Handball - 34:35

Dritte knappe Niederlage: Brucker Panther verlieren gegen Lübeck-Schwartau

Brucker Panther des TuS Fürstenfeldbruck spielen gegen Vfl Lübeck-Schwartau und verlieren
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Beim 34:35 (22:20) gegen den Tabellenfünften VfL Lübeck-Schwartau zeigten die Brucker TuS-Handballer wieder 50 Minuten lang begeisternden Handball. Eine Schwächephase von zehn Minuten reichte aber, um am Ende erneut mit leeren Händen dazustehen.
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Beim 34:35 (22:20) gegen den Tabellenfünften VfL Lübeck-Schwartau zeigten die Brucker TuS-Handballer wieder 50 Minuten lang begeisternden Handball. Eine Schwächephase von zehn Minuten reichte aber, um am Ende erneut mit leeren Händen dazustehen.
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Beim 34:35 (22:20) gegen den Tabellenfünften VfL Lübeck-Schwartau zeigten die Brucker TuS-Handballer wieder 50 Minuten lang begeisternden Handball. Eine Schwächephase von zehn Minuten reichte aber, um am Ende erneut mit leeren Händen dazustehen.
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Beim 34:35 (22:20) gegen den Tabellenfünften VfL Lübeck-Schwartau zeigten die Brucker TuS-Handballer wieder 50 Minuten lang begeisternden Handball. Eine Schwächephase von zehn Minuten reichte aber, um am Ende erneut mit leeren Händen dazustehen.
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Beim 34:35 (22:20) gegen den Tabellenfünften VfL Lübeck-Schwartau zeigten die Brucker TuS-Handballer wieder 50 Minuten lang begeisternden Handball. Eine Schwächephase von zehn Minuten reichte aber, um am Ende erneut mit leeren Händen dazustehen.
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Beim 34:35 (22:20) gegen den Tabellenfünften VfL Lübeck-Schwartau zeigten die Brucker TuS-Handballer wieder 50 Minuten lang begeisternden Handball. Eine Schwächephase von zehn Minuten reichte aber, um am Ende erneut mit leeren Händen dazustehen.

Fürstenfeldbruck – Drittes Spiel 2021, dritte knappe Niederlage: Fortuna steht derzeit nicht unbedingt im Bunde mit den Panthern.

Beim 34:35 (22:20) gegen den Tabellenfünften VfL Lübeck-Schwartau zeigten die Brucker TuS-Handballer wieder 50 Minuten lang begeisternden Handball. Eine Schwächephase von zehn Minuten reichte aber, um am Ende erneut mit leeren Händen dazustehen.

Vor allem in der ersten Halbzeit dürften sich die Fans an den Bildschirmen zuhause gefragt haben, wer denn nun der Tabellenfünfte ist. Die Partie dominierten jedenfalls – vor allem in der Offensive – die Panther. Ein nahezu perfektes Spiel im Angriff attestierte Wild seinen Spielern in den ersten 30 Minuten. „Da haben wir fast keine falschen Entscheidungen getroffen und eine überragende Wurfquote gehabt.“

Was den Gästen die Abwehrarbeit zusätzlich erschwert haben dürfte: Mit Spielmacher Falk Kolodziej sowie mit Stephan Seitz, Tim Kaulitz, Panther-Urgestein Tobias Prestele und Max Horner teilten sich außerdem gleich fünf Spieler das Toreschießen auf. Somit konnte sich Lübeck-Schwartau zunächst kaum auf das Brucker Spiel einstellen.

 „Bad Schwartau kam ganz anders aus der Kabine“

Panther Trainer Martin Wild

Doch in der Pause schien Gästecoach Piotr Przybecki dann offenbar die richtigen Worte gefunden zu haben. „Bad Schwartau kam ganz anders aus der Kabine“, konstatierte Wild. „Die haben 20 Minuten lang Beton angerührt.“ Doch auch gegen die wiedererstarkte Defensive der Gäste erarbeiteten sich die Brucker ihre Chancen. Hier lag dann der erste Knackpunkt.

Torhüter nicht mehr im Griff

Sieben freie Bälle vom Kreis und Linksaußen sowie zwei Siebenmeter haben die Panther nicht im Tor unterbringen können – zum einen, weil sie vorbei gezielt haben. Den anderen Grund nennt Wild: „In der ersten Halbzeit haben wir den gegnerischen Torhüter komplett im Griff gehabt, in der zweiten Halbzeit dann nicht mehr.“

Von Marschroute abgewichen

Angesichts der vergebenen Möglichkeiten tat sich dann der zweite Knackpunkt des Spiels auf: Die Panther wollten es nun erzwingen und wichen von ihrer üblichen Marschroute ab. „Da haben wir drei, vier Würfe aus dem Stand in den Block genommen“, sagt Wild. „Das ist nicht unser Spiel.“ Gegen ein Spitzenteam werde das Abweichen von der Taktik sofort bestraft.

Dabei bekamen die Brucker vor allem den neunfachen Torschützen der Gäste, Kreisläufer Carl Löfström, nie in den Griff. „Vom Kreis haben wir zwei, drei Tore zu viel kassiert“, musste auch Wild zugeben. „Das konnten wir nicht 100-prozentig gut verteidigen.“ Die Gäste zogen auf zum Teil sechs Tore Vorsprung davon.

Panther kämpften bis zum Schluss

Doch die Panther – und dafür gab es ein Sonderlob vom Trainer – steckten nicht auf und kämpften sich noch einmal heran. 20 Sekunden vor Schluss hatten sie sich auf ein Tor herangekämpft und zudem Ballbesitz. Doch der in einer Auszeit ausgetüftelte Spielzug ging nicht auf. Erneut blockten die Gäste den Ball und feierten am Ende den Sieg. „Einen über 60 Minuten wahrscheinlich verdienten Sieg“, so Wild.
Andreas Daschner

Rubriklistenbild: © Andreas Daschner

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