Handball

Unglücklicher Jahresauftakt für Panthers: Niederlagen gegen Bietigheim und Rimpar

Motiviert waren die TuS Panther beim Derby gegen Rimpar, verloren aber knapp 29:30
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Motiviert gingen die Panther ins Derby gegen Rimpar. Doch beim 29:30 (16:16) verloren sie nach einem ähnlichen Strickmuster wie gegen Beitigheim.
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Motiviert gingen die Panther ins Derby gegen Rimpar. Doch beim 29:30 (16:16) verloren sie nach einem ähnlichen Strickmuster wie gegen Beitigheim.
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Motiviert gingen die Panther ins Derby gegen Rimpar. Doch beim 29:30 (16:16) verloren sie nach einem ähnlichen Strickmuster wie gegen Beitigheim.
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Motiviert gingen die Panther ins Derby gegen Rimpar. Doch beim 29:30 (16:16) verloren sie nach einem ähnlichen Strickmuster wie gegen Beitigheim.
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Motiviert gingen die Panther ins Derby gegen Rimpar. Doch beim 29:30 (16:16) verloren sie nach einem ähnlichen Strickmuster wie gegen Beitigheim.
Motiviert waren die TuS Panther beim Derby gegen Rimpar, verloren aber knapp 29:30
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Motiviert gingen die Panther ins Derby gegen Rimpar. Doch beim 29:30 (16:16) verloren sie nach einem ähnlichen Strickmuster wie gegen Beitigheim.
Motiviert waren die TuS Panther beim Derby gegen Rimpar, verloren aber knapp 29:30
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Motiviert gingen die Panther ins Derby gegen Rimpar. Doch beim 29:30 (16:16) verloren sie nach einem ähnlichen Strickmuster wie gegen Beitigheim.

Fürstenfeldbruck – Der Jahresauftakt 2021 verlief für die Panther mehr als unglücklich.

Sowohl gegen Bietigheim als auch im Derby gegen Rimpar zeigten die Brucker TuS-Handballer jeweils eine starke Leistung. Belohnt wurden sie dafür aber nicht – auch weil die Unparteiischen in beiden Partien äußerst unglücklich agierten.

Beim 30:33 (17:17) im Nachholspiel gegen Bietigheim lieferte die Mannschaft von Trainer Martin Wild dem ehemaligen Erstligisten 60 Minuten lang eine Partie auf Augenhöhe. Das Endergebnis bezeichnete Wild als respektable Niederlage – zumal sein Team durch zwei rote Karten dezimiert wurde. Und auch Wild musste im Verlauf der hitzigen Partie auf die Tribüne.

 „Wir haben Moral gezeigt und hinten raus Pech gehabt.“

Panther-Trainer Martin Wild

Früh schon kassierte Kapitän Korbinian Lex nach einem Foul die rote Karte. Aber auch ohne ihren Abwehrchef verteidigten die Panther gegen die meist mit sieben Feldspielern angreifenden Gäste gut. Und auch im Angriff hatte der Brucker Trainer nicht viel zu meckern. Am Ende waren Falk Kolodziej mit sechs Toren sowie Tim Kaulitz und Max Horner mit je fünf Treffern die erfolgreichsten Schützen für die Panther. Auch als sich Bietigheim nach dem Seitenwechsel etwas absetzte, gaben sich die Panther nicht auf. Allerdings haderte Wild etwas zu sehr mit dem Schiedsrichtergespann und kassierte nach einem aus seiner Sicht vom Schirigespann zu Unrecht nicht gegebenen Siebenmeter die rote Karte. Doch trotz einer weiteren roten Karte für Tobias Prestele kämpften sich die Panther noch einmal auf ein Tor ran. Dann aber hielt Edvardsson zweimal in entscheidender Phase und die Niederlage war besiegelt. Wild sagt: „Wir haben Moral gezeigt und hinten raus Pech gehabt.“ Trotzdem könne man viel Positives aus der Partie mitnehmen.

Trotz hartem Kampf: Niederlage der Panther am 27. Januar

Handballspieler der Fürstenfeldbrucker Panther am 27. Januar.
Trotz Unterzahl lieferten die Panther einen Kampf auf Augenhöhe. © Daschner
Handballspieler der Fürstenfeldbrucker Panther am 27. Januar.
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Trotz Unterzahl lieferten die Panther einen Kampf auf Augenhöhe. © Daschner

Verletzungen und Karten gegen Rimpar

Entsprechend motiviert gingen die Panther ins Derby gegen Rimpar. Doch beim 29:30 (16:16) verloren sie nach einem ähnlichen Strickmuster wie gegen Beitigheim. Besonders bitter: Alexander Leindl droht mit einem Kreuzbandriss das vorzeitige Saisonende. Die Verletzung des Rückraumspielers – er war gleich in einer der ersten Aktionen mit dem Knie weggeknickt – war nicht der einzige Schreckmoment für die Brucker in der Anfangsphase. Kurz darauf musste auch Falk Kolodziej das Feld räumen. Er hatte bei einer Abwehraktion bei einem Gegenstoß der Gäste die rote Karte gesehen – eine zumindest strittige Entscheidung. „Meine Jungs haben den Schock schnell verdaut“, sagt Wild. Im Angriffsspiel bescheinigte er seinen Panthern in der ersten Halbzeit sogar eine fantastische Leistung. Die Partie blieb eng. Dass das Ende für die Panther unglücklich war, lag auch daran, dass sie in der Schlussphase zwei freie Bälle verwarfen. Die Rimparer verwandelten dagegen einen Kempa-Trick zum Endstand. Den finalen Freiwurf mit der Schlusssekunde von Max Horner konnte Rimpars Torhüter Andreas Wieser parieren.
Andreas Daschner

Rubriklistenbild: © Andreas Daschner

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