Sohn von Michael Schumacher

Formel 1: Mick Schumacher fährt alten Rennwagen seines Vaters Michael - „Es ist eine Ehre“

Mick Schumacher feiert in der Formel 2 seinen ersten Saisonsieg. Der Sohn von Rekordweltmeister Michael Schumacher bekommt jetzt womöglich seine Chance in der Formel 1.

Update vom 10. September: Am Mittwoch gab es um Mick Schuhmacher ja heiße Gerüchte. Am Vormittag wurde gemeldet, dass der Sohn von Motorsport-Legende Michael Schumacher sein erstes Formel-1-Rennen absolvieren soll. Am Nachmittag wurde das dann revidiert, ehe am Abend dann verkündet wurde, dass Mick doch in den Ferrari steigt.

Allerdings nur aus emotionalen Gründen anlässlich des 1000. Rennens von Ferrari, das ausgerechnet auch noch in Mugello stattfindet. Daher steigt Mick Schumacher in den F2004, mit dem Vater Michael zum siebten und letzten Mal Weltmeister wurde.

Auf Twitter reagierte der 21-Jährige aus nachvollziehbarer Gründen emotional. „Ich bin wirklich überwältigt“, schrieb Mick Schumacher: „Es ist eine Ehre, abermals die Chance zu haben, den legendären Ferrari F2004 meines Vaters zu fahren.“ Bereits im vergangen Jahr fuhr Schumacher junior die „Rote Göttin“.

„Ich kann den Sonntag kaum abwarten", schrieb Mick Schumacher weiter, der vor dem Großen Preis der Toskana in den geschichtsträchtigen Boliden steigen wird. Im Vorfeld der Rennens wurde übrigens bekannt gegeben, wie die Zukunft des aktuellen Ferrari-Piloten Sebastian Vettel aussehen wird. Der Ex-Weltmeister verlässt bekanntermaßen die Scuderia - und wechselt nun zur kommenden Saison zu Aston Martin. Eine Ferrari-Ikone sprach sich für einen Wechsel des Schumi-Sohns in die Formel 1 aus.

Formel 1/Michael Schumacher: Sohn Mick steigt am Wochenende in Ferrari - Hammer perfekt!

Update vom 9. September, 19.01 Uhr: Jetzt ist es perfekt! Mick Schumacher steigt am kommenden Wochenende in den Ferrari! Das dürfte bei vielen F1-Fans nicht nur in Deutschland zur Gänsehaut führen.

Allerdings wird er in keinem offiziellen Wagen an den Start gehen. Da es das 1000. Rennen der Scuderia Ferrari ist, hat sich nach Informationen der Bild der Noch-Rennstall von Sebastian Vettel etwas ganz Besonderes einfallen lassen: Mick Schumacher dreht im Wagen seines Vater ein paar Runden auf der besonderen Strecke in Mugello.

Der 21-Jährige fährt den F2004, den Wagen, mit dem Vater Michael 16 Jahre zuvor zum siebten Mal Weltmeister wurde. Schumi nannte den Boliden nur „Rote Göttin“ - jetzt wird sie von seinem Sohn gefahren!

Am Vormittag wurde berichtet, dass Mick Schumacher sein Debüt in der Königsklasse geben wird. Die Meldung erwies sich allerdings als nicht richtig. Zwar soll der Nachwuchsfahrer alsbald bei einer Freitagssession ein Cockpit fürs Freie Training im Alfa Romeo bekommen, aber noch nicht am Wochenende in Mugello, sondern erst später in der Saison.

Mick Schumacher/Formel 1: Doch nichts dran? Neue Berichte über angebliches Sensations-Debüt!

Update vom 9. September, 17.53 Uhr: Startet Mick Schumacher jetzt in der Formel 1, oder nicht? Die Meldungen überschlagen sich. Am Mittwochmorgen hatten RTL/ntv berichtet, dass der Sohn von Michael Schumacher am Wochenende in Mugello sein F1-Debüt feiern wird. Später wurde dies relativiert.

„Wann und wo, steht aber noch nicht fest“, teilte der TV-Sender am Mittwochabend mit. Zuvor hatte der Fernsehsender, der in diesem Jahr in Deutschland neben Sky die Formel 1 überträgt, von einem Schumacher-Training beim bevorstehenden Wochenende in Mugello berichtet. „Ein F1-Insider hatte uns diese Information gegeben. Leider stimmt das so (noch) nicht“, erklärte der RTL/ntv später. Mick Schumachers Sprecher Timo Gans hatte die Meldung bereits zuvor auf Anfrage nicht bestätigt.

Mick Schumacher in der Formel 1: Verwirrung um den Sohn von Michael Schumacher

Update vom 9. September, 17.17 Uhr: Kommt jetzt alles doch ganz anders? Am Vormittag gab es die Meldung, dass Mick Schumacher am kommenden Wochenende sein Debüt in der Formel 1 geben werden. Der Sohn des siebenfachen F1-Weltmeister Michael Schumacher wird dabei mit Alfa Romeo und Haas in Verbindung gebracht.

Für viele F1-Fans in Deutschland wäre das ein absoluter Traum, wenn der Sohn von Michael tatsächlich in der Formel 1 fahren würde. Doch offenbar ist an den ganzen Gerüchten gar nichts dran. Zumindest, wenn man Lennart Wermke glauben darf.

Der F1-Reporter der Bild und Sport Bild schreibt auf Twitter, dass nach deren Informationen nicht dran wäre, dass Mick Schumacher am Wochenende in Mugello an den Start gehen werde.

Update vom 9. September, 11.45 Uhr: Was für eine Nachricht aus der Formel 1! Mick Schumacher, Sohn von Rekordweltmeister Michael Schumacher, steht unmittelbar vor seinem Debüt in der Königsklasse des Motorsports. Das berichten RTL und ntv.

Sohn von Michael Schumacher: Mick Schumacher steht vor Debüt in der Formel 1

So soll der 21-jährige Nachwuchsfahrer von Ferrari schon an diesem Renn-Wochenende beim Großen Preis der Toskana in Mugello starten. Dem Bericht zufolge wird der junge Pilot sein Debüt aber vorerst im Freien Training geben - und (noch) nicht für die Scuderia.

Es wird gemutmaßt, dass er in einem Cockpit der Ferrari-Kundenteams Alfa Romeo oder Haas sitzen wird. Zuletzt hatte Mick Schumacher mit starken Leistungen in der Formel 2 auf sich aufmerksam gemacht und am vergangenen Wochenende sein erstes Rennen der Serie gewonnen.

Sohn von Michael Schumacher: Mick Schumacher.

Der Sohn von Michael Schumacher startet dort für das italienische Prema Powerteam, das eng mit Ferrari zusammenarbeitet. Zudem gehört er der Driver Academy der Scuderia an.

Erstmeldung vom 6. September: Es ist vollbracht. Mick Schumacher hat seinen ersten Sieg in der Formel 2 gefeiert. Nach zahlreichen Podestplätzen siegte der 21-Jährige erstmals in einem Hauptrennen der Formel 2, im Vorjahr gewann er bereits ein Sprintrennen am Hungaroring.

Mick Schumacher war „der einzige Lichtstrahl“

Der Sohn des siebenmaligen Formel-1-Weltmeisters Michael Schumacher feierte seinen ersten Sieg ausgerechnet auf der Ferrari-Heimstrecke in Monza, dort wo sein Vater mit der Scuderia fünfmal triumphieren konnte. Die Tifosi überschlugen sich mit Lobeshymnen. Mick Schumacher sei „der einzige Lichtstrahl“ für Ferrari, schrieb die Gazzetta dello Sport: „Wenn in Monza ein Schumacher in einem roten italienischen Auto siegt, dann schlagen die Herzen schneller.“

Und nur Mick Schumacher, urteilte La Repubblica, „bringt ein wenig Erleichterung an diesem tödlichen Wochenende für Ferrari in Monza.“ In der Formel 1 waren beide Ferrari-Piloten früh ausgeschieden.* Sebastian Vettel erlebt in seinem letzten Jahr bei Ferrari eine Seuchen-Saison, sogar ein offener Brief machte die Runde.

Mick Schumacher feiert „speziellen Sieg“ in Monza - nächstes Ziel: Formel 1

Im Unterbau der Formel 1 fährt Schumacher für das Prema-Team, er gehört aber längst zur Ferrari-Jugendakademie, will im kommenden Jahr in die Königsklasse aufsteigen. Ein Platz beim eng mit Ferrari verbundenen Alfa-Romeo-Team ist denkbar, zuletzt wurde sogar über ein deutsches Traumduo beim Rennstall spekuliert.

Mit seinen Leistungen schafft er dafür gerade die Grundlage, der Knoten scheint geplatzt. Am Samstag bei seinem Sieg war Ferrari-Teamchef Mattia Binotto Augenzeuge - und raunte gut hörbar die Worte „great job“. Mit tränenerstickter Stimme hatte Schumacher am Boxenfunk gerade mal „Grazie“ herausgebracht. Auch Minuten später war er noch überwältigt. „Es fühlt sich großartig an“, sagte er: „Gerade hier in Monza als Ferrari-Junior zu gewinnen, ist sehr speziell.“

Mick Schumacher fährt um den Titel und Formel-1-Cockpit

Schumacher befindet sich mit einem Mal mitten im Titelkampf. Am Sonntag im Sprintrennen ließ er noch einen dritten Rang folgen, mit 143 Punkten verbesserte er sich auf Rang zwei in der Gesamtwertung - nur der Brite Callum Ilott (Uni-Virtuosi Racing) liegt noch sechs Zähler voraus. Seinen russischen Teamkollegen Robert Schwarzman (140) ließ Schumacher hinter sich. Pikant: Auch Schwarzman und Ilott sind Ferrari-Junioren und wollen in die Formel 1, erst am Freitag hatte Binotto den Konkurrenzkampf angeheizt. (ck/sid) tz.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks

Rubriklistenbild: © James Gasperotti/ZUMA Wire/dpa

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