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Am Tiefpunkt angelangt

BSK: Nach 0:7-Klatsche in Babenhausen kommt Wiggensbach

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Alexander Weber (Nr. 10) und Michael Uhrmann werden von den Babenhausern gestoppt.

Kaufbeuren-Neugablonz – Minuten nach dem Schlusspfiff war es noch immer auf der Anzeigetafel zu lesen: Die 0:7-Packung des BSK Olympia Neugablonz beim TSV Babenhausen dürfte wohl der Tiefpunkt nach dem vierten Spieltag in der Bezirksliga-Süd sein. Die Schmuckstädter warten nicht nur weiterhin auf ihren ersten Saisonsieg, viel schlimmer ist die Tatsache, dass sie in drei aufeinanderfolgenden Pflichtspielen 19 Gegentreffer kassierten.

„Die Stimmung ist dementsprechend. Es fehlt an jeglichem Selbstvertrauen, das ist weg. Hinzu kommt noch die Qualität, die wir nicht haben. Man muss sich jetzt ernsthafte Gedanken und Sorgen machen, wie es in Zukunft weitergeht“, wirkt Cheftrainer Günter Bayer bitter enttäuscht. Bereits nach 29 Minuten war die Partie eigentlich gelaufen. Babenhausen führte hier mit 3:0. Dass Alessandro Mormina in der 30. Minute verletzungsbedingt aus dem Spiel musste, kam noch erschwerend hinzu. Auch der 22-jährige Mittelfeldspieler kann mit der aktuellen Situation nur sehr schwer umgehen. Dabei hatten die Gäste nach dem Seitenwechsel sogar eine gute Phase, doch die Bemühungen von Alexander Weber, Michael Uhrmann, Zoran Vrbanic und Benjamin Maier führten zu keinem Torerfolg. Stattdessen zeigte Babenhausen den stark verunsicherten Neugablonzern wie einfach Tore herausgespielt werden können.

In vier Punktspielen kassierte Neugablonz 17 Gegentreffer, die 2:5-Niederlage im Pokalspiel gegen den TSV Buching/Trauchgau ist noch nicht einmal dazugezählt. „Wir sind für diese Liga im Moment qualitativ nicht gut genug besetzt“, so Bayer im Kreisbote-Interview. Das zeigt auch der Blick auf die Tabelle. Mit nur einem Punkt liegt der BSK am Tabellenende. Der 65-Jährige wusste um die Herkulesaufgabe in Babenhausen. „Wir bekommen Tore wie eine Schülermannschaft“, muss er vor dem nächsten Heimspiel am Samstag gegen den FC Wiggensbach viel Aufbauarbeit leisten. Denn die Oberallgäuer zählen zu den unangenehmen Teams in der Liga. Den letzten Sieg gab es in der Spielzeit 2015/2016, ein 6:2-Heim­erfolg.

Letztendlich macht Günter Bayer die Defensive arges Kopfzerbrechen. Mit Erdinc Ates, Dorijan Ozvald, Sandro Reichert, Lucas Stumpe und Ylli Xhemajlaj fehlen hier fünf Spieler. Wann Julian Süß, Can Balcioglu, Thomas Waltenberger und Frederick Linke wieder ihre Fußballschuhe schnüren, steht auf einem anderen Blatt Papier.

von Stefan Günter

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