Champions-League-Finale: Barcelona plagen Personalsorgen

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Um diesen Pokal geht es im Champions-League-Finale. 

Rom - Der FC Barcelona hat vor dem Champions-League-Finale gegen Manchester United große Personalnöte in der Defensive.

Barca- Trainer Josep Guardiola fehlen gleich vier Abwehrspieler, so dass der junge Coach vor dem Endspiel in Rom an diesem Mittwoch (20.45 Uhr) zum Tüfteln gezwungen ist. Neben den gesperrten Außenverteidigern Dani Alves und Eric Abidal stehen auch die verletzten Rafael Marquez und Gabriel Milito nicht zur Verfügung.

Erwartet wird, dass Mittelfeld-Abräumer Yaya Touré nach hinten rückt und gemeinsam mit Gerard Piqué die Innenverteidigung bildet. Auf den Außenpositionen könnten Kapitän Carles Puyol und der Brasilianer Sylvinho beginnen.

Anders als Guardiola, der zumindest in der “Abteilung Attacke“ auf alle Asse um Lionel Messi, Xavi & Co. bauen kann, wird Manchesters Meistertrainer Alex Ferguson wohl aus dem Vollen schöpfen können. Einzig hinter dem Einsatz von Rio Ferdinand, der sich zuletzt mit Wadenproblemen herumplagte, steht ein kleines Fragezeichen.

Der Abwehrchef entwickle sich aber gut “und ist auf dem Weg, am Mittwoch zu spielen“, sagte Ferguson. Auch die im letzten Saisonspiel bei Hull City (1:0) angeschlagen ausgewechselten Defensivkräfte Rafael da Silva und Wes Brown sollen in Rom einsatzfähig sein.

dpa

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