Panther-Sieg Nummer Sechs

Brucker Handballer schlagen Balingen mit 41:34

Brucker Handballer schlagen Balingen mit 41:34
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Auch wenn die Panther mit 41:34 siegten, sah Trainer Wild das Spiel mit gemischten Gefühlen.
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Auch wenn die Panther mit 41:34 siegten, sah Trainer Wild das Spiel mit gemischten Gefühlen.

Fürstenfeldbruck – Dank eines unwiderstehlichen Schlussspurts haben die Panther auch das sechste Saisonspiel gegen Balingen gewonnen. Auch wenn sich Coach Martin Wild über das 41:34 (17:16) natürlich freute, fand er dennoch kritische Worte. „Der Sieg war zwar verdient, ist aber zu hoch ausgefallen“, meinte der Trainer der Brucker TuS-Handballer.

Wild sah das Spiel mit gemischten Gefühlen. „Mit der Abwehr bin ich über weite Strecken nicht zufrieden“, sagte er. 34 Gegentore seien zu viel. Im Angriff habe man dagegen viele Chancen kreiert. „Auch wenn wir nicht alle verwertet haben, kann man zufrieden sein.“ Vor allem in der Anfangsphase ließen die Brucker zahlreiche freie Würfe liegen. „Wir waren nicht 100-prozentig da“, sagte Wild. Die Mannschaft habe ihre Grundtugenden vernachlässigt.

Den anfänglichen 0:3-Rückstand machten die Panther zwar schnell wett und glichen zum 3:3 aus. Absetzen konnten sie sich aber lange Zeit nicht, weil sich im Abschluss immer wieder der Schlendrian einschlich. Die entscheidende Phase verortete Wild dann um die 40. Spielminute herum: „Da pfiffen die Schiedsrichter zwei, drei Entscheidungen gefühlt gegen uns, das Publikum war da, Louis Oberosler hielt drei, vier Bälle.“ Und die Panther drehten das Spiel aus einem Zwei-Tore-Rückstand heraus.

Max Horner erzielt 16 Tore

Riesenanteil am Sieg hatte am Ende vor allem einer: Immer wieder Max Horner rief Hallensprecher Volker Huhn als Torschützen aus – am Ende satte 16 Mal. Auch Gästecoach Micha Tiehmann hat den Rückraumspieler als Hauptfaktor ausgemacht: „Die Geschichte des Spiels ist schnell erzählt, wir haben Max Horner nicht in den Griff bekommen.“ Wild kommentierte den Sahnetag seines Schützlings knackig: „16 Tore, Respekt. Geiles Spiel.“

Ein Sonderlob holte sich einmal mehr auch Torhüter Louis Oberosler ab, der nicht nur in der von Wild zitierten Phase nach rund 40 Spielminuten glänzte. Auch sonst trieb er die Balinger immer wieder zur Verzweiflung – und das über 60 Minuten. Auch dies war für Thiemann ein Unterschied: „Wir hatten nur eine Halbzeit lang eine gute Torhüterleistung.“

Einen möglichen Grund, warum es in der Anfangsphase nicht lief, machte Wild derweil in Yannick Engelmann aus. Dessen Einsatz stand wegen einer Bauchmuskelzerrung auf der Kippe. Der Spielmacher biss auf die Zähne. „Aber man hat es ihm zu Beginn schon angemerkt“, sagte Wild über die Blessur. „Aber zum Glück hat er dann noch zu seiner Leistung gefunden.“

Daschner

Rubriklistenbild: © Daschner

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