Bayern-Basketballer üben nach Turin-Spiel Selbstkritik

FCB-Baskets: Kritik nach Top16-Fehlstart

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Sasa Djordjevic war mit der Leistung seines Teams unzufrieden

München - Den Start in die Runde der Top16 hatten sich die Münchner definitiv erfolgreicher vorgestellt. Die Bayern verloren in Turin. Danach hagelte es Kritik.

Den Start in die Runde der Top16 hatten sich die Münchner definitiv erfolgreicher vorgestellt... Stattdessen wurde ein italienisches Team zum zweiten Mal innerhalb von sieben Tagen zum Stolperstein für das Team von Sasa Djordjevic. Nachdem die Münchner in der vergangenen Woche das letzte Spiel der EuroCup-Gruppenphase bei Reggio Emilia verloren hatten, setzte es auch am Dienstag bei Fiat Turin eine 76:90-Niederlage.

Noch viel mehr ärgerte FCB-Trainer Djordjevic aber, wie sich sein Team bei den Italienern präsentiert hatte. „Einige haben das zu leicht genommen und kennen den italienischen Basketball nicht. Das können wir uns nicht erlauben“, so Djordjevic und fügte hinzu: „Uns fehlte die Einstellung, um die physischen Anforderungen zu erfüllen.“ Seine Schützlinge zeigten sich zerknirscht. „Das war heute das schlechteste Spiel von uns in dieser Saison. Leider zu einem für uns sehr ungünstigen Zeitpunkt, weil es der Start in die Zwischenrunde ist“, gab Milan Macvan zu.

Eines ist klar: Die Münchner müssen schnellstmöglich zu ihrer eigentlichen Stärke zurückfinden. Dabei hilft, dass das nächste Top16-Duell in der eigenen Halle stattfindet. Am kommenden Mittwoch treffen die Bayern im Audi Dome auf Lietuvos Rytas Vilnius (Litauen).

lm

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