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Völler erklärt Transfer-Nein an Bayern

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Rudi Völler © dapd

München - Leverkusens Sportdirektor Rudi Völler berichtet von einem Treffen mit Matthias Sammer und erklärt, warum Bayer zwei Spieler nicht nach München ziehen ließ.

Man kennt sich, man schätzt sich - und man trifft sich. Rudi Völler hat sich im Dezember mit Matthias Sammer zusammengesetzt. Das berichtet Leverkusens Sportlicher Leiter im Kicker. "Ich war vor Weihnachten bei Matthias Sammer in München", erklärt der 52-Jährige. Es ging um Holger Broich, den von Bayern heftig umworbenen Fitnesscoach. Völler: "Wir sind zuversichtlich, dass wir eine für alle vernünftige Lösung finden. Aber wir reden vom Sommer. Aktuell ist das kein Thema." Völler erklärt ausdrücklich, dass Bayer zu Gesprächen bereit sei.

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Weit weniger erpicht war Leverkusen in der Vergangenheit, wenn es darum ging, Leistungsträger nach München ziehen zu lassen. Der Wechsel von Arturo Vidal (jetzt Juve) zu den Roten scheiterte am Bayer-Veto. "Es war ein besonderer Fall", so Völler, "damals standen wir vor den Bayern, wollten auch ein Signal setzen."

Doch Völler betont: "Unser Verhältnis zu den Bayern ist sehr gut. Und Lars Bender hätte für keinen Klub die Freigabe bekommen." Mit dem Mittelfeldmann hatten die Münchner im Sommer geliebäugelt - er war neben Javi Martinez einer von zwei Kandidaten für die Sechser-Position. Auch weil Leverkusen damals Bender nicht ziehen ließ, wurde Javi Martinez verpflichtet.

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