Corona-Krise

Drittligist Halle will nicht umziehen

Jens Rauschenbach, Präsident des Halleschen FC, hält einen Umzug für "Wettbewerbsverzerrung". Foto: Robert Michael/dpa-Zentralbild/dpa
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Jens Rauschenbach, Präsident des Halleschen FC, hält einen Umzug für «Wettbewerbsverzerrung». Foto: Robert Michael/dpa-Zentralbild/dpa

Halle (dpa) - Nach dem Verbot von Geisterspielen durch den Oberbürgermeister schließt der Fußball-Drittligist Hallescher FC auch einen Umzug aus. «Das ist ausgeschlossen. Das wäre Wettbewerbsverzerrung», sagte Präsident Jens Rauschenbach der «Bild».

Da es von der Stadt keine Hilfe gibt, müsste der Club die erforderlichen Umbauten für Geisterspiele im Stadion selbst finanzieren. Doch da herrscht Skepsis. «Wir können derzeit nicht abschätzen, welche organisatorischen und baulichen Maßnahmen im Detail dafür notwendig sind und ob es überhaupt funktioniert», sagte Rauschenbach. Halles Oberbürgermeister Bernd Wiegand hatte am Montag bekräftigt, dass Geisterspiele im Erdgas Sportpark vorerst ausgeschlossen sind.

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