Mit 2:3 unterliegt Lechbruck der SG Lindenberg/Lindau nach Penaltyschießen

Flößer verspielen Führung

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Hart umkämpft ist der Bully auf beiden Seiten vor dem Lechbrucker Publikum.

Lechbruck – Eine 2:3-Niederlage nach Penaltyschießen hat am Freitag der ERC Lechbruck gegen die SG Lindenberg/Lindau 1b hinnehmen müssen.

Dabei führten die Flößer bis zur 60. Minute mit 2:1, kämpften dann jedoch zu hart und mussten in doppelter Unterzahl den Ausgleich hinnehmen. Im Penaltyschießen waren dann die Gäste aus dem Westallgäu die Glücklicheren. Die favorisierte Mannschaft aus Lindenberg tat sich gegen einen hart kämpfenden ERC schwer ins Spiel zu kommen. Erst in der 12. Minute gelang ihr der Führungstreffer. 

Im zweiten Abschnitt nahmen die Gastgeber das Spiel in die Hand und Matthias Erhard schaffte in der 28. Minute den Ausgleich für die Flößer. Knapp zehn Minuten später war es erneut Erhard, der den ERC mit 2:1 in Führung brachte. 

Das Ergebnis schien bis zum Spielende zu halten, doch dann wurden die Flößer zu nervös und ließen sich zu schwerwiegenden Fehlern hinreißen. Anstatt die Scheibe vom eigenen Tor fernzuhalten, kämpften die Lechbrucker im eigenen Drittel zu hart, so dass sie unnötige Strafminuten kassierten. 

Der ERC stand nun mit zwei Mann weniger auf dem Eis. Lindenberg ersetzte den Torhüter durch einen sechsten Feldspieler und schaffte nur 46 Sekunden vor Abpfiff den Ausgleich. Im Penaltyschießen holte sich Lindenberg letztlich den Sieg und bestätigte seinen dritten Tabellenplatz. 

Der ERC liegt derzeit auf dem fünften Tabellenplatz. Am Freitag, 12. Januar, spielt der ERC Lechbruck um 19.30 Uhr daheim gegen die SG Senden/Burgau/Ulm.

fis/kb

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