Terminplan steht

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Kaufbeuren – Für die SpVgg Kaufbeuren startet am Samstag die Rückrunde in der Fußball-Landesliga-Südwest mit dem Heimspiel gegen den TSV 1861 Nördlingen. Hier gilt noch volle Konzentration. Denn schließlich warten bis Ende November noch insgesamt fünf Pflichtspiele, bevor es dann in die wohlverdiente Winterpause geht. Und gerade jetzt hat der Bayerische Fußballverband den Spiel- und Terminplan für die Vorrunde zur Schwäbischen Hallenfutsal-Meisterschaft veröffentlicht. Am 7. Januar 2017 ist die Spielvereinigung Ausrichter in der Neugablonzer Dreifachturnhalle.

In Gruppe eins messen sich der SV Eggenthal, FC Türksport Kempten und die SpVgg Kaufbeuren. In der anderen Gruppe stehen sich der BSK Olympia Neugablonz, VfB Durach und der FC Blonhofen gegenüber. Nur der Sieger dieses Vorrundenturniers ist am 14. Januar bei der Finalrunde in Günzburg mit dabei.

SVK-Cheftrainer Christian Möller sieht Kaufbeuren und Neugablonz in ihren Gruppen ganz vorn. „Der BSK ist natürlich wie immer auch Favorit auf den schwäbischen Hallentitel“, betont er und sieht die Halle als Überbrückung zur fußballfreien Zeit. Insgesamt stehen acht Qualifikationsturniere mit 48 teilnehmenden Teams im Zeitraum 30. Dezember 2016 bis 8. Januar 2017 in ganz Schwaben auf dem Programm. Die Topteams aus dem Bezirk fehlen: Regionalligist FC Memmingen nimmt nicht teil wie auch der FV Illertissen und der FC Augsburg II.

Die Schwäbische wird dadurch immer mehr zur großen Bühne für die kleinen Vereine. SVK-Mittelfeldakteur Julian Süß: „In der Halle kann jeder jeden schlagen. Es werden bestimmt sehr interessante Spiele, in denen Kleinigkeiten entscheiden werden“, hat er sich das Ziel gesetzt mit dabei zu sein.

Für Abwehrspieler Domenik Bachmann sei Futsal speziell für die jungen Kicker ein Highlight und eine gelungene Abwechslung. „In der Halle müssen alle Gegner ernst genommen werden, dort spielen die besten und technisch versierten Kicker von jeder Mannschaft“. Genauso wie Kapitän Benjamin Kleiner wird Bachmann der Halle fernbleiben. „Da können wir ein wenig durchschnaufen und die kleinen Wehwehchen auskurieren“. Selbst Cheftrainer Möller macht mehr als deutlich: „Wir haben andere Prioritäten in dieser Saison.“

von Stefan Günter

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