Es wird ihm nicht langweilig

Hülkenberg-Hammer! Deutscher Pilot hat in der kommenden Saison wohl gleich drei Arbeitgeber

Nico Hülkenberg bleibt der Formel 1 erhalten.
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Nico Hülkenberg bleibt der Formel 1 erhalten.

Bei der Vergabe der Formel-1-Cockpits ging Nico Hülkenberg leer aus. Doch jetzt planen gleich zwei Teams seine Anstellung - und das ist noch nicht alles.

Emmerich - Nico Hülkenberg hat in der vergangenen Formel-1-Saison gezeigt, dass er jederzeit für einen Kaltstart bereit ist. Diese Eigenschaft machen sich jetzt wohl gleich zwei Teams zunutze. Die Wahrscheinlichkeit, dass wir den Deutschen bald wieder auf der Rennstrecke sehen, steigt.

Nico Hülkenberg ist in der Formel 1 gefragt - Ersatzfahrer für zwei Teams?

Laut Informationen von Sport1 planen die Rennställe Aston Martin und Mercedes, Hülkenberg als Ersatzfahrer zu engagieren. Da er letzte Saison mehrmals im Racing Point saß, ist es nicht überraschend, dass auch das Team unter dem neuen Namen Aston Martin wieder auf ihn vertraut. Offenbar kommt jetzt mit Mercedes aber noch das stärkste Team hinzu.

Beide Teams sind wohl von den Fähigkeiten des Emmerichers überzeugt. Für Racing Point sprang er über Nacht ein, ohne das Auto zu kennen und ließ sich das auf der Rennstrecke nicht anmerken. Wie Sport1 weiter berichtet, hat mit McLaren sogar das dritte Team mit Mercedes-Motor bei ihm angefragt. Das wäre aber wohl zu viel, denn Ersatzfahrer sitzen, wenn sie nicht einspringen müssen, im Simulator und geben wichtige Hinweise zum Auto.

Nico Hülkenberg fährt mehrgleisig: Mercedes, Aston Martin und ServusTV?

Sollte Hülkenberg die Chance auf ein Rennen im Mercedes bekommen, könnte er sogar seinen ewigen Podest-Fluch beenden und zum ersten Mal aufs Treppchen der Königsklasse fahren. Sollte es nicht dazu kommen, dass er Sebastian Vettel, Lewis Hamilton und Co. ersetzen muss, hat er künftig zusätzlich noch seinen Job als Experte beim Red-Bull-Sender ServusTV. Langweilig wird es dem 33-Jährigen auf keinen Fall: „Ich bin sehr zufrieden mit meiner Situation. Alles läuft in die richtige Richtung“, sagt er.

Sollte das doch einmal der Fall sein, könnte er in einer anderen Rennserie einsteigen. DTM-Chef Gerhard Berger würde „Hulk“ mit offenen Armen empfangen. Er macht keinen Hehl daraus, dass er natürlich am liebsten das Cockpit bei Red Bull übernommen hätte. „Klar wäre ich gerne im Red Bull gesessen, aber das steht momentan nicht zur Debatte.“ (epp)

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