Beim letzten Heimspiel der Saison gegen den derzeitigen Vierten Schrobenhausen müssen die SCG-Männer gewinnen

Saison mit vielen Höhen

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Die SCG-Männner (Archivfoto) müssen gegen den derzeitigen Vierten Schrobenhausen gewinnen.

Gröbenzell  – Eine Saison mit vielen Höhen aber auch vereinzelten Tiefs neigt sich für die Regionalliga-Basketballer des SC Gröbenzell dem Ende entgegen. Zwei Spieltage vor dem Abschluss der Spielzeit stehen die Männer vom Gröbenbach im gesicherten Mittelfeld der Tabelle – mit einer Minimalchance auf Rang vier. 

 Allerdings müsste für die Gröbenzeller Basketballer dann schon alles nach Plan laufen. Beim letzten Heimspiel der Saison gegen den derzeitigen Vierten Schrobenhausen am Samstag, 2. April, 19.30 Uhr in der Wildmooshalle müssen die SCG-Männer mit mindestens fünf Punkten Differenz gewinnen. Und dann muss auch beim Saisonfinale in Milbersthofen ein Sieg her.

 Gleichzeitig müssten die Schrobenhausener noch ihre finale und die Landsberger mindestens eine ihrer verbleibenden zwei Partien verlieren. Eine bessere Ausgangssituation haben sich die Gröbenzeller im Laufe der Spielzeit selbst verbaut, als sie das eine oder andere Spiel unnötig aus der Hand gaben. Die Mannschaft von Trainer Petar Georgiev hatte des öfteren Probleme, ihre Leistung über 40 Minuten zu stabilisieren. So verschenkte man zum Teil bereits sicher geglaubte Siege. Oder aber die Mannschaft wachte zu spät auf und eine Aufholjagd gelang nicht mehr – so wie zuletzt bei der knappen 89:93-Niederlage gegen den Favoriten DJK München. In der Bayernliga sieht es zwei Spieltage vor Saisonende für den TSV Olching ganz düster aus. Erst im vergangenen Jahr aus der Regionalliga abgestiegen, droht nun sogar der Durchmarsch in die Bezirksoberliga. Aktuell liegen die Olchinger auf dem letzten Tabellenplatz und haben zwei Punkte Rückstand auf Memmingen.

 Nach der Partie beim FC Bayern am Samstag steht das letzte Heimspiel in der Halle an der Heckenstraße am 9. April um 19.30 Uhr auf dem Programm. Sorgenfreier können Olchings Ligakonkurrenten vom TuS Fürstenfeldbruck die beiden finalen Partien angehen. Der Tus rangiert als Siebter im Niemandsland der Bayernliga. Ein Sprung in die vordere Tabellenhälfte kann noch gelingen. Dazu streben die Brucker Siege im Heimspiel gegen Memmingen am Samstag, 19.30 Uhr, in der Rassohalle sowie beim Saisonfinale am 9. April in Wasserburg an.

 Andreas Daschner

Bildtext: Die Basketballer des TuS Fürstenfeldbruck um Routinier Nikola Tinic (weißes Trikot) können die letzten Saisonspiele entspannt angehen. Foto: TuS FFB

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