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Hohenschwangauer Karate Dojo veranstaltet die Schwäbische Kinder- und Jugendmeisterschaft

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Stolz präsentieren die Karatekas des Karate Dojo Hohenschwangau ihre Zeichen des Erfolgs. Jonas Grotz, David Simeth, Christoph Schiegg, Dion Silva und Maximilian Reiche (vorne, v. l.) mit Trainer Niko Reimann (hinten v. l.), Preslava und Viktoria Tsankova und 1. Vorsitzendem Norbert Sieber. © Karate Dojo Hohenschwangau

Füssen – Die Schwäbische Meisterschaft im Karate der Kinder und Jugendlichen hat jetzt das Karate Dojo Hohenschwangau auszurichten. Die Vorsitzenden, Trainer und Vereinsmitglieder arbeiteten Hand in Hand und blicken auf einen erfolgreichen und zufriedenstellenden Wettkampftag zurück.

Am Ende der Meisterschaft, freute sich der Nachwuchs des Karate Vereins über zahlreiche Medaillen und Stützpunktleiter Martin Daumiller bedankte sich beim Ausrichter für die gelungene Veranstaltung.

96 Teilnehmer aus acht Vereinen kämpften um die begehrten Pokale, Medaillen und die damit verbundenen Titel. In den Kategorien, jeweils in Altersklassen unterteilt, Kata (stammt aus der japanischen Kampfkunst und bezeichnet die detaillierte Festlegung von Bewegungsabläufen) und Kata-Team am Vormittag und den Bereichen Kumite (die Wettkampfform im Karate), nach der Mittagspause, trafen die Gegner aufeinander.

In der Kategorie Kata acht bis elf Jahre der Buben gewannen die Hohenschwangauer Karatekas souverän. Den ersten Platz auf dem Stockerl erreichte David Simeth, gefolgt von Jonas Grotz auf Platz zwei und David Sieber auf dem Dritten. Von 18 Teilnehmern hatten die drei Schwangauer Jungs eindeutig die Nase vorn. Im Kumite der acht- bis elfjährigen Jungs gehörte das Stockerl ebenfalls den Gastgebern. Auf Platz eins kämpfte sich erneut Simeth, gefolgt von Christoph Schiegg auf dem zweiten Platz und Grotz auf dem Dritten. Insgesamt nahmen 14 junge Karatekas an dem Kräftemessen teil.

Ehrenamt ist nötig

Dion Silva bewies sein Können in der Kata der zwölf bis 14-Jährigen. Von den alles in allem zwölf Teilnehmern holte er sich die Silbermedaille. Von ebenfalls zwölf Teilnehmern beim Kumite der zwölf bis 14 Jahre alten Karatekas erkämpfte sich den dritten Platz Reiche für das Hohenschwangauer Dojo. Schwäbische Meisterin in der Kata der 15- bis 18-Jährigen wurde Viktoria Tsankova. In der Kumite der selben Altersgruppe siegte ihre Schwester Preslava und ergatterte somit den Titel.

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© Karate Dojo Hohenschwangau

Auch beim Kräftemessen der Kata-Mannschaften waren die Schwangauer Nachwuchs-Karatekas ganz vorne mit dabei. So holten Simeth, Sieber und Grotz die Silbbermedaille während Silva, Reiche sowie Schiegg als Team Rang drei erreichten. Eine Medaille verpassten Hanna Will, Sophia Sieber und Johanna Wüslen knapp mit dem fünften Platz.

Vereinsmitglieder und Eltern sorgten während des ganzen Tages für das leibliche Wohl der Teilnehmer und der Zuschauer. Das engagierte Team verkaufte neben Kaffee und Kuchen auch kalte Getränke, belegte Brötchen, Würstchen und Salate. „Das muss erwähnt werden“, sagte Niko Reimann, Sportlicher Leiter, 1 DAN und Kampfrichter im DJKB. Der Verein lebe von diesem Eifer und dieser Bereitschaft.

Sehr zufrieden

Die Trainer vom Dojo Hohenschwangau seien mit dem Erfolg des eigenen Nachwuchses mehr als zufrieden und glücklich über den reibungslosen Ablauf gewesen, sagte Norbert Sieber, 1. Vorsitzender des Dojos. Der Wettkampftag verlief sportlich-fair und die Teilnehmer wie auch die Veranstalter nahmen so einiges an Erfahrungen mit nach Hause.

Alle Infos zum Verein gibt es unter www.karate-hohenschwangau.de.

sh

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