Ex-Dortmunder

Barca-Star Dembélé sorgt immer wieder für Wirbel - Geht er?

Traf gegen Rayo Vallecano, musste aber alleine jubeln: Ousmane Dembélé.
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Traf gegen Rayo Vallecano, musste aber alleine jubeln: Ousmane Dembélé.

Ousmane Dembélé sorgt derzeit beim FC Barcelona immer wieder für Wirbel. Muss er den Verein verlassen?

Barcas Dembele muss unter Tränen vom Feld - BVB-Fans reagieren mit Schmähgesängen

Update vom 27. November 2019: Bei dem Wiedersehen mit seinem Ex-Klub Borussia Dortmund muss Ousmane Dembélé wegen einer Verletzung früh vom Feld - die BVB-Anhänger reagieren mit Häme.

Update vom 5. November 2018: Hat es sich Ousmane Dembélé mit seinen Teamkollegen beim FC Barcelona verscherzt? Im Liga-Spiel bei Rayo Vallecano erzielte der Weltmeister kurz vor Ende den so wichtigen Ausgleich zum 2:2 per herrlichem Dropkick. Kein Wunder, dass er jubelnd in Richtung Eckfahne lief. Als er sich umdrehte, war da: Niemand. Keiner seiner Mitspieler wollte offenbar mit ihm jubeln. 

Ist das die Quittung für seine zahlreichen Fehltritte und Disziplinlosigkeiten in den vergangenen Wochen und Monaten? Eher nicht. Denn während Dembélé seinen Treffer bejubelte, waren seine Kollegen schon auf dem Weg zum Mittelkreis. Das Spiel sollte möglichst schnell fortgesetzt werden, um möglicherweise noch den Siegtreffer zu erzielen. 

Barca wollte unbedingt den Sieg, und bekam ihn am Ende auch. In der 90. Minute drückte Luis Suárez den Ball zum 3:2-Endstand über die Linie. So dürfte auch für Dembélé die Einsamkeit beim Jubel an der Eckfahne zu verkraften gewesen sein. Der Tempodribbler war kurz nach der Halbzeitpause für Rafinha ins Spiel gekommen. Zu diesem Zeitpunkt stand es noch 1:1.

Geduld der Barcelona-Bosse offenbar am Ende! Ex-BVB-Star Dembélé soll abgegeben werden

Update vom 30. Oktober 2018: Mit 5:1 Real Madrid aus dem Camp Nou gefegt! Der Samstagabend hätte kaum besser laufen können für die Spieler vom FC Barcelona. Doch einer dürfte trotz dieses Sieges eher mit gemischten Gefühlen nach Hause gefahren sein: Ousmane Dembélé. Der Ex-Dortmunder kam erst kurz vor Schluss in die Partie, und das, obwohl Superstar Lionel Messi verletzt fehlte

Das hat offenbar auch seine Gründe. Wie der katalanische Radiosender RAC1 berichtet, ist die Geduld der Barca-Bosse am Ende. So soll am letzten Donnerstag über die Zukunft des französischen Nationalspielers diskutiert worden sein. Das Fazit der Vereinsführung: Es sollen offenbar potenzielle Käufer und Angebote für Dembélé geprüft werden, um ihn möglicherweise schon im Winter zu verkaufen. 

Als mögliche Abnehmer werden in den englischen Medien (u.a. die Sun) vor allem der FC Chelsea, FC Liverpool und der FC Arsenal genannt. Doch warum das Umdenken der Barca-Verantwortlichen? Immerhin hatte sich der FCB die Dienste des Turbo-Dribblers vor über einem Jahr rund 115 Millionen Euro kosten lassen. 

Grund für diese Entscheidung sei demnach das wiederholte Fehlverhalten des Spielers. So kam er schon vermehrt zu spät zum Training und auch zu Teamsitzungen. Als Dembélé im La-Liga-Spiel gegen den FC Sevilla für den verletzten Messi in die Partie kommen sollte, brauchte er fast zehn Minuten, bis die Auswechslung tatsächlich vollzogen werden konnte. Zudem hätten auch die Leistungen aus Sicht der Barca-Chefs nicht gestimmt. Zuletzt kam der 21-Jährige vermehrt nur von der Bank. 

Allerdings dürfte ein Wechsel alles andere als kostengünstig werden. Der Weltmeister hat in seinem Vertrag eine Ausstiegsklausel in Höhe von 400 Millionen Euro stehen. Auch wenn Barca tatsächlich Dembélé verkaufen und vermutlich nicht auf die volle Ausstiegsklausel bestehen dürfte, so wird man sehr wahrscheinlich trotzdem die 115 Millionen Euro fordern, die die Katalanen damals an den BVB überwiesen hatten. Ein Wechsel im Winter ist demnach, Stand jetzt, eher unwahrscheinlich. 

Bahnt sich ein Mega-Transfer an? Bayern-Spekulationen um Ex-BVB-Star gehen weiter

Update vom 18. Mai 2018: Sind die Bayern weiterhin an Ousmane Dembélé dran? Wie Don Balon berichtet, sehen die Verantwortlichen des Rekordmeisters im Franzosen einen Ersatz für Arjen Robben, der am Mittwoch seine Unterschrift unter seinen neuen Einjahresvertrag gesetzt hat. Dass er ein talentierter Kicker ist, hat der 21-Jährige in der Bundesliga ja schon gezeigt.

Beim FC Barcelona, wo der Flügelspieler seit Sommer 2017 unter Vertrag steht, lief es dagegen mehr als durchwachsen für ehemaligen Dortmunder. Dembélé verletzte sich früh und rief auch wenn er spielte nicht immer Höchstleistungen ab.

Dennoch gehört der Franzose mit seinen 21 Jahren zu den vielversprechendsten Talenten in Europa. Und das hätte seinen Preis. Don balon spricht davon, dass neben dem FC Bayern auch der FC Liverpool an Dembélé interessiert sein soll. Demnach sollen die beiden Top-Klubs bereit sein, bis zu 80 Millionen auf den Tisch zu legen. 

Erstmeldung

München - Auch wenn Arjen Robben und Franck Ribéry ihre Verträge beim FC Bayern aller Voraussicht nach nochmal um ein weiteres Jahr verlängern, jünger wird die ehemals beste Flügelzange der Welt aber nicht. Ribéry wurde vor kurzem 35 Jahre alt, Robben 34. 

Auch wenn mit Kingsley Coman und Serge Gnabry ab der kommenden Spielzeit zwei junge und talentierte Flügelspieler zur Verfügung stehen, sucht der FC Bayern offenbar weiter nach Verstärkung auf dieser Position. 

FC Bayern München: Sommer-Transfergerüchte 2018 und aktuelle News

Wenn man Don Balón glauben schenken darf, so hat der deutsche Rekordmeister offenbar einen Star im Fokus, den man aus der Bundesliga noch bestens kennt. Im vergangenen Sommer sorgte sein Abgang beim BVB für großen Ärger. Die Rede ist von Ousmane Dembele. 

Transfergerücht: Ist der FC Bayern scharf auf Dembele?

Der französische Youngster erzwang mit einem Streik seinen Wechsel zum FC Barcelona. Die Katalanen überwiesen 115 Millionen an Borussia Dortmund und machten den damals 19-Jährigen somit zu einem der teuersten Spieler der Welt.

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Die Erwartungen konnte Dembele in Barcelona bislang aber nicht erfüllen. Zunächst hatte er mit einigen Verletzungsproblemen zu kämpfen und fiel monatelang aus, ehe ihm deswegen von Seiten des Vereins ein Ernährungsberater an die Seite gestellt wurde. Das gefiel dem extrovertierten Stürmer offenbar überhaupt nicht und so denke er angeblich bereits über einen Abschied aus Barcelona nach. 

Falls Griezmann kommt, will Dembele angeblich gehen

Einen Abgang könnte Dembele forcieren, sollte tatsächlich Antoine Griezmann von Atletico Madrid zum FC Barcelona wechseln. An Dembeles französischen Landsmann war der FC Bayern ebenfalls interessiert gewesen, doch anscheinend haben die Katalanen das Rennen gemacht.

Neben den Bayern sollen aber auch Paris St. Germain und der FC Chelsea scharf auf Dembele sein. Allerdings scheint die ganze Sache wenig realistisch, da der französische Youngster offenbar nicht besonders pflegeleicht ist und sein Marktwert somit in keiner Relation zu seinen sportlichen Fähigkeiten steht. 

Es wäre also schwer vorstellbar, dass sich der FC Bayern ein derartiges Problemkind an die Säbener Straße holt. 

fs / nc

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