Billard-Bundesliga-Team aus Fürstenfeldbruck  hielt sich in Siegtal und Hürth schadlos 

Schweizer Nummer eins Dimitri Jungo siegte im BSV Playhouse-Team

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Die Schweizer Nummer eins, Dimitri Jungo, hatte mit vier Siegen großen Anteil am Erfolg des Bundesliga-Playhouse-Teams aus der Kreisstadt

Fürstenfeldbruck – Nachdem das Billard-Bundesliga-Team vom BSV Playhouse zum Auftakt der Saison einen ersten Dämpfer auf dem Weg zur angestrebten deutschen Meisterschaft mit der 3:5-Niederlage gegen den amtierenden Vizemeister aus Straubing einstecken musste, hielt sich die Mannschaft um Kapitän Roman Hybler am ersten und zweiten November in Siegtal und Hürth schadlos. Herausragender Spieler war Brucks Neuzugang Dimitri Jungo.

Die Schweizer Nummer eins gewann alle seine vier Begegnungen souverän. Beim Aufsteiger BC Siegtal 89 siegten die Brucker mit 5:3, und auch die Partie einen Tag später beim bis dato sieglosen Bundesliga-Schlusslicht PBC Hürth-Berrenrath endete für die Playhouse-Cracks mit dem gleichen Ergebnis. Durch die beiden Auswärtserfolge rückten die Kreisstädter auf den zweiten Tabellenplatz in der Bundesliga vor. Beim BC Siegtal begann das Playhouse-Team zunächst alles andere als erfolgversprechend. Gegen den zweifachen Deutschen Meister Jörn Kaplan verlor Harald Stolka im Spiel 14/1. Die Nummer eins der Schweiz, Dimitri Jungo, BSV-Neuzugang, glich zum mit einem 2:0-Sieg im Acht-Ball zum 1:1 aus und Roman Hybler brachte Bruck nach dem Sieg im Neun-Ball mit 2:1 in Führung. Dann aber verlor Valery Kuloyants gegen Ina Kaplan, die einzige Frau in der Bundesliga, das Zehn-Ballspiel. Zur Halbzeit stand es damit 2:2. Nach drei Siegen von Jungo, Hybler und Kuloyants in der Rückrunde, bei nur einer Niederlage von Stolka, konnten die Brucker-Asse aber doch noch mit 5:3 einen Sieg feiern. Am nächsten Tag in Hürth führten die Brucker nach Siegen von Jungo (im 14/1), Hybler (im Acht-Ball) und Stolka (im Zehn-Ball) sowie einer Niederlage von Kuloyants (im Neun-Ball) nach der Hinrunde mit 3:1. Bemerkenswert dabei der Sieg von Stolka gegen den vierfachen deutschen- und dreifachen Senioren-Europameister Reiner Wirsbitzki. Nach zwei Siegen und zwei Niederlagen in der Rückrunde war der zweite Erfolg an diesem Wochenende mit einem 5:3 in trockenen Tüchern. Dieter Metzler Foto: Die Schweizer Nummer eins, Dimitri Jungo, hatte mit vier Siegen großen Anteil am Erfolg des Bundesliga-Playhouse-Teams aus der Kreisstadt

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