»Wir haben zu viele freie Würfe liegen gelassen«

Abschlussschwäche besiegelt Niederlage der Fürstenfeldbrucker Panther gegen Emsdetten

Handballspieler der Fürstenfeldbrucker Panther beim Spiel gegen Emsdetten.
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Auch bei der Partie am 12. Februar gegen die Mannschaft aus Emsdetten zogen die Fürstenfeldbrucker Panther den Kürzen.
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Auch bei der Partie am 12. Februar gegen die Mannschaft aus Emsdetten zogen die Fürstenfeldbrucker Panther den Kürzen.
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Auch bei der Partie am 12. Februar gegen die Mannschaft aus Emsdetten zogen die Fürstenfeldbrucker Panther den Kürzen.
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Auch bei der Partie am 12. Februar gegen die Mannschaft aus Emsdetten zogen die Fürstenfeldbrucker Panther den Kürzen.
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Auch bei der Partie am 12. Februar gegen die Mannschaft aus Emsdetten zogen die Fürstenfeldbrucker Panther den Kürzen.
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Auch bei der Partie am 12. Februar gegen die Mannschaft aus Emsdetten zogen die Fürstenfeldbrucker Panther den Kürzen.
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Auch bei der Partie am 12. Februar gegen die Mannschaft aus Emsdetten zogen die Fürstenfeldbrucker Panther den Kürzen.
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Auch bei der Partie am 12. Februar gegen die Mannschaft aus Emsdetten zogen die Fürstenfeldbrucker Panther den Kürzen.

Fürstenfeldbruck – Die Panther laufen nach wie vor ihrem ersten Sieg im Jahr 2021 hinterher und haben nun wieder die rote Laterne inne. Auch gegen den TV Emsdetten zogen die Brucker TuS-Handballer beim 27:29 (12:14) den Kürzeren. Lag es in den drei Partien zuvor noch an strittigen Schiedsrichterentscheidungen und Pech, dass den Bruckern die Punkte verwehrt blieben, so war dieses Mal die Abschlussschwäche ausschlaggebend.

TuS-Coach Martin Wild brauchte unmittelbar nach Spielende nicht allzu lange, um die Partie auf ihren wesentlichen Kern zu reduzieren: „Wir haben zu viele freie Würfe liegen lassen.“ Egal ob vom Flügel, vom Kreis oder aus dem Rückraum. Immer wieder scheiterten die Brucker an Emsdettens starkem Torhüter Maurice Paske (13 Paraden, Abwehrquote: 34,21 Prozent) oder an ihrem fehlenden Zielwasser. Der Abschluss der Panther war an diesem Abend einfach zu schwach, um die Emsdettener ernsthaft in Bedrängnis zu bringen.

Dieser Verlauf zeichnete sich schon zu Beginn der Partie ab, als die Panther schnell einem 1:5-Rückstand hinterher liefen. Zwar konnten sie phasenweise sogar ausgleichen und lagen zur Pause nur zwei Treffer in Rückstand. Doch irgendwie wollte sich dieses Mal nicht das Gefühl einstellen, dass die Panther den Gegner gefährden könnten.

Wild stellt auf Manndeckung über das ganze Feld um

In der zweiten Halbzeit zogen die Gäste teilweise auf sechs, sieben Tore davon. Als sich die Brucker am Ende noch einmal aufbäumten und den Rückstrand verkürzen konnten, setzte Wild alles auf eine Karte und stellte auf eine Manndeckung übers ganze Feld um. Tatsächlich ließen sich die Nordrhein-Westfalen davon zunächst beeindrucken und leisteten sich zwei technische Fehler – der TuS war plötzlich bis auf ein Tor dran.

Doch dann nahm der neue Gästecoach Peter Portengen eine Auszeit. Emsdetten gelang es, Sören Kress freizuspielen, der zum Endstand von 27:29 aus Brucker Sicht traf. „Das war heute zu wenig“, konstatierte Wild. „Die Chance war da, aber wir haben sie liegen gelassen und sind selbst schuld.“

Andreas Daschner

Rubriklistenbild: © Andreas Daschner

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