lautete der Titel der ersten Blick-Geschichte über Shaqiri. © Getty
R 50 VW Touareg: Das neue Geschoss von Shaqiri. © Getty
Schweinsteiger: Der Bayer kannte vor dem CL-Duell vor gut einem Jahr nur zwei Basler: Fink „und diesen 18-Jährigen, der das geile Tor gegen England gemacht hat“. Es war Shaqiri. © Getty
Tischtennis: Xherdan spielt stundenlang mit den Brüdern. © Getty
Unterhalt: Seit sein Vater den Job verlor, sorgt Shaq für seine Familie: „Ich bin stolz auf meine Eltern, will ihnen etwas zurückgeben.“ © Getty
Vertrag: Bekommt er bei Bayern bis 2016. © Getty
Wille: „Oft hieß es, ich sei zu klein. Das war noch mehr Ansporn für mich.“ © Getty
XS: Seine Initialen, teilweise rufen ihn die Mitspieler auch so. © Getty
Youth Cup: Beim Nachwuchs-Turnier 2009 in Zürich ging Shaqiris Stern auf. Er erzielte Basels Final-Siegtor. © Getty
Zauberzwerg: Sein Spitzname. © Getty

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