Vettel zur tz: Nach dem Spiel ist vor dem Spiel

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Sebastian Vettel schreibt in der tz-Expertenkolumne seine ungeschminkte Sicht der Dinge

München - Nicht nur für Fußballer, auch für Sebastian Vettel gilt: Nach dem Spiel ist vor dem Spiel. In seiner tz-Expertenkolumne blickt der WM-Führende trotzdem zurück auf das letzte Rennen.

Nach dem Nürburgring-Wochenende hatte ich keine Zeit, groß zu hadern, denn die Vorbereitung für den Ungarn-GP startete mit Abwinken des Rennens am Nürburgring. Wie heißt es so schön: Nach dem Spiel ist vor dem Spiel.

Sebastian Vettel: Der Weltmeister ohne Helm

Sebastian Vettel könnte auch als Model arbeiten. Doch der Sonnyboy ist einfach zu schnell - und hat sich daher für eine Rennfahrer-Karriere entschieden. Zum Leidwesen vieler Frauen, schließlich trägt er bei der Arbeit meist einen Helm. Zum Glück zeigt sich der Heppenheimer auch oft genug anders. Hier sehen Sie Bilder des flotten Fahrers - allesamt garantiert ohne Helm. © Getty
Sebastian Vettel könnte auch als Model arbeiten. Doch der Sonnyboy ist einfach zu schnell - und hat sich daher für eine Rennfahrer-Karriere entschieden. Zum Leidwesen vieler Frauen, schließlich trägt er bei der Arbeit meist einen Helm. Zum Glück zeigt sich der Heppenheimer auch oft genug anders. Hier sehen Sie Bilder des flotten Fahrers - allesamt garantiert ohne Helm. © Getty
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Sebastian Vettel könnte auch als Model arbeiten. Doch der Sonnyboy ist einfach zu schnell - und hat sich daher für eine Rennfahrer-Karriere entschieden. Zum Leidwesen vieler Frauen, schließlich trägt er bei der Arbeit meist einen Helm. Zum Glück zeigt sich der Heppenheimer auch oft genug anders. Hier sehen Sie Bilder des flotten Fahrers - allesamt garantiert ohne Helm. © Getty
Sebastian Vettel könnte auch als Model arbeiten. Doch der Sonnyboy ist einfach zu schnell - und hat sich daher für eine Rennfahrer-Karriere entschieden. Zum Leidwesen vieler Frauen, schließlich trägt er bei der Arbeit meist einen Helm. Zum Glück zeigt sich der Heppenheimer auch oft genug anders. Hier sehen Sie Bilder des flotten Fahrers - allesamt garantiert ohne Helm. © dpa
Sebastian Vettel könnte auch als Model arbeiten. Doch der Sonnyboy ist einfach zu schnell - und hat sich daher für eine Rennfahrer-Karriere entschieden. Zum Leidwesen vieler Frauen, schließlich trägt er bei der Arbeit meist einen Helm. Zum Glück zeigt sich der Heppenheimer auch oft genug anders. Hier sehen Sie Bilder des flotten Fahrers - allesamt garantiert ohne Helm. © dpa

Eine Analyse des letzten Rennens gehört dazu. Ich denke, einer der Hauptgründe, warum es am Nürburgring nicht perfekt lief, war, dass die Geschwindigkeit nicht ganz gepasst hat. Mein Start war zwar gut, aber meine Position zwischen den beiden Ferraris war ein bisschen schwierig.

Ich konnte Fernando Alonso auch nicht mehr hinter mir halten. Dann kam dieser Dreher am Eingang zur Kurve zehn, und danach war der Anschluss zur Spitze vollkommen abgerissen. Dementsprechend war der vierte Platz das Maximum.

Alles in allem habe ich mich das ganze Wochenende nicht so wohlgefühlt, aber ich denke, dass es immer solche Rennen geben wird, in denen nicht alles rund läuft. Darum bin ich umso froher, dass wir am Ende einen Platz gutmachen konnten.

Gratulation an meine Boxen-Crew für ihre großartige Arbeit. Ich schaue sehr positiv auf das Wochenende und hoffe, dass es in Ungarn wärmer wird als hier. Letztes Jahr ist es uns dort ganz gut gegangen, aber darauf verlassen wir uns nicht. Wir werden hart arbeiten und darauf achten, uns dort zu verbessern, wo wir noch nicht perfekt waren.

Zum Schluss ein großes Dankeschön an alle Fans, die am Nürburgring an der Strecke waren. Es war schön, so ein Rennen erleben zu dürfen und ich hoffe, dass es nächstes Jahr noch ­besser wird.

Alles Gute, Seb

Quelle: tz

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