Vettel zur tz: Wovor wir Rennfahrer Angst haben

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Sebastian Vettel hat Angst vor Mäusen

Silverstone - Vor dem Grand Prix von Silverstone spricht Sebastian Vettel im tz-Interview über Mythen, Rituale und das Luftanhalten. Der tollkühne Weltmeister verrät, wovor Rennfahrer Angst haben.

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Regen, Sonne, Regen – in Silverstone haben sich die Fahrer durchs Wetterchaos der ersten Trainings gekämpft. Mark Webber war der schnellste, direkt vor Michael Schumacher. Sebastian Vettel begnügte sich zunächst mit Rang 13. Eine Pechzahl? Nicht wirklich, abgerechnet wird am Wochenende. Vorher sprach Vettel mit der tz über Mythen, Rituale und das Luftanhalten.

Sebastian Vettel: Der Weltmeister ohne Helm

Sebastian Vettel könnte auch als Model arbeiten. Doch der Sonnyboy ist einfach zu schnell - und hat sich daher für eine Rennfahrer-Karriere entschieden. Zum Leidwesen vieler Frauen, schließlich trägt er bei der Arbeit meist einen Helm. Zum Glück zeigt sich der Heppenheimer auch oft genug anders. Hier sehen Sie Bilder des flotten Fahrers - allesamt garantiert ohne Helm. © Getty
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Sebastian Vettel könnte auch als Model arbeiten. Doch der Sonnyboy ist einfach zu schnell - und hat sich daher für eine Rennfahrer-Karriere entschieden. Zum Leidwesen vieler Frauen, schließlich trägt er bei der Arbeit meist einen Helm. Zum Glück zeigt sich der Heppenheimer auch oft genug anders. Hier sehen Sie Bilder des flotten Fahrers - allesamt garantiert ohne Helm. © Getty
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Sebastian Vettel könnte auch als Model arbeiten. Doch der Sonnyboy ist einfach zu schnell - und hat sich daher für eine Rennfahrer-Karriere entschieden. Zum Leidwesen vieler Frauen, schließlich trägt er bei der Arbeit meist einen Helm. Zum Glück zeigt sich der Heppenheimer auch oft genug anders. Hier sehen Sie Bilder des flotten Fahrers - allesamt garantiert ohne Helm. © dpa
Sebastian Vettel könnte auch als Model arbeiten. Doch der Sonnyboy ist einfach zu schnell - und hat sich daher für eine Rennfahrer-Karriere entschieden. Zum Leidwesen vieler Frauen, schließlich trägt er bei der Arbeit meist einen Helm. Zum Glück zeigt sich der Heppenheimer auch oft genug anders. Hier sehen Sie Bilder des flotten Fahrers - allesamt garantiert ohne Helm. © dpa

Herr Vettel, stimmt es, dass alle Piloten abergläubisch sind?

Vettel: Das ist nicht nur in der Formel 1 so, sondern generell im Sport. Kürzlich habe ich einen Film gesehen über Rafael Nadal. Der geht immer mit dem linken Fuß zuerst über die weißen Linien. Ich steige immer von der linken Seite ins Auto.

Und wie ist das mit den Groupies – die klopfen nachts im Hotel an die Tür?

Vettel: Mir ist das zum Glück noch nicht passiert! Wenn ich mir dagegen einige der früheren Haudegen so ansehe, dann hat man in deren Augen schon gesehen, dass sie nachts vielleicht schon mal die Tür aufgemacht haben …

Es gibt den Mythos, dass ein GP-Pilot auf einer Quali­runde die Luft anhält …

Vettel: … und das ist auch Mythos! Aber es gibt durchaus einige Kurven oder Passagen, wo man allein schon aus Reflex die Luft anhält. Wenn man die Autos im Fernsehen sieht, nimmt man Geschwindigkeit ganz anders wahr als an der Strecke stehend. Wenn man dort sieht, wie stark die Verzögerung ist, dann ist es selbst für mich faszinierend, an der Piste den anderen zuzusehen: Wenn du im Auto auf die Bremse trittst, dann hältst du im ersten Moment wirklich die Luft an, weil du sonst wie ein Sack Kartoffeln in die Gurte fallen würdest. Aber eines ist wichtig: Gründlich zu atmen bringt auch eine gewisse Ruhe.

Kann ein Grand-Prix-Fahrer als Mechaniker am eigenen Wagen arbeiten?

Vettel: Rein von der Zeit her ist das heute nicht mehr möglich. Aber abgesehen davon: Man kann vieles lernen, also wieso nicht? Mir hat es früher im Kartsport großen Spaß gemacht, selber zu schrauben.

Sind Rennfahrer wirklich miserable Beifahrer?

Vettel: Ja!

Sind die Fahrer in der ­Lage, während der Fahrt auf einer Tribüne kleinste Details auszumachen?

Vettel: Zum Teil stimmt das. Aber ob einer die Schuhbändel offen hat oder nicht, kann ich nicht sagen, wir haben ja einen ordentlichen Zacken drauf. Aber es soll Fahrer gegeben haben, die wahrgenommen haben, dass eine Dame mal kurz ihr T-Shirt gelüftet hat …

Sind Rennfahrer in allen Lebenslagen furchtlos?

Vettel: Nein, das ist Unsinn. Man braucht eine Risikobereitschaft, die vielleicht höher ist als beim normalen Menschen. Wir machen auch außerhalb des Cockpits mal etwas Verrücktes. Speed gehört zu unserem Leben. Und es liegt uns im Blut, dass man aus der kleinsten Sache eine Herausforderung macht. Aber es gibt bei jedem Dinge, vor denen er sich fürchtet: Dem einen ist unwohl bei Höhe, der andere klettert nicht gerne ins Flugzeug, Olivier Panis hatte Flugangst, andere fürchten sich vor Spinnen oder vor Schlangen, ich selber habe Angst vor Mäusen …

R. Bach

Quelle: tz

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