Vorrunde beendet

Halbzeitbilanz der Volleyballerinnen des TSV Obergünzburg

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Julia Nisseler von der Volleyball­abteilung des TSV Obergünzburg.

Obergünzburg – Die Volleyballerinnen des TSV Obergünzburg haben die Vorrunde in der 3. Liga Ost mit einer weiteren Niederlage abgeschlossen. Das Heimspiel gegen den TV Dingolfing wurde mit 1:3 Sätzen abgegeben. Mit nur drei Punkten auf der Habenseite liegt der Aufsteiger derzeit auf dem letzten Tabellenplatz. Nur einmal gelang ein Sieg über Dresden. Der Kreisbote sprach mit Julia Nisseler von der Abteilungsleitung.

Sind Sie enttäuscht vom bisherigen Saisonverlauf?

Nisseler: Überhaupt nicht. Sie spielen super mit. Ich bin echt zufrieden. Jede Spielerin ist individuell einsetzbar. Ich will, dass die Mannschaft Spaß hat und Jugendspieler einsetzt. Wir haben gewusst, es wird keine leichte Saison. Wir gewinnen an Erfahrung, ich bin megastolz auf das Team. Wir lassen uns nicht abschießen.

Ist Peter Maiershofer als Trainer eine enorme Bereicherung?

Nisseler: Er ist überhaupt ein Riesengewinn für den Verein. Er übt keinen Druck von der Seitenlinie aus. Er vermittelt den Mädels Spaß am Volleyball, macht ein super Training. Er ist ein herausragender Übungsleiter, von dem ich auch persönlich noch lernen möchte.

Gehen Sie von einem knallharten Abstiegskampf aus?

Nisseler: Definitiv, das brauchen wir auch nicht Schönreden. Wir befinden uns schon mitten drin. Wir haben noch einige Rechnungen offen, wie beispielsweise gegen den SV Mauerstetten. Es ist nicht vorgegeben, dass wir in der dritten Liga bleiben müssen.

Also Sie sehen es weiterhin als Abenteuer?

Nisseler: Auf jeden Fall. Wir segeln hier mit einem großen Boot auf ganz hohen Wellen.

Interview: Stefan Günter

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