Saisonstart für den BSK

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BSK-Coach Günter Bayer.

Kaufbeuren-Neugablonz – Der BSK Olympia Neugablonz hat drei Tage vor dem offiziellen Saisonstart in die Fußball-Bezirksliga-Süd die dritte Runde im Toto-Pokal erreicht. Die Schmuckstädter gewannen am Mittwoch die Partie bei der SpVgg Baisweil-Lauchdorf mit 5:1.

Schon der Auftakt in Runde eins beim FC Thingau war verheißungsvoll. Hier siegte der BSK deutlich mit 6:1. Jetzt gilt für Neugablonz volle Konzentration, um im Heimspiel gegen den TSV Haunstetten eine ordentliche Premiere hinzulegen. Der Anstoß erfolgt am Samstag, 23. Juli, um 15.30 Uhr. Der Kreisbote sprach vor dem Anpfiff mit Coach Günter Bayer.

Hat sich Ihre Mannschaft in der Vorbereitungsphase gut entwickelt?

Bayer: Das hoffe ich natürlich. Allerdings haben wir mit durchaus größeren Problemen zu kämpfen. Viele Spieler konnten aus den unterschiedlichsten Gründen nicht kontinuierlich am Trainingsbetrieb teilnehmen. Das ist leider nicht förderlich um fußballspezifische Aspekte einzustudieren.

Wie bewerten Sie die Testspiele? Stimmen Sie sie positiv?

Bayer: Die Vergangenheit zeigt, dass Vorbereitungsspiele meist keine große Aussagekraft haben. Dennoch sind Tore und Siege immer wichtig für das Selbstvertrauen der Spieler.

Gehört der BSK in dieser Saison zum Favoritenkreis um die vorderen Plätze?

Bayer: Zumindest werden uns alle anderen Vereine in dieser Rolle sehen. Für mich geht es darum, einen guten Fußball zu spielen und so weit wie möglich vorne dabei zu sein.

Totopokal und Ligabetrieb –könnte die Doppelbelastung auf Dauer zum Problem werden?

Bayer: Auf jeden Fall. Ich kann nicht verstehen, warum Bezirksliga-Mannschaften bereits in der 1. Runde eingreifen müssen. Damit ist aus meiner Sicht niemandem geholfen.

Auftaktgegner ist der TSV Haunstetten, der letztjährige Tabellenvierte. Wie wichtig ist das erste Punktspiel?

Bayer: Mit dem TSV Haunstetten kommt gleich zum Auftakt einer der Meisterschaftsfavoriten ins Waldstadion. Die Mannschaft hat sich sehr gut verstärkt und wir haben auch den nötigen Respekt, aber keine Angst. Ich hoffe und wünsche mir, dass wir zu Hause mit einem Heimsieg in die Runde starten können.

Das Interview führte Stefan Günter

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