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Kraftsport: Nachgefragt bei ACK-Vorsitzendem Manfred Huf

ACK‘ler im neuen Domizil

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ACK-Vorsitzender Manfred Huf.

Kaufbeuren – Anfang Juli des vergangenen Jahres hat der Athletik-Club Kaufbeuren mit dem Bezug der neuen Räumlichkeiten ein neues Kapitel aufgeschlagen. Seitdem ist die einstige Lagerhalle das neue Domizil. Der Kreisbote sprach mit dem Ersten Vorsitzenden Manfred Huf.

Herr Huf, einige Monate sind ins Land gezogen. Wie geht es Ihnen in Ihrer neuen Kraftsportarena?

Huf: Es macht natürlich Spaß in lachende Gesichter zu blicken. Unsere Räumlichkeiten werden sehr gut angenommen. Es ist ein gewisser Motivationsschub auch für die Altgedienten, die schon lange dabei sind. Ich bin glücklich und froh.

Was hat sich bis jetzt so alles getan?

Huf: Der Trainingsbetrieb ging nahtlos über. Die Mitglieder wurden noch mehr ins Vereinsleben eingebunden.

Ist die alte Wirkungsstätte, das Eisstadion, noch im Hinterkopf?

Huf: Wir haben ein neues Kapitel aufgeschlagen. Wir waren sehr lange im Eisstadion, schauen aber nach vorne in unserem neuen Wohnzimmer. Wir sind hier eher mit zwei lachenden Augen.

Ist Ihre Wirkungsstätte schon mit Leben gefüllt?

Huf: Zu 95 Prozent sind wir fertig. Was jetzt noch kommt, ist eher Kosmetik, also die Feinheiten. Wir wollen hier klotzen, das können wir.

Welche Highlights stehen demnächst auf dem Programm?

Huf: Der Sportbetrieb ist auf schwäbischer und bayerischer Ebene fokussiert. Wir werden am 21. April die Bezirksmeisterschaften im Bankdrücken ausrichten. Die Veranstaltungsstätte wird die alte Gymnasiumturnhalle sein.

Hat der ACK als Ausrichter hier Routine?

Huf: Genau. Für uns ist das „business as usual“. In der Regel richten wir einmal pro Jahr eine solche Meisterschaft aus. Neue Mitglieder werden eingebunden und eingeteilt, damit es sehr routiniert über die Bühne geht. Unsere Athleten werden hier auch an den Start gehen.

Vielen Dank für das Gespräch.

Das Interview führte Stefan Günter

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