Brucker Handballer verlieren mit 26:40

Zweithöchste Saisonniederlage der Panther

Handballspieler der Brucker Panther im Spiel gegen die Mannschaft aus Ferndorf.
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„Man merkt jetzt einfach den körperlichen Verschleiß“, erklärt Coach Martin Wild.
Handballspieler der Brucker Panther im Spiel gegen die Mannschaft aus Ferndorf.
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„Man merkt jetzt einfach den körperlichen Verschleiß“, erklärt Coach Martin Wild.
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„Man merkt jetzt einfach den körperlichen Verschleiß“, erklärt Coach Martin Wild.
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„Man merkt jetzt einfach den körperlichen Verschleiß“, erklärt Coach Martin Wild.
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„Man merkt jetzt einfach den körperlichen Verschleiß“, erklärt Coach Martin Wild.
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„Man merkt jetzt einfach den körperlichen Verschleiß“, erklärt Coach Martin Wild.
Handballspieler der Brucker Panther im Spiel gegen die Mannschaft aus Ferndorf.
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„Man merkt jetzt einfach den körperlichen Verschleiß“, erklärt Coach Martin Wild.
Handballspieler der Brucker Panther im Spiel gegen die Mannschaft aus Ferndorf.
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„Man merkt jetzt einfach den körperlichen Verschleiß“, erklärt Coach Martin Wild.

Fürstenfeldbruck – Diese Revanche ging gründlich in die Hose: Statt Wiedergutmachung für die Pleite gegen Aue gab es für die Panther gegen Ferndorf die zweihöchste Saisonniederlage: Mit 26:40 (12:19) unterlagen die Brucker TuS-Handballer – lediglich am zweiten Spieltag in Gummersbach fiel die Pleite beim 25:40 noch um ein Tor deutlicher aus.

Im Saisonendspurt gehen den Panthern dabei offenbar die Kräfte aus. „Man merkt jetzt einfach den körperlichen Verschleiß“, sagt Coach Martin Wild. Seine reine Amateurtruppe muss schließlich neben Training und Spielen auch noch Beruf oder Schule bewältigen. „Da haben Mannschaften wie Ferndorf oder auch Aue einfach andere Möglichkeiten.“

Dazu kommt, dass sich immer deutlicher abzeichnet, dass das Abenteuer 2. Bundesliga nach nur einer Spielzeit wieder beendet sein wird. Die Chance auf den Klassenerhalt bezeichnete Wild schon nach der Aue-

Niederlage als wohl nur noch rechnerischer Natur. Das ist durch die neuerliche Pleite natürlich nicht anders geworden. „Es ist mental einfach schwierig, wenn man sich eingestehen muss, dass es nicht ganz reichen wird.“

Und so hatten die Panther gegen Ferndorf von Beginn an schwere Beine, was sich vor allem in der Defensive bemerkbar machte. Die Gäste konnten nach Belieben schalten und walten. „Wir sind in keinen Zweikampf reingekommen“, sagt Wild. Immer seien die Ferndorfer einen Schritt schneller gewesen.

Klassenunterschied

Einen großen Vorwurf wollte der Übungsleiter seinen Spieler aber nicht machen. Ferndorf sei einfach athletisch und individuell besser gewesen. „Da hat man einen Klassenunterschied gesehen“, sagt der Panthercoach. Deshalb fällt das Fazit nach der 14-Tore-Pleite reichlich nüchtern aus: „Heute war einfach nicht mehr drin.“

Hiobsbotschaften gab es aber auch am Rande des Spielfeldes: Spielmacher Falk Kolodziej, Rückraumspieler Johannes Stumpf und Torhüter Stefan Hanemann werden in der kommenden Saison nicht mehr das Panthertrikot tragen. Wo es Kolodziej hinzieht, ist noch nicht bekannt. Gerüchten zufolge hat sich ein anderer Zweitligist die Dienste des besten Zweitligascorers (160 Tore, 119 Vorlagen) gesichert.

Johannes Stumpf hingegen wird seine Karriere wohl beenden. Damit müssen die Panther auf dem Spielmacherposten neu planen. Denn Stumpf war in dieser Saison der Vertreter von Kolodziej, wenn dieser eine Pause brauchte. Ersatz für Hanemann steht indessen in den eigenen Reihen parat: Youngster Louis Oberosler hat in dieser Saison schon gezeigt, dass er ein Rückhalt sein kann.

Andreas Daschner

Rubriklistenbild: © Daschner

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