Dem FC Füssen gelingt die Revanche

Mit 3:0 besiegt der FC Füssen souverän den TSV Pfronten

Die Spieler des FC Füssen und des TSV Pfronten treten gegeneinander an.
1 von 19
Im strömenden Regen treten der FC Füssen und der TSV Pfronten zum Nachbarschaftsderby im Weidach an. Am Ende revanchiert sich der FC Füssen mit einem 3:0-Sieg für die Niederlage in der Hinrunde.
Die Spieler des FC Füssen und des TSV Pfronten treten gegeneinander an.
2 von 19
Im strömenden Regen treten der FC Füssen und der TSV Pfronten zum Nachbarschaftsderby im Weidach an. Am Ende revanchiert sich der FC Füssen mit einem 3:0-Sieg für die Niederlage in der Hinrunde.
Die Spieler des FC Füssen und des TSV Pfronten treten gegeneinander an.
3 von 19
Im strömenden Regen treten der FC Füssen und der TSV Pfronten zum Nachbarschaftsderby im Weidach an. Am Ende revanchiert sich der FC Füssen mit einem 3:0-Sieg für die Niederlage in der Hinrunde.
Die Spieler des FC Füssen und des TSV Pfronten treten gegeneinander an.
4 von 19
Im strömenden Regen treten der FC Füssen und der TSV Pfronten zum Nachbarschaftsderby im Weidach an. Am Ende revanchiert sich der FC Füssen mit einem 3:0-Sieg für die Niederlage in der Hinrunde.
Die Spieler des FC Füssen und des TSV Pfronten treten gegeneinander an.
5 von 19
Im strömenden Regen treten der FC Füssen und der TSV Pfronten zum Nachbarschaftsderby im Weidach an. Am Ende revanchiert sich der FC Füssen mit einem 3:0-Sieg für die Niederlage in der Hinrunde.
Die Spieler des FC Füssen und des TSV Pfronten treten gegeneinander an.
6 von 19
Im strömenden Regen treten der FC Füssen und der TSV Pfronten zum Nachbarschaftsderby im Weidach an. Am Ende revanchiert sich der FC Füssen mit einem 3:0-Sieg für die Niederlage in der Hinrunde.
Die Spieler des FC Füssen und des TSV Pfronten treten gegeneinander an.
7 von 19
Im strömenden Regen treten der FC Füssen und der TSV Pfronten zum Nachbarschaftsderby im Weidach an. Am Ende revanchiert sich der FC Füssen mit einem 3:0-Sieg für die Niederlage in der Hinrunde.
Die Spieler des FC Füssen und des TSV Pfronten treten gegeneinander an.
8 von 19
Im strömenden Regen treten der FC Füssen und der TSV Pfronten zum Nachbarschaftsderby im Weidach an. Am Ende revanchiert sich der FC Füssen mit einem 3:0-Sieg für die Niederlage in der Hinrunde.

Füssen – Einen souveränen 3:0-Sieg hat der FC Füssen am Samstag im Derby gegen den TSV Pfronten eingefahren. Der TSV Pfronten blieb über die gesamten 90 Minuten ohne zwingende Torchance.

Das lässt sich nicht von jedem Fußballderby in der Region sagen: Es sei ein „hochanständiges Spiel“ gewesen, sagte Schiedsrichter Rudi Kögel auf Kreisbote-Nachfrage über die einseitige Kreisligabegegnung zwischen dem FC Füssen und dem TSV Pfronten vor 200 Zuschauern. Die gelben Karten, die Kögel verteilen musste, waren Reaktionen des Schiedsrichters auf taktische Fouls oder verunglückte Zweikämpfe auf dem regennassen Rasen, die zu Allerweltfouls führten.

Die schlecht ins Spiel kommenden Pfrontener, die über die gesamten 90 Minuten ohne zwingende Torchance blieben, waren mit drei Gegentreffern noch gut bedient. Das lag an der guten Form ihres Torwarts Tizian Linz, der dutzende Male bei Schüssen richtig reagierte.

Neu formierte Abwehrkette

Dass der Rasen glatt war, demonstrierte Schiedsrichter Kögel unfreiwillig, als er sich am Mittelkreis auf den Hosenboden setzte, aufstand, zur Pfeife griff und die Spieler in tropfenden Trikots zum Pausentee entließ. Während bis auf den Torwart alle Pfrontener in der zweiten Hälfte erneut formschwach auftraten, deutete das Füssener Mittelfeld mit Kapitän Simon Mayr, Routinier Matthias Simon, Johannes Umkehrer, der das 3:0 schoss, und dem jungen Torschützen zum 1:0, Leon Firus, an, dass FCF-Trainer Savas Uygur jedes Team in der Liga damit unter Druck setzen kann. Bestimmt auch den nächsten Gegner, die Reserve des VfB Durach. Der FC nahm dort in der Vorrunde bereits drei Punkte mit.

Bei Füssen spielt sich auch die neu formierte Abwehrkette mit dem starken Youngster Noah Aschenbrenner, Neuzugang Lukas Krumm und dem Torschützen zum vorentscheidenden 2:0, Lucas Ludwig, ein. Dahinter stand mit Michi Knarr – bekannt geworden als regionaler Torjäger – ein Keeper, der aufmerksam dafür sorgte, dass der Derbysieg zu Null ausging. Als durchsetzungsfähiger Stürmer wird Knarr jedoch an jedem Spieltag schmerzlich vermisst.

Wir geben nicht auf!“

Norbert Oenning, Trainer des TSV Pfronten

Da stellt sich die Frage, ob es denn im Allgäu unter den vielen Topleuten, welche die Vereine zum Saisonstart gemeldet haben, keinen einzigen gibt, der Kreisliga spielen will. Unter den Zuschauern im Derby war übrigens Martin Bay, der sich vor einigen Spielzeiten spontan gemeldet hat, als der Bezirksligist FC Füssen einen Torwart suchte. Bay brachte sogar reichlich Erfahrung aus höheren Ligen mit. Eine personelle Lösung für die wichtige Position könnte daher auch wieder ein reaktivierter Keeper sein, allerdings im Lebensalter sehr weit unter 50 Jahren.

Einen guten Keeper zu haben, ist auch für Tabellenschlusslicht Pfronten enorm wichtig im Abstiegskampf. „Wir geben nicht auf“, betonte TSV-Trainer Norbert Oenning. Seine Mannschaft wird am kommenden Wochenende spielfrei haben. Für die Füssener hingegen ist die Winterpause erst da, wenn am Samstag, 20. November, im LVM-Fußballpark – Spielbeginn 14 Uhr – die Partie gegen Durach II abgepfiffen ist.

Rubriklistenbild: © Lukaszewski

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Füssener Curlerin: »Jede weiß, woran sie zu arbeiten hat«
Füssen
Füssener Curlerin: »Jede weiß, woran sie zu arbeiten hat«
Füssener Curlerin: »Jede weiß, woran sie zu arbeiten hat«
Die Füssenerin Mia Höhne kämpft mit dem deutschen Curling-Team um ein Ticket für Olympia 2022
Füssen
Die Füssenerin Mia Höhne kämpft mit dem deutschen Curling-Team um ein Ticket für Olympia 2022
Die Füssenerin Mia Höhne kämpft mit dem deutschen Curling-Team um ein Ticket für Olympia 2022
ERC Lechbruck spielt morgen gegen den Tabellenzweiten, die Wanderers Germering
Füssen
ERC Lechbruck spielt morgen gegen den Tabellenzweiten, die Wanderers Germering
ERC Lechbruck spielt morgen gegen den Tabellenzweiten, die Wanderers Germering

Kommentare