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Die Baskets machen sich saison-fertig

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Sind auf einem guten Weg: Tyrese Rice und Co von den Bayern Baskets. © sampics

München - Gut drei Wochen bleiben noch! Dann startet die neue BBL-Saison. Keine Frage also, dass die Vorbereitung der Bayern-Basketballer auf Hochtouren läuft.

Gut drei Wochen bleiben noch! Dann startet die neue BBL-Saison. Keine Frage also, dass die Vorbereitung der Bayern-Basketballer auf Hochtouren läuft. Auch am Wochenende standen zwei Testspiele an: Samstag eines in Ludwigsburg, das die Roten mit 77:73 (37:32) nach Verlängerung gewannen und am Sonntagabend eines in Tübingen.

Das Zwischenfazit fällt bisher positiv aus. „Es ist natürlich schwer, etwas über die endgültige Leistungsstärke der Mannschaft zu sagen, da vier Spieler bisher noch nicht gespielt haben“, so Coach Dirk Bauermann zur tz. „Trotzdem würde ich sagen, dass wir auf einem guten Weg sind. Bei dem Spiel gegen Ludwigsburg konnte man beispielsweise sehen, dass wir in der Abstimmung schon viel weiter gekommen sind.“ Ende der Woche sollen auch die drei Nationalspieler Jan- Hendrik Jagla, Robin Benzing und Yotam Halperin (Kapitän der israelischen Nationalmannschaft) zum Team stoßen. Auch Neuzugang Lawrence Roberts wird – wenn alles gut läuft – zu hundert Prozent ins Mannschaftstraining einsteigen.

Der 29-Jährige hat zuletzt aufgrund leichter Knieprobleme und daraus resultierender muskulärer Probleme „dosierter trainieren müssen“, sagt Bauermann und fügt an: „Mit dem Knie ist alles super. Und auch die muskulären Probleme sind nicht schwerwiegend. Ich bin optimistisch, dass Lawrence in der nächsten Woche voll einsteigen, und vielleicht schon in Berlin (Testspiel am kommenden Samstag, die Red.) mit auf dem Parkett stehen kann.“

Genauso wie die übrigen Nationalspieler. Bauermann: „Bei Jan und Robin sehe ich da überhaupt keine Probleme. Und bei Yotam muss man einfach sehen, ob die medizinischen Tests am Freitag so gelegt werden können, dass es für Samstag schon hinhaut.“

Und noch etwas stimmt bei den Bayern- Baskets: „Man merkt, dass die Chemie und das gegenseitige Verständnis wirklich gut ist“, sagt Bauermann. „Nach unserer Übernachtung in Ludwigsburg hat die Mannschaft beispielsweise am Sonntag eine Zeit zum gemeinsamen Frühstück verabredet, obwohl jeder von neun bis zehn Uhr hätte kommen können. Aber so saßen alle gemeinsam da. Das ist ein gutes Zeichen.“

lm

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