Nach Remis: Mourinho gibt Funktionären Schuld

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José Mourinho sucht die Schuldigen für das 0:0 und ist fündig geworden

Hamburg/La Coruna - Trainer Jose Mourinho hatte die Schuldigen für das enttäuschende 0:0 von Real Madrid bei Deportivo La Coruna schnell ausgemacht: spanische Fußballfunktionäre.

 „Der Spielplan wird von Leuten gemacht, die genau wissen, was sie tun“, erklärte der Portugiese und deutete einen Vorsatz zum Nachteil seines Teams an: „Sie machen, was sie wollen, und sie werden genauso weitermachen.“

Die vielen Gesichter des José Mourinho

Er ist ein Meister der Mimik und der Gestik: Sehen Sie hier die vielen Gesichter des José Mourinho. © 
Sehen Sie hier die vielen Gesichter des José Mourinho. © Getty
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Das torlose Unentschieden war ein weiterer Rückschlag für die Königlichen im Duell um die spanische Meisterschaft gegen Tabellenführer FC Barcelona. Die Katalanen setzten sich mit 3:0 bei Real Mallorca durch und vergrößerten ihren Vorsprung in der Tabelle nach dem 25. Spieltag auf sieben Punkte.

Weltfußballer Lionel Messi erzielte mit einem Kopfball (38.) und seinem 26. Saisontor die Führung gegen Mallorca, die David Villa (57.) und Pedro (66.) für den Titelverteidiger ausbauten. Die Katalanen feierten auf Mallorca bereits ihren 22. Sieg im 25. Spiel und haben bereits 76 Tore erzielt. Barca, das in dieser Woche in der Champions League spielfrei war, konnte auch das Fehlen seiner verletzten Stars Xavi, Carles Puyol und Torwart Victor Valdez problemlos verkraften.

Madrid scheiterte dagegen in La Coruna zweimal am Pfosten nach Schüssen von Cristiano Ronaldo und Emmanuel Adebayor, insgesamt konnte sich die hochkarätig mit Kaka, Ronaldo, Mesut Özil und Karim Benzema besetzte Offensive viel zu selten gefährlich gegen die dicht gestaffelte Abwehr der Gastgeber durchsetzen. Während Mesut Özil 90 Minuten durchspielte, fehlte Sami Khedira nach einer am Dienstag in der Champions League beim 1:1 gegen Olympique Lyon erlittenen Muskelverletzung.

Eben die Belastung in der Königsklasse machte Mourinho in seiner Tirade mitverantwortlich für das Ergebnis. „Meine Spieler hatten nicht genug Pause nach dem Spiel in Lyon“, meinte der Coach, der schon während der Partie ständig wie ein aufgezogener Springteufel an der Seitenlinie herumgestikulierte, „es wäre fairer gewesen, wenn wir erst am Sonntag hätten spielen dürfen.“

13 Spiele sind in der Primera Division noch zu absolvieren, die Chancen, den Titel-Hattrick des Erzrivalen aus Barcelona zu verhindern sind damit nur noch sehr gering. Real-Generaldirektor Jorge Valdano will aber noch nicht aufgeben: „Wir werden weiterkämpfen und haben hoffentlich etwas mehr Glück. Wir haben mit großer Intensität gespielt, waren im Strafraum aber nicht klar genug in unseren Aktionen.“

sid

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