Eindeutiger Sieg

Brucker Handballer schlagen Kornwestheim mit 42:29

Brucker Handballer schlagen Kornwestheim mit 42:29
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„Es war eine tolle Mannschaftsleistung“, lobt Panther-Trainer Martin Wild.
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„Es war eine tolle Mannschaftsleistung“, lobt Panther-Trainer Martin Wild.
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„Es war eine tolle Mannschaftsleistung“, lobt Panther-Trainer Martin Wild.
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„Es war eine tolle Mannschaftsleistung“, lobt Panther-Trainer Martin Wild.
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„Es war eine tolle Mannschaftsleistung“, lobt Panther-Trainer Martin Wild.
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„Es war eine tolle Mannschaftsleistung“, lobt Panther-Trainer Martin Wild.
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„Es war eine tolle Mannschaftsleistung“, lobt Panther-Trainer Martin Wild.

Fürstenfeldbruck – Was für ein Saisonstart für die Panther: Im dritten Spiel feierte die Mannschaft von Trainer Martin Wild den dritten Sieg – und was für einen! Mit 42:29 (20:13) haben die Brucker TuS-Handballer mit Kornwestheim immerhin den Meister des Jahres 2018 regelrecht aus der Halle gefegt. Wild sprach beinahe etwas zu bescheiden von einem „sehr schönen Handballabend“.

So erwartet habe er den Sieg nicht, sagt Wild. „Ich bin von einem sehr engen Spiel ausgegangen.“ Und danach sah es zunächst auch aus. Rund eine Viertelstunde lang lagen sogar die Gäste die meiste Zeit in Führung. „Da waren wir in Sachen Chancenverwertung nicht hundertprozentig auf der Platte“, sagt Wild.

Das sei am Ende freilich Jammern auf hohem Niveau. „Denn in den restlichen 45 Minuten gibt es tatsächlich wenig zu meckern.“ Die Abwehr sei gut gestanden – auch als Kornwestheims Coach Alexander Schurr sein Heil mit einem siebten Feldspieler suchte. Gebracht hat es nichts. „Wir haben in dieser Phase gut aufs Tempo gedrückt.“ Und auch sonst war Wild mit den variablen Lösungen, die seine Mannschaft im Angriff fand, sehr zufrieden. Egal ob über die Flügel, über den Kreis oder aus dem Rückraum. Die Panther fanden immer Mittel und Wege, um zu sicheren Abschlüssen zu kommen. Insbesondere Max Horner tat sich dabei mit neun blitzsauberen Treffern hervor, wofür es ein Sonderlob sowohl von Wild als auch von Schurr gab.

Im Tor sorgte Louis Oberosler mit vielen spektakulären Paraden dafür, dass der Ausfall von Michael Luderschmid letztlich nicht ins Gewicht fiel. Vertreter Valentin Hagitte kam in der Schlussphase zum Einsatz und konnte sich auch noch einige Male auszeichnen.

Als schöne Geschichte bezeichnete Wild auch den Auftritt von Lasse Rehmeyer, der zu seinen ersten beiden Toren in der 3. Liga kam. „Und so könnte man die ganze Mannschaft durchgehen“, sagte Wild, beschränkte sich letztlich dann aber doch auf ein Pauschallob: „Es war eine tolle Mannschaftsleistung.“

Daschner

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