FCF schlägt Rieden mit 6:0

Füssen feiert Torreigen

Füssen – Einen guten Eindruck hat am vergangenen Wochenende der FC Füssen hinterlassen. Im Testspiel gegen den höherklassigen SVO Germaringen konnten die Lechstädter in der ersten Hälfte gut mithalten.

Doch am Ende verloren sie mit 1:3. In der ersten Runde im Toto-Pokal hatten die Füssener aber keine Schwierigkeiten. Mit 6:0 besiegten sie den SV Rieden am Forggensee. Gegen den Bezirksligisten aus Germaringen zogen sich die Lechstädter beachtlich aus der Affäre, auch wenn sie am Ende mit 1:3 unterlagen. 

Denn vor allem in der ersten Halbzeit konnte sie mit dem Gastgeber mithalten und sogar durch Rashid Telli in Führung gehen. Im zweiten Durchgang mussten die Schützlinge von Trainer Savay Uygur dem hohen Tempo und den sommerlichen Temperaturen Tribut zollen. 

Ein Doppelschlag zwischen der 55. und 59. Minute drehte das Spiel, das die Gastgeber nun klar beherrschten. Offensiv brachte der FCF nicht mehr viel zustande und musste am Ende noch einen weiteren Treffer zum 3:1-Endstand hinnehmen. Keine 24 Stunden später stand der FCF erneut auf dem Platz und trat in der ersten Runde des Toto-Pokals gegen den SV Rieden am Forggensee an. 

Der SV Rieden hat keine Chance 

In dem Nachbarschaftsderby ließ der FCF aber nichts anbrennen. Mit Toren von Lucas Jansen, der zwei Mal traf, Sebastian Wörle, Michael Knarr, Marcel Grauer und Heinrich Papp setzten sich die Schwarz-Gelben mit 6:0 gegen die Hausherren durch. Auch dieses Spiel nutzte FC-Trainer Savas Uygur, um sich ein Bild von jedem seiner Spieler zu machen. 

Dass das Ergebnis so deutlich ausfiel, lag auch daran, dass die Heimelf ebenfalls einige Spieler zu ersetzen hatte. Bereits am kommenden Samstag, 26. Juli, beginnt die neue Saison. Zum Auftakt muss der FC Füssen gegen den TSV Altusried antreten. Anpfiff ist um 17 Uhr auf dem Weidachsportplatz.

kb

Auch interessant

Meistgelesen

TSV Pfronten schafft Klassenerhalt
TSV Pfronten schafft Klassenerhalt
Der Kapitän bleibt an Bord
Der Kapitän bleibt an Bord
Am Ende fehlt nur wenig 
Am Ende fehlt nur wenig 
Reserve steigt auf
Reserve steigt auf

Kommentare