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Holen sich die Baskets die Schweini-Prämie?

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Topmotiviert: Je’Kel Foster © sampics

München - Was die Baskets jetzt tun müssen, um Quakenbrück zu schlagen und Schweinis Wetteinsatz einzulösen, verrät Shooting-Guard Je’Kel Foster im Interview.

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Topmotiviert: Je’Kel Foster © sampics

Der Start verlief perfekt. Mit 24 Punkten war Je’Kel Foster bester Bayern-Scorer beim Auftaktsieg des Playoff-Viertelfinals bei den Artland Dragons. Im Heimspiel allerdings konnte auch er nicht an diese Form anknüpfen. 16 Punkte standen für den Distanzschützen am Ende zu Buche. Bayern verlor und reist jetzt mit einem 1:1 in der Best-of-Five-Serie nach Quakenbrück, wo am Samstag (14.00 Uhr, Sport1 live) das dritte Spiel steigt.

Bayern-Baskets-Fan Bastian Schweinsteiger wird sich dann schon in Berlin befinden und auf das Pokalfinale gegen Dortmund vorbereiten. Und der Bayernstar wird die Daumen drücken, er hat schließlich eine Wette mit den roten Riesen laufen. „Die haben wir vor der Saison gemacht“, verriet er. „Wenn sie unter die ersten Vier kommen, haben sie etwas gewonnen.“ Und verfolgt er die Partie im Fernsehen? Schweini: „Es ist ziemlich zeitnah mit Essen und allem, aber vielleicht guck ich rein.“ Was die Baskets jetzt tun müssen, um Quakenbrück zu schlagen und Schweinis Wetteinsatz einzulösen, verrät Shooting ­Guard Je’Kel Foster der tz.

Herr Foster, nach Ihrem Traumstart in die Playoffs folgte ausgerechnet im Audi Dome das böse Erwachen. Wie schwer wiegt die Heim-Niederlage?

Foster: Das ist ärgerlich. Es war eine wirklich harte Partie, und Artland hat einfach gut gespielt. Leider hatten wir keinen guten Start wie sonst. Und dafür wurden wir bestraft.

Worauf kommt es nun am Samstag in Quakenbrück an?

Foster: Es muss uns gelingen, von Beginn an wieder voll durchzustarten und unseren besten Basketball spielen. Wir dürfen nicht wieder bis zur zweiten Hälfte damit warten.

Wie schwer ist es, die Pleite aus dem Kopf zu kriegen?

Foster: Am Samstag beginnt die Serie wieder von Neuem. Wir dürfen also nur an das nächste Spiel denken – so ist das in den Playoffs. Aber es wird nicht einfach werden. Die Artland Dragons sind ein wirklich gutes Team. Sie spielen aggressiv, sind offensiv sehr stark.

Eine Offensiv-Waffe könnte allerdings fehlen. Artlands bester Scorer David Holston könnte nach seiner Tätlichkeit gegen Steffen Hamann gesperrt werden. Ein Vorteil, oder?

Foster: Für uns macht es keinen großen Unterschied, ob Holston auf dem Feld steht oder nicht. Wir müssen Artland so oder so besiegen. Deshalb gilt es, sich darauf zu konzentrieren, was wir tun und beeinflussen können.

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