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Jogi Löw beim Champions-League-Finale eingeschlafen

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Übermannt von der Müdigkeit: Joachim Löw

Shanghai - Das Champions-League-Finale am Mittwochabend hat die ganze Welt elektrisiert - nur einen nicht: Joachim Löw ist während der Spielübertragung eingeschlafen.

Das gestand der Bundestrainer am Donnerstag. "Das ist mir auch noch nicht passiert, dass ich beim Champions-League-Finale eingeschlafen bin", so der Coach.

Das Spiel lief in Shanhgai um 4 Uhr Ortszeit. Die Zeitumstellung und der Jetlag nach dem langen Flug hatten dem Bundestrainer offenbar so stark zugesetzt, dass seine Müdigkeit stärker war als sein Fußball-Interesse. 30 Minuten vor Spielende ist er in seinem Hotelbett in den Schlag gesunken.

Der FC Barcelona ist der Champion!

Grüße vom Papst.  © ap
Spaniens Premierminister Jose Luis Rodriguez Zapatero ist angereist. Vorher noch schnell ein Handshake mit Italiens Premierminister Silvio Berlusconi.  © dpa
Einige Barcelona-Fans wollen aber nicht zu sehr mit Spanien in Verbindung gebracht werden.  © ap
Rom ist voller Fans.  © ap
Die meisten verbreiten gute Laune.  © ap
Hierum geht's.  © ap
Was ist wahre Leidenschaft?  © ap
Schöne Stimmung in der Barcelona-Kurve.  © ap
Brüllen wie ein Stier. Falsche Arena?  © ap
Schicke Hostessen. Richtiges Stadion!  © ap
Die Polizei gab sich gut vorbereitet.  © ap
Teutoburger Wald?  © ap
Hellseherin? Gleich geht das Spiel los.  © dpa
Prinz William und UEFA-Präsident Michel Platini.  © ap
Die Frauen wurde wohl zu Hause gelassen. Zu den bereits erwähnten Premiers gesellt sich der spanische König Juan Carlos.  © ap
Der FC Barcelona.  © ap
Endlich angepfiffen. Manchester Uniteds Ji-Sung Park (l.) und Barcelonas Sylvinho legen los.  © ap
Tor für Barcelona! Samuel Eto'o, Zweiter von rechts, versenkt den Ball ins Tor.  © ap
Das fand Manchesters Cristiano Ronaldo jetzt gar nicht gut.  © dpa
Samuel Eto'o (vorneweg) feiert sein Tor.  © ap
Nochmal die Aufstellung, als das Tor fiel. Ziemlich viele weiße ManUs und nur ein Samuel Eto'o ...  © ap
Ball im Tor (nicht im Bild).  © ap
Ronaldo rennt durch Yaya Toure und Carles Puyol (r.).  © dpa
Barcelonas Gerard Pique kriegt Gelb.  © dpa
Carles Puyol gegen Cristiano Ronaldo.  © ap
Barcelonas Andres Iniesta zwischen Anderson und Michael Carrick (r.).  © ap
Hadernder Stern.  © ap
Manchester Uniteds Wayne Rooney setzt sich gegen Barcelonas Yaya Toure durch.  © ap
Sieht gut aus, es kam aber zu keinem Tor.  © ap
Thierry Henry (r.) und Michael Carrick.  © ap
Barcelonas Lionel Messi (l.) kämpft ...  © ap
... gegen drei.  © ap
Bangen ...  © ap
... mit roten Wangen.  © ap
Rooney köpft.  © ap
Barcelonas Abwehr steht.  © ap
Auch diese Situation blieb ohne Tor für ManU.  © dpa
Ronaldo gefrustet.  © dpa
Messi am Ball.  © ap
Messi macht's! 2:0 für den FC Barcelona!  © dpa
Messi köpft den FC Barcelona zum Tor und macht den Sieg so sehr wahrscheinlich.  © dpa
Siegesgewiss.  © dpa
Sie haben es geschafft! Der FC Barcelona ist der Meister der Meister!  © dpa

Barcas Ballkünstler im Siegesrausch

CL Finale Barcelona gegen Manchester
Da ist das Ding! Der FC Barcelona ist neuer Champions-League-Gewinner.  © dpa/ap
CL Finale Barcelona gegen Manchester
Die Spieler jubeln, nachdem Michel Platini die Trophäe überreicht.  © dpa/ap
CL Finale Barcelona gegen Manchester
Barcelona‘s Kapitän Carles Puyol streckt den Pokal in die Luft.  © dpa/ap
CL Finale Barcelona gegen Manchester
Auch die Fans sind begeistert vom Sieg ihrer Mannschaft.  © dpa/ap
CL Finale Barcelona gegen Manchester
Die Spieler können nur noch schreien vor Freude.  © dpa/ap
CL Finale Barcelona gegen Manchester
Die Spieler feiern im goldenen Lametta-Regen ihren Sieg.  © dpa/ap
CL Finale Barcelona gegen Manchester
Die Spieler feiern im goldenen Lametta-Regen ihren Sieg.  © dpa/ap
CL Finale Barcelona gegen Manchester
Barcelona's Lionel Messi (l.) freut sich zusammen mit Teamkollegen Andres Iniesta.  © dpa/ap
CL Finale Barcelona gegen Manchester
Auch Thierry Henry ist überglücklich, als er den Pokal in den Händen hält.  © ap
CL Finale Barcelona gegen Manchester
Die Fans des FC Barcelona feiern den Sieg der Champions League.  © dpa/ap
CL Finale Barcelona gegen Manchester
Hier steht eine lange Feiernacht bevor.  © dpa/ap
CL Finale Barcelona gegen Manchester
Nichts zu feiern haben die Fans von Manchester United.  © dpa/ap
CL Finale Barcelona gegen Manchester
Auch Cristiano Ronaldo von Manu ist enttäuscht.  © dpa/ap
CL Finale Barcelona gegen Manchester
Manchester‘s Trainer Alex Ferguson versucht die Niederlage gefasst hinzunehmen. Neben ihm Ryan Giggs (l.) und Wayne Rooney.  © ap

Hellwach soll sich sein Not-Kader mit insgesamt fünf Neulingen gegen die international nur zweitklassigen Chinesen präsentieren. “Wir werden alles dafür tun, dass wir das Spiel gewinnen“, versprach Löw. Ex-Nationaltorhüter Oliver Kahn, der in China gerade zehn Folgen einer TV-Show mit einheimischen Torwart-Talenten aufzeichnet, erinnerte als Stargast beim Galaabend nochmals an das magere 1:0 beim ersten Vergleich mit den Chinesen 2005. “Wir haben damals in Hamburg mit Ach und Krach gewonnen“, sagte Asien-Held Kahn. Die Qualifikation für die WM 2010 haben die Chinesen bereits verpasst. “Sie werden uns aber körperlich alles abverlangen“, warnte Löw trotzdem.

Nur zwölf voll belastbare Feldspieler bestritten die letzte Übungseinheit. Die Verletzungen der Innenverteidiger Arne Friedrich und Heiko Westermann stürzten Löw in höchste Abwehrnot. Ein Trainingsabbruch von Bastian Schweinsteiger nährte beim Bundestrainer zusätzlich die Zweifel, ob gegen das von ihm als “Fußball-Entwicklungsland“ eingestufte China die heikle Asienreise mit dem ohnehin stark ersatzgeschwächt angereisten Minikader von 17 Mann zur erhofften Werbung für den deutschen Fußball werden kann.

“Die Lage ist nicht so dramatisch“, versuchte Löw am Donnerstag zwar zu beruhigen. Er ließ aber schon beim Abschlusstraining mit einer Not-Variante mit dem Stuttgarter Neuling und Außenverteidiger Christian Träsch neben Rückkehrer Robert Huth im Zentrum üben. “Wenn es nicht gehen sollte, müssen eben die jungen Leute ran. Das ist doch schön. Irgendwann müssen sie doch Erfahrung sammeln“, meinte Löw.

Am Tag vor der China-Premiere der Nationalelf an diesem Freitag (14.00 Uhr/MESZ) hatte eine Schreckensmeldung die nächste gejagt. Der neben Huth im Abwehrzentrum fest eingeplante Friedrich wachte mit starken Schmerzen im erst im vergangenen Monat operierten linken Knie auf und konnte ebenso wie Westermann, der wegen einer Sehnenverletzung am rechten Fuß selbst “kaum Hoffnung“ auf einen Einsatz hat, nicht trainieren.

“Heute morgen war bei mir plötzlich Flüssigkeit im Knie und es tat weh“, berichtete Friedrich am Abend (Ortszeit) bei einer Gala von DFB und der Bundesliga mit den chinesischen Gastgebern in einem Nobel-Hotel in Shanghai. Ein Salbenverband sollte über Nacht helfen, Friedrich will gerade an seinem 30. Geburtstag nicht auf die lange erwartete Chance im Zentrum verzichten. “Ich werde alles versuchen“, kündigte der Herthaner an, “sonst haben wir ja nur noch Robert in der Innenverteidigung.“

Jetzt könnte sich rächen, dass Löw auch nach der Absage des Hamburgers Marcell Jansen - dem insgesamt 17. Ausfall - mit nur 17 Akteuren nach Fernost gereist war. Das geringste Problem stellt noch Schweinsteiger da. Der erfahrenste Akteur im Aufgebot brach wegen Rückenproblem das letzte Training ab, bei dem verkaufte Freikarten des DFB an chinesische Anhänger für Ärger in der deutschen Delegation sorgten. Das sei nur “eine Vorsichtsmaßnahme“ gewesen, versuchte Mannschaftsarzt Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt zu beruhigen.

dpa./al.

Jogi gestern, Jogi heute

Joachim Löw
Der fünfte Beatle? Eine Werbeikone für fesche Sommer-Mode im Eighties-Style? Nein: Der Mann auf dem Foto ist der heutige Fußball-Bundestrainer Joachim Löw.  © dpa
Joachim Löw
Natürlich wissen alle, wie "Jogi" heute aussieht. Doch kennen Sie auch noch die folgenden Ansichten? Hier sehen Sie die besten Bilder aus der Karriere des heutigen Bundes-Jogi.  © dpa
Ein Foto aus dem Jahre 1981: Die Frisur des damaligen Frankfurt-Spielers ähnelt der heutigen. Dass er inzwischen auf den Schnäuzer verzichtet, dürfte die Damenwelt nicht allzusehr enttäuschen.  © Getty
A-Nationalspieler war Joachim Löw übrigens nie. Aber in Vereinen wie dem KSC (Foto aus dem Jahre 1984) eine feste Größe.  © Getty
Joachim Löw
Gut 10 Jahre später: Joachim Löw übernahm im August 1996 das Traineramt beim VfB Stuttgart. Damals zeugten seine Augen von jugendlichem Elan.   © AP
Joachim Löw
Joachim Löw badet nach dem 4:1 gegen den BVB im Jubel der Fans (15. März 1997)  © AP
Joachim Löw
So zärtlich küsst Jogi sonst nur seine Frau: Am 14. Juni 1997 gewann sein VfB Stuttgart den DFB-Pokal.  © dpa
Joachim Löw
Sunnyboy Jogi freut sich auf dem Rathausbalkon  © dpa
Joachim Löw
Zur Feier des Tages gehen ihm die Spieler ans Haupthaar.  © dpa
Joachim Löw
Laufsteg? Fußballplatz! Ein enttäuschter, aber immerhin adrett gekleideter Joachim Löw verarbeitet die Niederlage seines VfB in Wolfsburg (27.09.1997)  © AP
Joachim Löw
So konnte sich Jogi im April 1998 über einen Gegentreffer ärgern. Als dieses Foto entstand, traf der 1. FC Köln am 5.4.1998 zum Ausgleich gegen Jogis VfB.  © dpa
Joachim Löw
Vom Winde verweht: Jogi im April 1998  © dpa
Joachim Löw
Auch in einem Trainer Jogi steckt noch ein bisschen Spieler Jogi: Herr Löw zeigt am 12.05.1998 in einem Training, was er noch drauf hat.  © dpa
Joachim Löw
Im Oktober 1999 wurde Jogi Trainer des Karlsruher SC. Vor seiner ersten Pressekonferenz (Foto) war er augenscheinlich noch einmal beim Friseur.  © dpa
Joachim Löw
Juli 2004: Joachim Löw wird zum Co-Trainer der deutschen Fußball-Nationalmannschaft berufen. Der Beginn einer großen DFB-Karriere.  © dpa
Joachim Löw
Von nun an steht er Chefcoach Jürgen Klinsmann immer treu zur Seite ... ob es nach oben geht ...  © dpa
Joachim Löw
... oder nach unten.  © dpa
Joachim Löw
Man hüpft zusammen.  © dpa
Joachim Löw
Man jubelt zusammen.  © dpa
Joachim Löw
Man lacht zusammen.  © dpa
Joachim Löw
Man sitzt zusammen.  © dpa
Joachim Löw
Man tanzt zusammen.  © dpa
Joachim Löw
Nach der WM ist Schluss für Klinsi. Jogi, übernehmen Sie! Löw wird zum Chefcoach befördert.  © dpa
Joachim Löw
Alles hört auf sein Kommando!  © dpa
Joachim Löw
Popstar Jogi auf Sardinien  © dpa
Joachim Löw
Kennzeichen Löw: In der Folge sehen Sie die ungewöhnlichsten Bilder aus seiner Karriere als DFB-Chefcoach.  © dpa
Joachim Löw
Nein, das ist natürlich nicht seine Ehefrau! Aber mit Thomas Gottschalk hat der Bundestrainer jede Menge Spaß. Seine Gattin Daniela hält Jogi erfolgreich aus der Öffentlichkeit raus - deswegen zeigen wir sie hier natürlich auch nicht. Sie nennt ihn übrigens auch Jogi.  © dpa
Joachim Löw
Joachim Löw nimmt es auch mal mit zwei Mann auf.  © dpa
Joachim Löw
Jogi in historischer Bergsteiger-Kleidung beim Dreh eines Werbespots für Mercedes-Benz  © dpa
Joachim Löw
Sein Bewerbungsfoto als nächster James Bond  © dpa
Joachim Löw
Nichts verlernt  © dpa
Joachim Löw
Jogi ganz grimmig  © dpa
Joachim Löw
Der hochrangigste deutsche Fußballtrainer im Gespräch mit der hochrangigsten deutschen Politikerin  © dpa
Joachim Löw
Ja, er raucht!  © dpa
Joachim Löw
Nachdem er im Österreich-Spiel bei der EM 2008 auf die Tribüne verbannt wurde, outete sich Joachim Löw öffentlichkeitswirksam als Genussraucher.  © dpa
Joachim Löw
Jogi am Flughafen: Die Frisur sitzt!  © dpa
Joachim Löw
Jogi Cruise mit Barbara Schöneberger bei der Bambi-Verleihung.  © dpa
Joachim Löw
Hoch soll er leben!  © dpa
Joachim Löw
Hoffentlich führt uns Jogi noch zu vielen weiteren Höhenflügen - und zum WM-Titel 2010!  © Fishing4

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