Landesliga-Team gewinnt Vorbereitungsspiel gegen Thalhofen

Gute Stimmung bei der SVK

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SVK-Co-Trainer Wolfgang Kress blickt optimistisch in die Vorbereitungsphase. Am 18. Juli startet die neue Landesliga-Saison für die SVK.

Kaufbeuren – Die SpVgg Kaufbeuren hat ihre erste Vorbereitungswoche mit einem Testspiel beendet. Gegen den Kreisligisten gewann die SVK mit 3:2 und bereitet sich weiterhin akribisch auf die am 18. Juli beginnende Landesliga-Saison 2015/2016 vor.

„Wir kommen langsam in Tritt. Wir haben gegen Thalhofen gesehen, dass wir noch jede Menge zu tun haben“, fasst Mannschaftskapitän Benjamin Kleiner die 90 Minuten kurz und knapp zusammen. Zur Halbzeit stand es gegen sehr tief stehende Gastgeber 2:2. Sebastian Homann und Alexander Schmidbauer trafen im ersten Durchgang. Im zweiten Abschnitt traf noch einmal Schmidbauer zum Siegtreffer. 

„Sicherlich hätten wir das eine oder andere Tor noch mehr schießen müssen, doch unterm Strich ist es egal welches Ergebnis wir erzielen“, ist für den 29-Jährigen die Punktrunde das Maß aller Dinge. Ganz entspannt sieht dagegen Coach Norbert Schmidbauer den Auftaktsieg gegen Thalhofen. „Wir sehen, wo wir gerade stehen. Es gibt noch Nachbesserungen“, so sein kurzes Fazit. Wichtig war für ihn, dass sich keiner seiner Spieler verletzt hat. Bereits am kommenden Freitag geht es für die SVK in der ersten Runde des Toto-Pokals gegen den 1. FC Sonthofen weiter. Schmidbauer will natürlich das Duell gegen den Bayernligisten gewinnen. „Ich bin jetzt auch nicht traurig, wenn es schief geht. Allerdings haben wir dadurch wieder neue Erkenntnisse gesammelt“, meint der 58-jährige Übungsleiter. „Die Zuschauer werden mit Sicherheit ein schönes Spiel sehen“. 

Selbst für Benjamin Kleiner ist der Pokal nur zweitrangig. „Wir nehmen die Partie aber dennoch ernst und schauen was am Ende herauskommt“. Die Partie, die am kommenden Freitag (3. Juli) stattfindet, wird um 19.30 Uhr im Parkstadion angepfiffen. Guter Eindruck „Alle Spieler ziehen super mit und auch die Stimmung ist hervorragend“, hat Co-Trainer Wolfgang Kress einen guten Eindruck von der Truppe. Selbst die Neuzugänge fügen sich gut ins Team ein. „Es macht richtig Spaß auf und neben dem Platz“. Momentan sind die Einheiten noch nicht so ergiebig. Spielformen mit Lauf- und Ballarbeit stehen erst einmal im Vordergrund. Die taktischen Feinheiten kommen erst zum Schluss. 

Einen positiven Eindruck hinterlassen bereits die Zinner-Brüder und Maximilian Ebert. „Sie haben nicht nur das Spielverständnis, sondern bringen auch noch ihre Geschwindigkeit mit. Sie werden mit Sicherheit unsere Offensive beleben“, so die Erkenntnis des 47-jährigen Übungsleiters. von Stefan Günter

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