Panther chancenlos

Brucker Handballer unterliegen mit 21:33

Laut Panther-Trainer Martin Wild waren die Gäste aus Aue „in allen Belangen überlegen“.
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Laut Panther-Trainer Martin Wild waren die Gäste aus Aue „in allen Belangen überlegen“.
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Laut Panther-Trainer Martin Wild waren die Gäste aus Aue „in allen Belangen überlegen“.

Fürstenfeldbruck – Es war einer dieser Abende, an denen einfach nichts gelingt: Die Panther waren gegen starke Gäste aus Aue chancenlos und unterlagen am Ende mit 21:33. Vor allem die erste Halbzeit geriet zum Desaster: Nur sieben Brucker Treffer bei 19 Gegentoren haben wohl auch langjährige Fans der Brucker TuS-Handballer schon lange nicht mehr gesehen.

Am Ende konnte Panthercoach Martin Wild seinem Gegenüber, Interimscoach Runar Sigtryggsson, nur zu einem „absolut verdienten Sieg“ gratulieren: „Aue war in allen Belangen überlegen, wir haben heute nichts zusammengebracht.“ Bis zum 6:8 in der 16. Spielminute war die Partie noch offen. Doch dann schlug die Stunde vor allem eines Auer Spielers: Erik Töpfer.

23 Würfe wehrte der Torhüter der Sachsen ab – satte 59 Prozent der Würfe. Wild sprach von „Statistikwerten, die man im Handball nur sehr selten sieht“. Dazu kamen weitere zehn Fehlwürfe seines zunehmend verunsichert agierten Pantherrudels. Auf der anderen Spielfeldseite lief Aues Adrian Kammlodt zu Höchstform auf. 13 Tore erzielte der linke Rückraumspieler.

„Dazu kamen unzählige technische Fehler auf unserer Seite“, musste Wild zugeben. Man habe gemerkt, wie das Selbstvertrauen der Spieler von Minute zu Minute immer weniger wurde. In der knappen Viertelstunde vor der Pause gelang den Panthern nur noch ein einziger Treffer. Aue netzte dagegen noch elf Mal ein. Damit war die Partie bei zwölf Toren Rückstand zur Pause praktisch schon entschieden.

In der zweiten Halbzeit agierte Aue im Angriff nicht mehr mit der letzten Konsequenz. Trotzdem zogen Sie gegen Ende der Partie sogar auf 15 Tore davon. Mit einem kleinen Aufbäumen zum Schluss konnten die Panther aber wenigstens die zweiten 30 Minuten ausgeglichen gestalten und stellten bis zum Ende den Zwölf-Tore-Pausenrückstand wieder her.

Andreas Daschner

Rubriklistenbild: © Daschner

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