Florian Schöberl und Falk Ullmann verlieren gegen letztjährigen Zweiten

Vizemeister bei Deutscher BeachVolleyballmeisterschaft

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Jonas Reckermann (rechts) und Julius Brink (links) hatten Sponsorentermin und haben deshalb die Siegerehrung vorgenommen.

Adelshofen - Florian „Joschi“ Schöberl aus Adelshofen und sein Freisinger Partner Falk Ullmann verpassten in Berlin bei den Deutschen Senioren-BeachVolleyballmeisterschaften knapp das oberste Treppen und erreichten den 2. Platz unter den 16 besten deutschen Seniorenbeachvolleyballern Ü35. Florian Schöberl wurde in dieser Saison zum vierten Mal nacheinander Bayerischer Meister bei den Senioren-Beachvolleyballern. Ebenfalls schaffte er mit der Herrenmannschaft Friedberg II den Sprung in die Regionalliga und gewann mit den Senioren des ASV Dachau den Deutschen Meistertitel in der Halle.

Nach durchwegs souveränen Siegen in der Vor- und Zwischenrunde gewannen die beiden Beacher auch das Halbfinale gegen Echtermeyer/Klier letztendlich souverän im dritten Satz. Im Finale trafen sie erneut auf die Berliner/Gothaer Paarung Reizmann/Bierwirt die sie im Gruppenspiel noch in drei hart umkämpften Sätzen besiegt hatten. Die „Norddeutschen“ kamen mit dem plötzlich aufgekommenen böigen Wind viel besser zurecht als die Oberbayern, nicht zuletzt auch, weil sie häufig an der Ostsee bei ähnlichen Verhältnissen trainieren und spielen. Trotz aufopferungsvollem Kampf mussten sich Schöberl/Ullmann den beiden letztjährigen Zweiten geschlagen geben. Neben dem deutschen Vizemeistertitel kann sich Joschi Schöberl heuer auch damit trösten, dass er zum vierten Mal nacheinander Bayerischer Meister bei den Senioren-Beachvolleyballern, sowie als Mannschaftskapitän und mit Abstand ältester, aber überragender Spieler seiner Herrenmannschaft Friedberg II den Aufstieg in die Regionalliga geschafft und mit den Senioren des ASV Dachau den Deutschen Meistertitel in der Halle gewonnen hat . Vielleicht ist der Vizemeistertitel ja Ansporn für das nächste Jahr, um es doch einmal bis nach ganz oben zu schaffen.

Peter Schöberl

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