Giroud zu Bayern? Hoeneß äußert große Zweifel

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Bayern-Präsident Uli Hoeneß

München - Bixente Lizarazu entlockte Uli Hoeneß Statements zu verschiedenen Themen - von Spaghetti-Soße bis zum Financial Fairplay. Zudem spricht der Präsident über eine mögliche Verpflichtung von Stürmer Olivier Giroud.

Ex-Bayern-Spieler Bixente Lizarazu macht in seiner französischen Heimat längst in den Medien Karriere. Der ehemalige Linksverteidiger arbeitet beim französischen Fernsehen als Co-Kommentator bei Fußball-Übertragungen, hat aber auch im Radio eine eigene Sendung, genannt "Club Liza". Dort war vor dem Bayern-Rückspiel in der Champions League gegen Olympique Marseille Bayern-Präsident Uli Hoeneß zu Gast und nahm zu verschiedenen Themen Stellung. Uli Hoeneß ... 

... über den bisherigen Saisonverlauf der Bayern:

"Es ist schon ein bisschen komisch. Wir haben im vergangenen Herbst eine tolle Serie gehabt, haben teilweise fantastischen Fußball gespielt. An Weihnachten hatten wir drei Punkte Vorsprung auf Dortmund und zu Beginn des neuen Jahres ein paar kleine Probleme. Dann sagten alle, dass Bayern eine Krise hat, dass Bayern eine schlechte Saison spielt und dass der Trainer um seinen Job bangen muss. Einen Monat später stehen wir im Halbfinale der Champions League, im Pokalfinale und können aus eigener Kraft Deutscher Meister werden. Jupp Heynckes hat in den vergangenen Wochen einen sehr guten Job gemacht und viel rotieren lassen. Trotzdem muss man sagen, dass wir im Prinzip einen etwas zu kleinen Kader haben."

"Spaziergang ins Traumhalbfinale" - Pressestimmen zum Bayern-Sieg

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Mit dem ungefährdeten 2:0-Sieg im Viertelfinal-Rückspiel gegen Olympique Marseille zieht der FC Bayern souverän ins Halbfinale ein. Dort wartet aller Voraussicht nach Real Madrid. Die nationalen und internationalen Schlagzeilen zu Bayerns Triumph:
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Le Figaro (Frankreich): "Kein Wunder für OM" © Screenshot
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France Football (Frankreich): "OM war nicht auf der Höhe" © Screenshot
Gazzetta dello Sport (Italien): "Bayer: Mission erfüllt, jetzt geht's in Richtung Halbfinale mit Mou" © Screenshot
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as.com (Spanien): "Bayerns Energie sollte Madrid in Alarmbereitschaft versetzen" © Screenshot
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... über den Traum, das Champions-League-Finale im eigenen Stadion zu spielen:

"Wir können nicht sagen: 'Wir gewinnen die Champions League'. Derzeit ist Real Madrid so gut wie Barcelona. Selbst wenn man ins Finale kommt, ist noch nichts gewonnen. Der gesamte Verein, die Fans, das Umfeld, die Presse - sie alle hoffen aber, dass die Mannschaft wenigstens ins Finale kommt, es ist nun mal in München, und wann hat man schon einmal die Gelegenheit, so etwas mitzuerleben?"

... über die Bayern im Vergleich mit Real Madrid und dem FC Barcelona:

"Derzeit sind nur zwei Mannschaften ein bisschen besser als Bayern: Real und Barca! Aber diese beiden Vereine haben das Doppelte von dem ausgegeben, was wir für neue Spieler bezahlt haben. Wir machen jedes Jahr Profit, die beiden anderen machen jedes Jahr Verluste. Ich wäre nur stolz, mit Bayern die Champions League zu gewinnen, wenn wir dabei Profit machen."

... über das anstehende Financial Fairplay:

"Vor einigen Jahren war es dasselbe mit Manchester United, sie waren ein Vorbild für uns. Wir wollten genauso werden. Doch dann wurden sie von den Amerikanern übernommen und seither bestimmen sie nicht mehr selber über ihr Geld, sie müssen Kredite aufnehmen. Das ist das Problem in der heutigen Gesellschaft: Jeder will alles haben, auch wenn es per Kredit finanziert werden muss. Ich will auch alles haben, aber ich bezahle cash. Das Financial Fairplay wird die Zukunft des Fußballs einschneidend verändern: Wenn alle mit den selben Waffen kämpfen, wird das eine sehr gute Sache für den deutschen Fußball."

... über seine Beziehung zum FC Bayern:

"Ich behandele meinen Verein wie meine eigene Familie. Wenn also Mitarbeiter oder Spieler Probleme haben, dann helfen wir ihnen. Nicht nur auf dem Platz, sondern auch außerhalb. Wenn ein Spieler ein Tor schießt und alle jubeln mit ihm, dann braucht er keine Hilfe. Aber wenn er operiert im Krankenhaus liegt, dann musst du da sein und helfen."

„Die müssen sich doch mal den Frust von der Seele saufen“: Die besten Sprüche von Uli Hoeneß

Die besten Sprüche von Uli Hoeneß

Uli Hoeneß über ...:... die Herbstmeisterschaft 2011: „Wenn du immer Zweiter, Dritter, Vierter mit zehn Punkten Abstand bist, macht dich das krank, und da hast du keine schönen Wochenenden. Jetzt mit so einem schönen Weihnachtsergebnis gewinnt man für zwei Monate Lebensqualität.“ © getty
... Louis van Gaal: „Mit van Gaal haben wir das Double geholt und standen im Champions-League-Finale. Dass der menschlich eine Katastrophe war, steht auf einem anderen Blatt. Fachlich war er top.“ © getty
... Jürgen Klinsmann: „Der soll hierherkommen und nicht ständig in Kalifornien rumtanzen und uns hier den Scheiß machen lassen.“ © getty
„Da haben wir für zigtausend Euro Computer gekauft. Da hat er den Profis in epischer Breite gezeigt, wie wir spielen wollen. Wohlgemerkt wollen. Jupp Heynckes hat einen Flipchart und fünf Eddingstifte. Da kostet einer 2,50 Euro. Und da malt er auf die Tafel die Aufstellung des Gegners und sagt ein paar Takte dazu. Mit Heynckes gewinnen wir Spiele für 12,50 Euro, und bei Klinsmann haben wir viel Geld ausgegeben und wenig Erfolg gehabt.“ © getty
... sein Engagement für den FC Bayern: „Ein Uli Hoeneß lässt den FC Bayern nie im Stich. Und wenn irgendein Problem entsteht, würde ich zur Not hier sogar ein halbes Jahr den Platzwart machen.“ „Früher habe ich 80 Prozent meiner Arbeitszeit mit den Spielern verbracht. Heute verwende ich 80 Prozent darauf, das Geld einzutreiben, um sie finanzieren zu können.“ © getty
... Karl-Heinz Rummenigge: „Der FC Bayern ist natürlich total modern. Karl-Heinz Rummenigge hockt den ganzen Tag vorm Computer und hat eckige Augen.“ © getty
... eine Hoeneß-Biographie: „Eine Biografie? Von mir? Nein. Never ever! Wenn ich die Wahrheit über das, was ich alles erlebt habe, schreiben würde, müsste man etwa zehn Bände machen - und ich müsste nach der Veröffentlichung nach Australien auswandern.“ © getty
... Real Madrids Bemühungen um Franck Ribery: „Nächstes Jahr kommt eher der Gerichtsvollzieher nach Madrid als Franck Ribery.“ © getty
... das Meisterrennen 2007, als Bremen den Bayern nahe kam: „Die sollen ruhig oben stehen bis Weihnachten. Aber der Nikolaus war noch nie ein Osterhase. Am Ende wird der FC Bayern wie immer oben stehen.“ © getty
... die eigenen Bayern-Fans 2007: „Das ist eine populistische Scheiße. Es kann doch nicht sein, dass wir kritisiert werden, die wir uns hier jahrelang den Arsch aufreißen. Was glaubt ihr, wer euch finanziert? Die Leute aus den Logen, denen wir das Geld aus der Tasche ziehen. Die Scheißstimmung, für die seid ihr doch zuständig und nicht wir.“ © getty
... Lukas Podolski: „Wenn einer zwei Tore gegen Liechtenstein schießt, dann hat das nichts zu heißen. Da würde auch unsere Drittliga-Mannschaft gut aussehen.“ © getty
... David Beckham: „Es nützt dir nichts, einen zu holen, der immer bei Bravo Sport auf der Seite eins steht. Wir wollen einen haben, der beim Kicker auf Seite eins steht.“ © getty
... Bastian Schweinsteiger nach der WM 2006: „Dem wurde zu viel Puderzucker in den Hintern geblasen. Immer soll die Sonne scheinen. Aber in Zukunft regnet es auch mal, wenn die Leistung nicht stimmt.“ © getty
... Christoph Daum: „Er ist ein Selbstdarsteller mit außergewöhnlichem Hang zum Größenwahn. Daran hat sich nichts geändert.“ © getty
„Der kann noch 100 Jahre spielen, der wird uns nie überholen.“ „Wenn Daum nicht so bescheuert gewesen wäre, eine Haarprobe abzugeben, hätte ich das Spiel nie gewinnen können.“ © getty
... Lothar Matthäus: „Solange Karl-Heinz Rummenigge und ich etwas beim FC Bayern zu sagen haben, wird der bei diesem Verein nicht mal Greenkeeper im neuen Stadion.“ © getty
„Wenn Matthäus Bundestrainer geworden wäre, das wäre, wie wenn der Chefspion des KGB Bundeskanzler geworden wäre.“ © getty
... Franz „Bulle“ Roth: „Ich habe mir früher im Training Schienbeinschützer angezogen, weil ich wusste: Wenn der `Bulle“ Roth sauer auf mich ist, dann fegt der mich auf die Aschenbahn. Das Training war für mich Überlebenskampf." © getty
... den Wunschgegner für das Champions-League-Finale 2001: `For me it“s scheißegal." © getty
... über die Frauen-Fußball-WM: `Ich dachte, wir reden über Fußball.“ © getty
... Dortmund-Aktien: „Ich habe 5000 davon. Meine Frau hat sie gekauft. Ich wollte einfach mal schauen: Wie funktioniert so eine Aktie eines Fußball-Vereins? Bis jetzt habe ich viel Geld damit verloren.“ © getty
... 1860 München: „Wenn uns der TSV 1860, aus welchen Gründen auch immer, bitten sollte, aus dem jetzigen Vertrag auszusteigen, dann werde ich die Kapelle, die die Sechziger aus dem Stadion begleitet, persönlich mit dem Defiliermarsch anführen.“ © getty
... Trainerentlassungen: „Wenn einer 100 Millionen verdient, dann ist er trotzdem noch ein Mensch. Und wenn er kein Arschloch ist, dann geht ihm das nahe, wenn er seine Arbeit nicht mehr weitermachen darf.“ © getty
... die Gegner der Nationalmannschaft: „Wenn man gegen Liechtenstein spielt, kann man auch gegen den FC Tegernsee spielen.“ © getty
... Hannover und 50+1: „Auch wir sind für die Abschaffung dieser Regel, auch wenn wir sie nie anwenden wollen. Ohne Hannover zu nahe treten zu wollen, aber die Marke wird mit einem Investor auch nicht besser.“ © getty
... feiernde Profis: „Die müssen sich doch mal den Frust von der Seele saufen. Wir haben doch früher auch auf dem Oktoberfest die Maßen reingelassen.“ © getty
... über den UEFA-Cup: „Als Schalke den UEFA-Cup gewonnen hat, wollten sie dort den Notstand ausrufen. Wenn Werder im Halbfinale spielt, flippen alle aus und tragen grün-weiße Unterwäsche - aber wenn Bayern da spielt, ist es plötzlich der Verlierer-Cup.“ © getty
"Der hat doch im Saarland ein Schloss stehen, dagegen ist mein Haus am Tegernsee ein Sozialbau" (Hoeneß über Oskar Lafontaine von den Linken) © ap

... über Franck Ribéry:

"Franck ist ein Spieler, der sich wirklich wohl fühlen muss, um Top-Leistung zu bringen. Sobald es irgendetwas gibt, das nicht in Ordnung ist, beeinträchtigt das seine Leistung. Wir helfen ihm und wir haben ihm in verschiedenen Situationen geholfen, und das hat Franck nicht vergessen. Er ist dankbar. Es gab einige Momente, in denen er den Verein hätte verlassen können, um woanders viel, viel mehr Geld zu verdienen. Aber er hat sich in diesen Momenten daran erinnert, was Bayern alles für ihn in schwierigen Zeiten getan hat."

... über die Probleme im französischen Fußball:

"Ich verbringe seit Jahren meinen Urlaub in Frankreich und habe festgestellt, dass es dort die Entwicklung gibt, dass man nicht mehr zur Nationalmannschaft hält. Während der WM 2010 hatte ich das Gefühl, dass sich die Leute ein Scheitern der Nationalmannschaft wünschten. Dabei kann ich nur raten, dass man am besten in die Erfolgsspur zurückfindet, wenn man an einem Strang zieht. Dazu zählt auch die Politik. Der Sportminister muss einsehen, dass es nicht immer nur bergauf gehen kann, sondern dass man auch in schwierigen Zeiten zusammenstehen muss. Doch dort habe ich den Eindruck, dass der Sportminister sich nur in Erfolgen sonnen möchte. Ich glaube, dass die Probleme im französischen Fußball bei der EM 2008 begannen. Ich habe gehört, dass der Küchenchef damals zwölf verschiedene Spaghetti-Soßen zubereitete, sozusagen für jeden Spieler eine eigene Soße. Das waren keine Fußballspieler mehr, sondern verwöhnte Superstars. Als der französische Fußball auf dem Höhepunkt war, rechnete niemand damit, dass es auch mal wieder bergab gehen könnte."

... über seine Einstellung zu seinem Job:

"Als Boss muss man "le Patron" sein, man muss verantwortlich für alles sein. Das heißt, man darf seine Meinung über die Leute weder im Erfolg noch im Misserfolg ändern. Wenn ein Spieler nachts um 2 Uhr einen Autounfall hat, dann muss er deine Nummer haben und dich anrufen können, und du musst für ihn da sein. Es ist dann aber auch deine Pflicht, dem Spieler hinterher zu sagen, was er falsch gemacht hat, ganz direkt und ohne etwas zu beschönigen."

... über die Chancen der Nationalmannschaft bei der EM:

"Vor dem Spiel gegen Frankreich (1:2, d. Red.) war ich überzeugt davon, dass Deutschland Favorit auf den Titelgewinn ist. Jetzt sehe ich das differenzierter. Die Mannschaft hat über einen langen Zeitraum sehr gut gespielt, und es ist die Aufgabe von Bundestrainer Jogi Löw und den anderen Verantwortlichen, den Druck hochzuhalten, damit keine Selbstzufriedenheit eintritt. Im Prinzip sind Spanien und Deutschland die Favoriten, aber wenn die Franzosen so spielen wie in Bremen gegen Deutschland, dann haben sie Außenseiterchancen."

... über Olivier Giroud, an dem die Bayern angeblich interessiert sind:

Bayern-Kandidat Olivier Giroud

"Giroud ist ein sehr starker Spieler, aber meiner Meinung nach - und ich habe ihn nur ein einziges Mal spielen sehen, im Länderspiel Deutschland gegen Frankreich - ähnelt er in seiner Spielweise ein wenig Mario Gomez. Deshalb kann ich Ihnen nicht sagen, dass wir diesen Spieler kaufen werden. Außerdem hoffen wir zunächst einmal, dass Gomez seinen Vertrag bei uns verlängern wird (Das hat er inzwischen, Anm. d. Red.). Wir brauchen einen Stürmer, dessen Profil ein wenig von dem Gomez' abweicht. Wir brauchen weniger einen Spieler, der Gomez ersetzt, sondern einen, der mit ihm zusammenspielen kann. Wenn man beispielsweise in den letzten zehn Minuten eines Spiels die Taktik ändern muss und zwei Angreifer braucht, dann wäre es sehr schwierig mit Gomez UND Giroud."

wi

Diese Spieler hat der FC Bayern seit 1990 gekauft

Diese Spieler hat der FC Bayern seit 1990 geholt

Für den Kader der Saison 1990/1991 gab der FC Bayern umgerechnet 6,7 Millionen Euro aus. Die Bosse kauften: Christian Ziege (kam von Hertha 03 Zehlendorf). © Getty
Markus Münch (SV Sandhausen) © AP
Brian Laudrup (rechts, Bayer Uerdingen) © Getty
Stefan Effenberg (Borussia Mönchengladbach) © Getty
Michael Sternkopf (Karlsruher SC). Außerdem wurden gekauft: Michael Hecht (SpVgg Weiden), Thorsten Wörsdörfer (Bayer Leverkusen) und Alois Reinhardt (Bayer Leverkusen). © Getty
Für den Kader der Saison 1991/1992 gab der FC Bayern umgerechnet 7,1 Millionen Euro aus. Es kamen: Toni Schumacher (Fenerbahce Istanbul). © Getty
Jan Wouters (Ajax Amsterdam) © Getty
Bruno Labbadia (Kaiserslautern) © Getty
Oliver Kreuzer (Karlsruher SC) © Getty
Mazinho (war ausgeliehen an Inter Mailand) © Getty
Thomas Berthold (AS Rom) Außerdem wurden gekauft: Raymond Victoria (Feyenoord Rotterdam), Fernando da Silva Bernardo (FC São Paulo), Andreas Mayer (FC Augsburg) und Mazinho © Getty
Für den Kader der Saison 1992/1993 gab der FC Bayern umgerechnet 11 Millionen Euro aus. Damals wurden gekauft: Markus Schupp (SG Wattenscheid 09) © Getty
Dieter Frey (FC Augsburg) © Getty
Thomas Helmer (Borussia Dortmund) © Getty
Jorginho (Bayer Leverkusen) © Getty
Mehmet Scholl (Karlsruher SC) © Getty
Lothar Matthäus (Inter Mailand) Außerdem kam Wolfgang Gerstmeier (FC Augsburg) © Getty
Für die Neuzugänge zur Saison 1993/1994 gaben die Bayern-Bosse umgerechnet 3,9 Millionen Euro aus. Es wurden verpflichtet: Marco Grimm (VfB Gaggenau) © Getty
Adolfo Valencia (Independiente Santa Fe) © Getty
Marcel Witeczek (Kaiserslautern) © Getty
Sammy Kuffour (Torino Calcio) © Getty
Alexander Zickler (Dynamo Dresden) Außerdem wurde Alexander Karataev (Lokomotive Moskau) gekauft. © Getty
Für die neuen Spieler zur Saison 1994/1995 gab der FC Bayern umgerechnet 6,7 Millionen Euro aus. Es kamen: Jean-Pierre Papin (AC Mailand) © Getty
Oliver Kahn (Karlsruher SC) © Getty
Alain Sutter (1. FC Nürnberg) © Getty
Emil Kostadinov (FC Porto) © Getty
Für die Bayern-Neuzugänge der Saison 1995/1996 wurden umgerechnet 9,7 Millionen Euro ausgegeben. Es kamen: Ciriaco Sforza (Kaiserslautern) © Getty
Andreas Herzog (Werder Bremen) © Getty
Thomas Strunz (VfB Stuttgart) © Getty
Jürgen Klinsmann (Tottenham Hotspurs) © Getty
Für die Neuzugänge der Saison 1996/1997 gaben die Bayern Bosse umgerechnet 6,4 Millionen Euro aus. Es kamen: Ruggiero Rizzitelli (FC Turin) © Getty
Carsten Lakies (SV Darmstadt 98) © Getty
Markus Oberleitner (SpVgg Unterhaching) © Getty
Carsten Jancker (Rapid Wien) © Getty
Mario Basler (Werder Bremen) © Getty
Bernd Dreher (Bayer Uerdingen) © Getty
Markus Münch (rechts, Bayer Leverkusen) © AP
Für die Neuverpflichtungen der Saison 1997/1998 wurden umgerechnet 15,9 Millionen Euro ausgegeben. Es kamen: Nils-Eric Johansson (AIK Solna) © Getty
Dennis Grassow (SpVgg Unterhaching) © Getty
Giovane Elber (VfB Stuttgart) © Getty
Bixente Lizarazu (Athletic Bilbao) © Getty
Thorsten Fink (Karlsruher SC) © Getty
Michael Tarnat (Karlsruher SC) © Getty
Für die Neueinkäufe zur Saison 1998/1999 gaben die Bayern Bosse umgerechnet 7,6 Millionen Euro aus. Es kamen: Thomas Linke (Schalke 04) © Getty
Hasan Salihamidzic (HSV) © Getty
Jens Jeremies (links, TSV 1860 München) © Getty
Stefan Effenberg (Borussia Mönchengladbach) © Getty
Ali Daei (Arminia Bielefeld) © Getty
Für die Saison 1999/2000 kaufte der FC Bayern neue Spieler im Wert von umgerechnet 16,5 Millionen Euro. Es kamen: Andrew Sinkala (links, Nchanga Rangers FC) © Getty
Slawomir Wojciechowski (FC Aarau) © Getty
Paulo Sergio (AS Rom) © Getty
Roque Santa Cruz (Olimpia Asunción) © Getty
Patrik Andersson (Borussia Mönchengladbach) © Getty
Michael Wiesinger (1. FC Nürnberg) © Getty
Für die Neuverpflichtungen der Saison 2000/2001 legten die Bayern Bosse umgerechnet 10 Millionen Euro hin. Es kamen: Alou Diarra (CS Louhans-Cuiseaux) © Getty
Willy Sagnol (AS Monaco) © Getty
Ciriaco Sforza (Kaiserslautern) © Getty
Die neuen Spieler zur Saison 2001/2002 kosteten den FC Bayern umgerechnet 21,9 Millionen Euro). Es kamen: Pablo Thiam (VfB Stuttgart) © Getty
Robert Kovac (Bayer Leverkusen) © Getty
Claudio Pizarro (Werder Bremen) © Getty
Niko Kovac (HSV) © Getty
Die Neuzugänge für die Saison 2002/2003 kosteten den FC Bayern 24,5 Millionen Euro. Es kamen: Michael Ballack (Bayer Leverkusen) © Getty
Sebastian Deisler (Hertha BSC Berlin) © Getty
Zé Roberto (Bayer Leverkusen) © Getty
Für die neuen Spieler der Saison 2003/2004 gab der FC Bayern 27 Millionen Euro aus. Es kamen: Martin Demichelis (River Plate) © Getty
Tobias Rau (VfL Wolfsburg) © Getty
Roy Makaay (Deportivo La Coruña) © Getty
Für die neuen Spieler der Saison 2004/2005 gaben die Bayern Bosse 25,7 Millionen Euro aus. Es kamen: Bixente Lizarazu (Olympique Marseille) © dpa
Torsten Frings (Borussia Dortmund) © Getty
Andreas Görlitz (TSV 1860 München) © Getty
Wahid Haschemian (VfL Bochum) © Getty
Lucio (Bayer Leverkusen) © Getty
Für die neuen Spieler der Saison 2005/2006 legte der FC Bayern 11,2 Millionen Euro hin. Es kamen: Ali Karimi (Al-Ahli) © Getty
Valerien Ismael (Werder Bremen) © Getty
Julio Dos Santos (Cerro Porteño) © Getty
Für die Neuverpflichtungen der Saison 2006/2007 zahlten die Bayern-Bosse 24 Millionen Euro. Es kamen: Daniel van Buyten (HSV) © Getty
Mark van Bommel (links, FC Barcelona) © dpa
Lukas Podolski (1. FC Köln) © Getty
Für die neuen Spieler der Saison 2007/2008 legten die Bayern-Bosse die bisherige Rekordsumme von 85,2 Millionen Euro hin. Es kamen: Hamit Altintop (Schalke 04) © Getty
José Ernesto Sosa (Estudiantes de La Plata) © Getty
Franck Ribéry (Olympique Marseille) © Getty
Miroslav Klose (Werder Bremen) © Getty
Marcel Jansen (Borussia Mönchengladbach) © Getty
Breno (São Paulo FC) © Getty
Jan Schlaudraff (Alemannia Aachen) © Getty
Luca Toni (AC Florenz) © Getty
Zé Roberto (Nacional Montevideo) © Getty
Markus Steinhöfer (rechts, war ausgeliehen an FC Red Bull Salzburg) © Getty
Für die Saison 2008/2009 verpflichtete der FC Bayern zwei Spieler ablösefrei. Es kamen: Tim Borowski (Werder Bremen) © Getty
Jörg Butt (Benfica Lissabon) © Getty
Für die neuen Spieler der Saison 2009/2010 griffen die Bayern-Bosse wieder richtig tief in die Tasche. Sie zahlten insgesamt 74,7 Millionen Euro. Es kamen: Ivica Olic (HSV) © Getty
Alexander Baumjohann (Borussia Mönchengladbach) © Getty
Danijel Pranjić (SC Heerenveen) © Getty
Mario Gomez (VfB Stuttgart) © Getty
Arjen Robben (Real Madrid) © Getty
Edson Braafheid (FC Twente Enschede) © Getty
Anatolij Tymoschtschuk (Zenit St. Petersburg) © Getty
In der Winterpause 2010/2011 verpflichteten die Bayern für 15 Millionen Euro Luiz Gustavo (1899 Hoffenheim) © Getty
Im Sommer 2011 holten die Bayern Zweitliga-Torschützenkönig Nils Petersen von Energie Cottbus (2,8 Millionen Euro). © dpa
Rafinha kam für 5,8 Millionen Euro vom FC Genua. © dpa
Manuel Neuer kam für 18 Millionen plus sieben Millionen Euro erfolgsabhängiger Prämien vom FC Schalke 04. © dpa
Takashi Usami wurde 2011 für 300.000 Euro von Gamba Osaka (Japan) ausgeliehen, Kaufoption inbegriffen. © getty
Jerome Boateng kam von Manchster City an die Isar © Getty
Im Sommer 2012 lockten die Bayern Mario Mandzukic vom VfL Wolfsburg an die Isar. Die Ablöse für den Stürmer betrug 13 Millionen Euro. © dpa
Claudio Pizarro kehrte nach einem Gastspiel beim FC Chelsea und bei Werder Bremen nach München zurück. Der Peruaner war ablösefrei. © dpa
Lukas Raeder kommt ebenso wie Manuel Neuer vom FC Schalke 04. Der junge Torhüter wechselt ablösefrei von der U19 der Knappen nach München. © M.I.S.
Dante verstärkt ab der Saison 2012/2013 die Innenverteidigung des Rekordmeisters. Der FC Bayern zahlt 4,7 Millionen Euro Ablöse an Borussia Mönchengladbach. © M.I.S.
Für Mitchell Weisser musste der FC Bayern 800.000 Euro an seinen Ex-Klub Köln überweisen. © sampics

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