Hinrunde in der Kreisliga, Gruppe 2 in der Zugspitzgruppe verlief für den FC Emmering nicht wunschgemäß – Mit fünf Spielern als Verstärkung

FC Emmering rüstet zur Rückrunde auf

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Emmerings Trainer Udo Barth freut sich über die Verstärkungen

Emmering –  Die Hinrunde in der Kreisliga, Gruppe 2, in der Zugspitzgruppe verlief für den FC Emmering nicht wunschgemäß. Nach 14 absolvierten Spielen fand sich die Mannschaft von Trainer Udo Barth auf dem achten Platz im Mittelfeld der Tabelle wieder. Der Abstand zur Abstiegszone beträgt aber nur magere drei Punkte. Die Winterpause nutzte Abteilungsleiter Thomas Biersack deshalb, um nach Verstärkungen Ausschau zu halten. Die fünf Spieler, die sich der FCE dabei an Land zog, stellen  eine Verstärkung dar.

Zumindest von den Namen her haben die Fußballer einen Ruf im Landkreis zu verteidigen, haben sie doch alle einmal höherklassig gespielt. Mit dem 23-jährigen Marko Bosnjak vom SC Fürstenfeldbruck und den beiden 21-jährigen Kristian Paluca und dem 20-jährigen Maximilian Theobald, beide vom SV Planegg-Krailling, stoßen drei ehemalige Landesliga-Spieler zum FCE. Auch der 20-jährige Sebastian Ranftl, der aufgrund seines Studiums nur in der zweiten Mannschaft des Landesligisten SC Oberweikertshofen in der Kreisklasse spielte, hat schon höherklassig gespielt. In Emmering kann der Brucker jedoch erst im April eingesetzt werden, da er von Oberweikertshofen keine Freigabe erhielt. Zurück zu seinem Heimatverein kehrte der langjährige Torjäger des Liga-Konkurrenten VSST Günzlhofen, der 32-jährige Thomas Loder, der nach einem halbjährigen Gastspiel als Vertragsamateur beim türkischen Kreisstadtverein BVTA, wieder für Tore in Emmering sorgen soll. Verlassen haben den FCE in Richtung FC Eichenau, Torwart Thomas Benke und Emin Cin zum TSV Herrsching. „Wir mussten handeln“, teilte FCE-Vizepräsident und Pressesprecher Robert Bauer zu den Neuverpflichtungen mit. „Vor allem in der Offensive wollten wir uns verstärken. 19 Treffer in 14 Begegnungen waren einfach zu wenig.“ Bauer hofft, dass sich die Mannschaft durch die Verstärkungen aus der Gefahrenzone schießt und bereits nach vier, fünf Spielen in der Rückrunde im gesicherten Mittelfeld tummelt und keinen Kontakt mehr zu den Abstiegsplätzen hat. „Am Ende der Saison sollte ein Platz unter den ersten fünf möglich sein“, so der Vizepräsident optimistisch.

Dieter Metzler

 

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