Torloses Unentschieden

Pfronten und Füssen teilen sich Punkte

1 von 9
Im Nachbarschaftsderby treffen der FC Füssen (schwarz-gelb) und der TSV Pfronten (hellblaues Trikot) aufeinander.
2 von 9
Im Nachbarschaftsderby treffen der FC Füssen (schwarz-gelb) und der TSV Pfronten (hellblaues Trikot) aufeinander.
3 von 9
Im Nachbarschaftsderby treffen der FC Füssen (schwarz-gelb) und der TSV Pfronten (hellblaues Trikot) aufeinander.
4 von 9
Im Nachbarschaftsderby treffen der FC Füssen (schwarz-gelb) und der TSV Pfronten (hellblaues Trikot) aufeinander.
5 von 9
Im Nachbarschaftsderby treffen der FC Füssen (schwarz-gelb) und der TSV Pfronten (hellblaues Trikot) aufeinander.
6 von 9
Im Nachbarschaftsderby treffen der FC Füssen (schwarz-gelb) und der TSV Pfronten (hellblaues Trikot) aufeinander.
7 von 9
Im Nachbarschaftsderby treffen der FC Füssen (schwarz-gelb) und der TSV Pfronten (hellblaues Trikot) aufeinander.
8 von 9
Im Nachbarschaftsderby treffen der FC Füssen (schwarz-gelb) und der TSV Pfronten (hellblaues Trikot) aufeinander.

Füssen – Mit einem torlosen Unentschieden haben sich am Samstag der FC Füssen und der TSV Pfronten getrennt. Das Nachbarschaftsderby konnte spielerisch nicht das halten, was viele der rund 400 Zuschauer sich davon versprochen hatten. Beide Offensivreihen agierten viel zu ideenlos.

Schon vor dem Anpfiff hatte der Gastgeber aus Füssen seine Müh und Not, überhaupt eine schlagfertige Elf ins Rennen zu schicken. Zu den bereits feststehenden Ausfällen gesellten sich kurzfristig Julius Küpker und Simon Ambos hinzu. Somit konnte der FCF nur zwölf Spieler aufweisen. 

Das war sicher mit entscheidend, warum das Trainerteam eine sehr defensive Ausrichtung ausgab. Nach 90 Minuten sollte auf jeden Fall die „Null“ stehen. Zumindest diese Vorgabe konnte die Mannschaft umsetzen, womit das Füssener Trainerteam mehr als zufrieden war. Spielerisch blieb der Gastgeber den Zuschauern jedoch einiges schuldig. Fast die gesamte Spielzeit agierten die Hausherren ausschließlich nach dem Motto „Kick and Rush“. 

Aber auch auf der gegenüberliegenden Seite war das gleiche Muster zu erkennen. Die Pfrontener schlugen den Ball meist tief. Weil sich beide Abwehrreihen auf diese Spielweise einstellten, waren Strafraumszenen und Torchancen Mangelware. Zwar gab es auf beiden Seiten zaghafte Annäherungen, doch es ging torlos in die Pause. 

Bissigere Gäste

Auch nach dem Wechsel änderte sich am Spielgeschehen nicht viel. Der Gast aus Pfronten erarbeitete sich jedoch immer mehr Feldvorteile und war in den Zweikämpfen bissiger. Daraus Kapital zu schlagen, gelang dem TSV jedoch nicht. So plätscherte die Begegnung vor sich hin, weil keine Mannschaft ihre defensive Ausrichtung aufgeben wollte. 

In der Nachspielzeit wurde es noch einmal emotional. Nach einem Foulspiel auf Höhe der Mittellinie sah FCF-Kapitän Sebastian Wörle die Rote Karte. Nachdem sich die Gemüter beruhigt hatten, bekam Pfronten eine letzte Möglichkeit auf ein Tor. Die Freistoßhereingabe segelte in den Strafraum und wurde Richtung Tor verlängert. Dort landete der Ball am Außenpfosten und sprang ins Aus. Typisch für dieses Spiel war es nicht ein Pfrontener, sondern mit Lukas Steiner ein Füssener Spieler, dessen Abwehrversuch um ein Haar im eigenen Tor gelandet wäre. Am Ende mussten sich beide Teams mit einem Punkt begnügen. 

Am kommenden Sonntag, 29. April, spielt der FC Füssen auswärts um 15 Uhr gegen den SV Mauerstetten. Der TSV Pfronten muss am Samstag, 28. April, daheim um 15.30 Uhr gegen den TSV Ruderatshofen/Aitrang antreten.

kb

Auch interessant

Meistgelesen

Der FC Füssen empfängt am Samstag den TSV Betzigau – TSV Pfronten spielt in Ronsberg
Der FC Füssen empfängt am Samstag den TSV Betzigau – TSV Pfronten spielt in Ronsberg
Nach Niederlage in Kempten gewinnt Türkgücü Füssen mit 4:0
Nach Niederlage in Kempten gewinnt Türkgücü Füssen mit 4:0
FC Füssen ergattert drei Punkte bei Sieg gegen 1. FC Sonthofen II
FC Füssen ergattert drei Punkte bei Sieg gegen 1. FC Sonthofen II
Fabian Danner vom "team erdgas schwaben" gewinnt "Mavic-Heiss-Cups"
Fabian Danner vom "team erdgas schwaben" gewinnt "Mavic-Heiss-Cups"

Kommentare