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ManU schreibt Geschichte

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Sir Alex Ferguson trainiert Manchester UNited seit 1986.

Manchester - Manchester United ist zum 18. Mal englischer Fußball-Meister. Der Erfolgself von Trainer Sir Alex Ferguson reichte am Samstag gegen den FC Arsenal ein 0:0, um am vorletzten Spieltag in Englands Premier League den dritten Titelgewinn in Serie perfekt zu machen.

Die “Red Devils“ zogen mit dem bisherigen Rekordchampion FC Liverpool gleich, der in seiner Geschichte ebenfalls 18 Titel gewann, allerdings keinen mehr seit 1990. Nach dem Gewinn der Club-WM im Dezember 2008 und des englischen Ligapokals in diesem März feierte Manchester United bereits den dritten Saison-Triumph und hat am 27. Mai im Champions-League-Finale gegen den FC Barcelona die Chance zum historischen Titel-Quadrupel und damit auch zur Titelverteidigung in Europas Königsklasse.

Vor rund 76 000 Zuschauern in Manchesters Old-Trafford-Stadion hatten anfangs beide Teams Chancen. Die Gäste, die United zuletzt im Champions-League-Halbfinale unterlegen waren, agierten zunächst überlegen. Ihr Aktivposten Andrej Arschawin konnte allerdings ein schönes Solo nicht erfolgreich abschließen (19. Minute).

Auf der Gegenseite zirkelte der insgesamt eher blasse Weltfußballer Cristiano Ronaldo einen Freistoß an der Mauer und auch am Tor vorbei (45.+2). Auch im zweiten Durchgang, der mit einem heftigen Platzregen begann, hielt die junge Arsenal-Elf aggressiv mit, Torszenen blieben aber Mangelware. Gegen Ende erhöhte Manchester den Druck, Ronaldo verpasste abermals mit einem direkt getretenen Freistoß (79.).

Arsenal blieb bei Kontern stets gefährlich, konnte Manchester die vorzeitige Meister-Party aber nicht mehr vermasseln. Mit der 18. Meisterschaft gelang ManU zugleich als erstem Club in England ein zweiter Titel-Hattrick. Schon zwischen 1999 und 2001 hatten die “Red Devils“ drei Meistertitel nacheinander gefeiert. Für den seit 1986 amtierenden Trainer Ferguson war es die elfte englische Meisterschaft mit United und das 14. nationale Championat insgesamt.

dpa

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