Heiko Plischke ist neuer Coach beim SVO Germaringen

Nachfolge beim SVO gefunden

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Heiko Plischke, neuer Trainer des SVO Germaringen (Bildmitte) wird von den beiden Ressortleitern Oliver Baumann (links) und Sascha Heilek willkommen geheißen.

Germaringen – Der SVO Germaringen ist auf der Suche nach einem neuen Trainer fündig geworden. Nach der Trennung von Marcus Eder Mitte November (wir berichteten) schwingt nun künftig Heiko Plischke das Zepter beim Fußball-Kreisligisten.

„Wir sind davon überzeugt, dass wir mit ihm die Saison noch positiv gestalten können“, freut sich Marc Pohl, der sich beim SVO für die Ressorts Marketing und Sponsoring sowie Presse verantwortlich zeigt, über die Verpflichtung des 42-jährigen Übungsleiters.

Dessen letzte Station war der FC Königsbrunn. Hier trainierte er die Erste in der Kreisliga Augsburg. Ende September dieses Jahres gingen Plischke und der FCK getrennte Wege. Davor war er Trainer beim Landesligisten SpVgg Landshut und coachte auch das U19-Team des TSV Aindling in der Landesliga-Süd. Für den SVO bringe der Neue viele Erfahrungswerte mit, „die gerade unserem jungen Team helfen werden, wieder in die Erfolgsspur zu finden“, sind sich die Ressortleiter für den Seniorenbereich, Sascha Heilek und Oliver Baumann, einig. Auch für Marc Pohl sei Plischke der „richtige Mann“. Er habe die nötige Erfahrung, ergänzt er weiter. Plischke beendete seine aktive Karriere schon in jungen Jahren. Zum damaligen Zeitpunkt schnürte er für Dynamo Dresden seine Fußballschuhe. Danach wechselte er in den professionellen Trainerbereich und stieg bei den Junglöwen des TSV 1860 München ein. Plischke besitzt die Trainer-A-Lizenz und hat in Augsburg eine eigene Fußballschule. „Ihm liegt besonders die Zusammenarbeit mit und die Entwicklung von jungen Spielern am Herzen“, macht Pohl deutlich.

Der SVO schickte zu Saisonbeginn eines der jüngsten Teams in der Kreisliga ins Aufstiegsrennen. Allerdings blieb das Team bis jetzt hinter den Erwartungen zurück. Auf Spitzenreiter Viktoria Buxheim hat Germaringen als Tabellensiebter bereits zwölf Punkte Rückstand. „Wir fokussieren unsere Zusammenarbeit erst einmal bis Ende der Saison. Heiko Plischke möchte in seine Aufgabe hineinwachsen. Er hat richtig Lust, was uns natürlich sehr freut“, so Pohl. Die gemeinsame Arbeit beginnt im Februar, wenn der Fried­berger zur Vorbereitungsphase nach der Winterpause offiziell seine Spieler begrüßen wird.

von Stefan Günter

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