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So erklärte Heynckes seinen Profis die Rotation

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München - Der FC Bayern steht in dieser Saison für Dominanz, Tore, Leichtigkeit. Egal wer spielt, die Roten sind nicht zu stoppen. Trainer Heynckes erklärt sein Erfolgsrezept.

Mario Mandzukic wird am Dienstag gegen Barcelona fehlen, aber die Münchner haben ja noch ein paar Spieler, die wissen, wo das Tor steht. Oder wie man ein solches vorbereitet. Oder wie man eines verhindert. Die zweite Garde tanzt genauso erfolgreich wie die erste, so gesehen beim jüngsten Kantersieg des Rekordmeisters.

Dass in Hannover beim bayerischen 6:1-Erfolg vermeintliche Ersatzspieler wie Anatoli Timoschtschuk, Claudio Pizarro oder Rafinha aufliefen, brachte Jupp Heynckes aber auf die Palme. "Für mich gibt es nur Numero einsen, alle sind Stammspieler. Bei uns gibt es keine B-Mannschaft."

Heynckes, der sensible Moderator

Das wissen die Spieler, hat es ihnen der Coach doch vor der Saison genau erklärt. "Man muss das Ganze sehr sensibel moderieren, und viel mit den Spielern reden. Man muss Anfang der Saison klar sagen: Das ist das, was ich in dieser Saison gerne möchte und das hat jeder zu akzeptieren. Die Spieler haben dann festgestellt, dass es nur im Team geht. Das haben wir so verinnerlicht, dass jeder bereit ist, auch mal zurückzustecken. Der Erfolg gibt uns recht", sagte der 67-Jährige dem Kicker.  

Bayern ist der "absolute Favorit"

Es herrscht also Harmonie bei den Bayern, alle ziehen an einem Strang, an dessen Hände das Triple hängt. Auch für die kommenden Spielzeiten prophezeit der scheidende Coach große Erfolge der Münchner. "Bei Bayern wrid es in den nächsten Jahren noch extremer werden. Nach dieser Saison ist doch ganz klar, dass Bayern der absolute Favorit ist, auf die Meisterschaft und sicher auch auf den europäischen Wettbewerb, und dementsprechend wird man auch den Spielerkader zusammenstellen müssen. In diesem Jahr hat man das optimal gemacht."

FC-Bayern-Transfergerüchte: Koscielny oder Kompany für die Abwehr?

Neuzugänge also für Pep? Jan Kirchhoff ist schon fix, aber wer steht noch auf der Liste? Nach Jupp'scher Philosophie ist eigentlich egal, wen die Bayern holen. Stammspieler sind alle im Kader.

akl

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