Mit 2:1 gewinnt der FC Füssen das letzte Spiel vor der Winterpause

Richard Wilde erzielte nach nur zwei Minuten die Führung für Füssen. F: Archiv

Füssen – Der FC Füssen kann doch noch gewinnen: So hat sich Trainer Savas Uygur am Wochenende gefreut, dass seine Mannschaft mit einem 2:1-Sieg im Heimspiel gegen den TV Erkheim in die Winterpause ging. 

Der FC – wieder mit Torjäger Richard Wilde in der Startelf - erwischte auf dem holprigen Boden einen guten Start. Der erste Schuss aufs gegnerische Tor saß. Nach dem 1:0 in der zweiten Minute durch Wilde baute Abwehrspieler Stefan Schenk im Nachschuss die Füssener Führung direkt vor dem Halbzeitpfiff in der 45. Minute auf 2:0 aus. 

Nach der Pause wurde Erkheim stärker und kam früh, in der 48. Minute, zum Abschlusstreffer. Erkheim hatte noch nie gegen Füssen verloren. Jetzt wollte der TV zumindest noch ein Unentschieden mitnehmen. Es gelang ihnen aber bei ihren zahlreichen Angriffsbemühungen  nicht die von Spielführer Manuel Günes gut organisierte Abwehrkette der Hausherren ein zweites Mal zu überlisten, zumal Torhüter Martin Bay erneut stark spielte. Zwar hatte der kämpferische FC noch zahlreiche Kontermöglichkeiten, die aber ohne Erfolg blieben. In der Tabelle hat Schlusslicht Füssen wieder den Anschluss gefunden. Trainer Uygur sagte nach dem Abpfiff: „Unsere Chancen auf den Klassenerhalt in der Bezirksliga sind gestiegen."Außerdem lobte er die Moral seiner Truppe. „Der 2:1-Sieg war vor allem aus psychologischer Sicht wichtig. 

Im März treffen wir in den ersten vier Spielen auf die Mannschaften, die ebenfalls vom Abstieg bedroht sind.“ kb

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