Breitner: "Es macht keinen Sinn, Klinsmann zu streichen"

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Paul Breitner über Jürgen Klinsmann: „Es hat nicht funktioniert. Aus“

München - Im tz-Interview blickt Paul Breitner, Vorstandsberater des FC Bayern, auf das Jahr beim Rekordmeister zurück. Außerdem spricht er über die Perspektiven für die Rückrunde und den TSV 1860.

Herr Breitner, das Jahr 2009 geht zu Ende. Wie zufrieden sind Sie mit den vergangenen zwölf Monaten beim Blick auf den FC Bayern?

Paul Breitner: Wir konnten frohe Weihnachten feiern, weil die Perspektive eine richtig gute ist. Nach

Das Bayern-Jahr 2009:

Januar: Poldi bekommt seinen Willen

Februar: Klinsi vergeht das Lachen

März: Der FCB bläst zur Attacke

April: Bayern jagt Klinsmann vom Hof

Mai: Magath schnappt Hoeneß die Schale weg

den letzten Siegen sind wir mit einem wunderbaren Gefühl in diese Winterpause gegangen. So gesehen ist ein im Frühsommer sehr schwieriges Jahr noch gut ausgegangen.

Ein Jahr voller Auf und Abs.

Breitner: Für Bayern-Verhältnisse war es sicherlich ein sehr turbulentes Jahr, das ist richtig.

Sie sprechen vom schwierigen Frühsommer. Halten Sie es wie Hoeneß und Rummenigge, die über das Kapitel Klinsmann keine Worte mehr verlieren?

Breitner: Wir haben sicherlich eine andere Art, über Klinsmann zu denken. Ich habe überhaupt kein Verständnis dafür, wenn er Uli wie vor Kurzem persönlich angreift. Nur: Es macht für mich keinen Sinn, Jürgen Klinsmann aus der Geschichte des FC Bayern zu streichen. Er ist Teil der Entwicklung. Da muss man ein nüchternes Fazit ziehen: Mit ihm wurde etwas Neues, ganz anderes probiert. Das hat nicht funktioniert. Aus.

Klinsmanns Scheitern als Chronik

Strecke

Klinsmann hält es anders, kartet immer wieder nach.

Breitner: Er verstößt scheinbar gegen Vertragsvereinbarungen. Wir waschen beim FC Bayern keine dreckige Wäsche. Deswegen ist das sicher ein Moment, der Kalle und Uli wehtut. Diese Art des persönlichen Angriffs ist völlig unnötig. Ich gehe davon aus, dass sich der FC Bayern wie immer fair und großzügig gezeigt hat – so gesehen wird niemand ansatzweise Verständnis haben, wenn er hinterher noch ein Pfund loslässt.

Schon Klinsis Forderung, dass ein eng mit dem Trainer arbeitender Manager beim Rauswurf mitgehen sollte wirkt abenteuerlich…

Breitner: Es ist nicht nachvollziehbar, weil das auch der Geschichte, den Abläufen des Fußballs widerspricht. Das ist eine völlig abwegige Forderung, die schon Mühe macht, das ansatzweise nachvollziehen zu wollen.

Beim tz-Jahresrückblick 2008 waren Sie noch sehr optimistisch, glaubten, dass das Kapitel Klinsmann ein gutes Ende nehmen könnte. Ist das Gefühl 2009 ein anderes?

Breitner: Ja, es ist ein anderes. 2008 haben wir zwar die Vorrunde gut abgeschlossen, aber es war bis zum Ende ein Prozess des Suchens ohne feste Vorgabe. Das ist der Unterschied zu heute, zur Entwicklung in der Vorrunde 2009. Jürgen hat alles probieren wollen und war ständig auf der Suche. Louis van Gaal war von Anfang an nicht auf der Suche, weil er sich schon zu Beginn einen Weg vorgegeben hat, den er gegangen ist. Der taktische und spielerische Weg war immer klar, er suchte nur aufgrund vieler Verletzungen die richtige Formation.

Musste aber auch van Gaal erst den Verein, das Umfeld kennenlernen, gewisse Dinge akzeptieren?

Breitner: Einem Trainer, der neu irgendwo hinkommt geht es wie einem Lehrer: Er braucht das erste Halbjahr, um die Klasse, allesamt richtig kennenzulernen, auf jeden Einzelnen richtig einzugehen. Deswegen ist auch die pädagogische Seite bei jedem Fußballlehrer so entscheidend. Du brauchst Wochen, Monate, um jeden als Individualisten erkennen und einschätzen zu können. Und genau dann kann man ja erst das machen, was Jürgen Klinsmann gemeint hat: Jeden Spieler jeden Tag besser machen. Das ist die absolute Aufgabe jedes Trainers. Nur Klinsmann hat diesen Spruch nicht erklärt, deswegen ist er ihm um die Ohren geflogen.

So wie van Gaal der Spruch, dass er arrogant wäre. Glauben Sie, er bereut diesen Satz?

Breitner: Nein! Es ist beim FC Bayern kein Fehler, mit absolutem Selbstvertrauen den Job zu verrichten. Das sollte jeden Trainer – und auch jeden Spieler – des FC Bayern ausmachen.

Louis van Gaals Ehefrau Truus und die anderen First Ladies des FCB

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Wie weit kann es in der Rückrunde mit Ribéry und Robben gehen? Vielleicht gar ins Champions-League-Finale nach Madrid?

Breitner: Ich habe mich in den ersten Wochen maßlos geärgert über jeden, der sich darüber ausließ, wie schlecht unser Kader ist, wen wir noch holen sollen. Durch die vorhersehbaren Probleme zu Beginn der Saison waren viele nicht in der Lage, den Kader fair zu beurteilen. Du kannst, was deutsche Maßstäbe angeht, keinen besseren Kader formen, und er gehört auch international mit zum Feinsten, zur Spitzenklasse. Von außen wurde da viel zu viel Schwachsinn verzapft.

Wo sind die Grenzen dieser Mannschaft? Spielt Barcelona tatsächlich noch in einer anderen Klasse?

Breitner: Wenn man in der Vorrunde mal auf unsere Bank schaut und sieht, wer da noch alles fehlt: Da kannst du nur mit der Zunge schnalzen. Wenn das alles einigermaßen rundläuft, so wie das in den letzten Wochen passiert ist, zelebrierst du plötzlich einen Fußball, den du eigentlich nicht besser spielen kannst. Und dann sehen wir, wo die Leistungsfähigkeit dieses Kaders liegt: Wir können sehr wohl dieses Spiel spielen, das von Barcelona geprägt ist: direkt, rasant nach vorne. Das ist mit diesem Kader möglich. Das willst du ja selbst als Spieler: Wenn der Ball so läuft wie in den letzten Wochen, willst du gar nicht mehr aufhören!

Wie groß ist die Gefahr, dass der überragende Einzelkönner des FCB, Franck Ribéry, seine letzte Halbserie in München spielt?

Breitner: Was heißt Gefahr? Es besteht doch keine Gefahr, dass Franck die letzte Rückrunde für Bayern spielt. Natürlich wäre es wahnsinnig schade, wenn er geht. Aber es ist keine Gefahr, wenn der Verein realisieren muss, dass der Spieler weg will und der Verein dafür eine sagenhafte Ablöse bekommt, mit der man höchste Qualität – natürlich keinen zweiten Ribéry – einkaufen kann. Du kannst nicht jedem Spieler hinterher weinen. Dann wäre es beim FC Bayern nach einem Müller oder Beckenbauer auch nicht weitergegangen.

Franck Ribéry: So zaubert, jubelt, scherzt und liebt der Bayern-Star

Franck Ribéry: Seine bisherige Bayernkarriere in Bildern

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Für viele Bayern-Fans ist Franck Ribéry die absolute Nummer 1. Sehen Sie hier einen Streifzug durch das Münchner Leben des Dribblers, auf dem Rasen und abseits des Platzes. © sampics
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Alles auf Rot! Franck Ribéry hat die Stadt München und den FC Bayern länsgt ins Herz geschlossen und kann sich vorstellen seine Karriere in der bayerischen Landeshauptstadt zu beenden. © sampics
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Am 7. Juni 2007 wurde Ribéry zusammen mit Luca Toni als Neuzugang vorgestellt. Daniel van Buyten half dem Franzosen bei der Eingewöhnung. © sampics
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tz-Reporter Tobias Altschäffl im Gespräch mit Ribéry und Daniel van Buyten. Die beiden sind nicht nur Mannschaftskollegen, sondern auch gute Freunde: "Daniel und ich waren von Beginn an auf einer Wellenlänge", so Ribéry zur tz. "Wir leben fast 24 Stunden am Tag zusammen. Daniel gehört bei mir zur Familie." © sampics
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Ribérys Weg führte über Galatasaray Istanbul und... © dpa
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... Olympique Marseille zu den Bayern. © dpa
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Seit Ribéry in München ist, nimmt er es auch mal mit mehreren Gegnern - oder Bällen - auf. Und er verzückt die Bayern-Fans regelmäßig. © dpa
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München hat einen König? Oh ja! © dpa
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Wer mit solchen Fähigkeiten gesegnet ist, kann sich das Bayern-Training auch mal von oben anschauen. © sampics
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Franck Ribéry ganz schick: Auch wenn er kein Model-Typ ist: Sein Charisma ist atemberaubend. © dpa
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Die markante Narbe in seinem Gesicht stammt übrigens von einem Autounfall - Ribéry war damals erst zwei Jahre alt und erlitt schwere Verletzungen. © sampics
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Prost! Das Bayern-Team bei einem Shooting für Paulaner. Fällt Ihnen etwas auf? Richtig: Franck Ribéry hält kein Weißbier in der Hand - denn er ist gläubiger Moslem. © sampics
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Hier betet Ribéry vor Anpfiff am Mittelkreis. © sampics
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Sogar verletzt ist Ribéry zu Scherzen aufgelegt: Als sein Fuß in Gips lag, kickte er eben mit der Krücke. © sampics
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Eine legendäre Aktion leistete sich Oberscherzkeks Franck Ribéry im Mai 2008: Zusammen mit Daniel van Buyten schleicht er sich aufs Dach, wartet, bis Oliver Kahn aus der Kabine kommt ... © sampics
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... und macht den Titan nass. © sampics
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Luca Toni fand's lustig und kringelte sich vor Lachen - und nicht nur er. © sampics
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Ribéry sackt gerne Trikots von Gegnern ein. Die tauschen natürlich gerne mit einem Weltklasse-Spieler. © dpa
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Franck Ribéry ist und bleibt ein Entertainer. Hier hat er Spaß mit dem Bayern-Maskotchen Berni. © sampics
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Für Späße mit seinen (Ex-)Mannschaftskollegen ist er immer zu haben. © sampics
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Privat gibt es für Franck Ribéry nur eine Frau: seine Wahiba, links im Bild. © sampics
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Die Schöne an seiner Seite stammt aus Algerien. © dpa
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Beide sind gläubige Moslems... © dpa
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...und haben zwei gemeinsame Töchter, Hiziya und Shahinez, sowie einen Sohn, Salif. © dpa
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Die Ribérys wohnen in Straßlach. © Jantz
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"Franck ist wirklich auf dem Boden geblieben", adelt ihn Kumpel Daniel van Buyten. "Er ist eine offene Person und hat sich seit er hierher gekommen ist kein bisschen verändert. Auch wenn alle sagen, dass er ein Weltstar ist: Franck ist genau der Gleiche geblieben, er denkt nicht, dass er etwas Besonderes ist." © dpa
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Der Ehrgeiz des Franzosen ist riesig und treibt ihn an. Mit den Bayern will er so viele Titel wie möglich gewinnen. © dpa
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Nach dem Gewinn des Doubles im Jahr 2010 verkündete Franck Ribéry seine Vertragsverlängerung um fünf Jahre. Eine tolle Botschaft für die Bayern-Fans. Das Champions-League-Finale gegen Inter Mailand ging allerdings mit 0:2 verloren. © sampics
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Ein Grund für den Verbleib des Superstars ist das gute Verhältnis zum Vereinspräsidenten Uli Hoeneß. © dpa
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Nach einer verkorksten Saison 2010/11 fliegt der Franzose 2011/12 wieder mit gewohntem Elan und der nötigen Magie über den Platz. © dpa
Auch im zweiten Anlauf konnte Ribéry mit dem FC Bayern aber nicht die Champions League gewinnen. Das "Finale Dahoam" verlor man gegen den FC Chelsea. Nach dem Abpfiff wurde er von Didier Drogba getröstet. © sampics
Besser machte man es ein Jahr später in Wembley. Inm deutschen Duell gegen den BVB behielt man die Oberhand und Ribéry konnte endlich den wichtigsten Pokal auf Vereinsebene in die Höhe stemmen. © sampics
Die Krönung seiner überragenden Saison war die Auszeichnung zu Europas Fußballer des Jahres. Damit hat Ribéry auch eines seiner persönlich größten Ziele erreicht. © AFP
Ribérys  Landsmann Zinedine Zidane traut dem Bayern-Star sogar den Gewinn bei der Wahl zum Weltfußballer zu. Das wäre dann der absolute Höhepunkt in der ereignisreichen Karriere des Franzosen. © sampics / Stefan Matzke
Weg vom FC Bayern, hin zu den Löwen: Wie beurteilen Sie den Weg des TSV 1860?

Breitner: Es kann nur ein Ziel geben: den Aufstieg. Wenn ich mir die Tabelle anschaue, ist die Situation für die Löwen um ein Vielfaches besser als vor ein paar Wochen. Der Abstand zum Relegationsplatz ist ein Klacks. Es wird in der Rückrunde immer wieder einen Spruch geben: „Leute, wir brauchen eine Serie!“ Darauf kommt es an. In dieser zweiten Liga wird auch heuer in der Rückrunde so viel Bewegung geben, dass der Aufstieg auf jeden Fall drin ist.

Davon träumte man beim TSV 1860 oft lange – und kämpfte auf einmal gegen den Abstieg…

Breitner: Nein, nach hinten wird überhaupt nichts mehr passieren. Es ist für jeden ein Glück, wie Frankfurt, Koblenz und Ahlen drinhängen. Über den Abstieg brauchen wir nicht zu reden.

Wird’s also doch was mit dem Aufstieg 2010?

Breitner: Wenn ich mir Augsburg gegen Kaiserslautern reinziehe, muss ich sagen: Die, die da vorne stehen, sind nicht besser. Selbst der souveräne Tabellenführer wird abgeschossen. Und wenn die Sechzger einen Lauf haben, können sie auch so spielen wie Augsburg bei diesem 4:1. Der Aufstieg wird jedes Jahr leichter. Du darfst halt nur nicht solche Aussetzer wie die Löwen in der Vorrunde haben. Wenn die Löwen ihre Stärke ausspielen, ist kein Gegner in der Liga besser. Da kannst du die Münze umdrehen und es kommt das Gleiche raus.

Scheinbar herrscht inzwischen auch im Umfeld ausnahmsweise Ruhe.

Breitner: Das wird schön langsam. Ich kenne einige Sechzger-Fans und Mitglieder, die richtig baff sind. Die sind angenehm überrascht, wie ruhig und geschlossen gerade die schwierige Phase überstanden wurde. Das ist eine andere, neue Sechzger-Art. Es gibt eine neue Perspektive, das Erscheinungsbild hat sich geändert.

Wünschen Sie den Löwen den Aufstieg?

Breitner: Jeder Münchner, der ein bisserl über den Tellerrand schaut, wird sagen: Es wäre schön, wenn die Löwen wieder mal aufsteigen. Wa­rum nicht? Wir wünschen den Sechzgern doch nichts Schlechtes, im Gegenteil: Wir können uns sehr wohl über ihre Erfolge freuen. Endlich wieder Bundesliga-Derbys – das wäre doch eine tolle Sache für die ganze Stadt!

Interview: Tobias Altschäffl

Überläufer: Wer für beide Münchner Vereine spielte

Streckle

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