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Unterschiedlicher Ausgang

Deutlicher Sieg und knappe Niederlage für Ostallgäuer Volleyball-Teams

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Sie taten alles für den Punkt: Die Obergünzburgerinnen Miriam Amann (#4), Milena Bauch (#14) und Katja Schneider.

Ostallgäu – Der SV Mauerstetten hat die Weihnachtspause gut überstanden. Die Volleyballerinnen gewannen ihr erstes Pflichtspiel im neuen Jahr daheim gegen Mitaufsteiger Dresdner SSV in drei Sätzen. Dagegen kehrte der TSV Obergünzburg mit einem Punkt von seinem Auswärtsspiel in München nach Hause zurück. Im Tiebreak des fünften Satzes mussten sich die Günztalerinnen geschlagen geben.

„Wir sind sehr froh über den für uns gewonnenen Zähler. Endlich haben wir mal nicht mit 1:3 verloren, sondern konnten uns belohnen, auch wenn es dann schlussendlich nicht gereicht hat“, bilanziert Teamkapitän Milena Bauch die 2:3-Niederlage. Zum ersten Mal in dieser Saison der dritten Liga musste der TSV über die volle Distanz gehen. Dabei lief das Team von Cheftrainer Peter Maiershofer einem 0:2-Satzrückstand hinterher. „Im ersten Durchgang haben wir zu sehr verhalten gespielt. Ja, wir haben ihn buchstäblich verschlafen. Das Team hat wenig Druck ausgeübt“, bilanziert Co-Trainer Walter Borst. Mit 16:25 und 21:25 endeten beiden Durchgänge. Dagegen konnten die Sätze drei und vier, wenn auch knapp, gewonnen werden. „Wir konnten mit den Aufschlägen Druck aufbauen und den Gegner somit vor Annahmeproblemen stellen. Auch unser Block war nun besser postiert“, so die Erkenntnis von Borst. Doch im finalen fünften Satz schwanden die Kräfte und Obergünzburg gab diesen Durchgang nach 14 Minuten mit 11:15 ab.

Revanche geglückt

Während der TSV mit sieben Pluspunkten weiterhin auf dem letzten Rang liegt, gehört Mauerstetten nach dem Sieg über die Sachsen zu den drei Top-Teams in der Liga. Es war ein fulminanter Auftritt, den die Ostallgäuerinnen gegen Dresden hinlegten. Das 25:18, 25:14 und 25:22 bescherte dem SVM den sechsten Saisonsieg im elften Pflichtspiel. „Wenn ich ehrlich bin, hätte ich, wenn dann schon mit einem knappen Sieg gerechnet“, freut sich Coach Fabian Gumpp über drei weitere Punkte. Weil diesmal in den Bereichen Aufschlag und Annahme alles passte, konnte sich Mauerstetten für die bittere 0:3-Niederlage gegen den SSV revanchieren. „Wir haben mit Risiko gespielt und alles in die Waagschale geworfen“, bilanziert Gumpp. Das Team habe einen guten Job gemacht, so der Übungsleiter weiter. Dresden ging ersatzgeschwächt aufs Parkett. Allerdings kann das Trainerteam Fabian Gumpp und Timo Kuhnke seit Wochen nicht auf den gesamten Kader zurückblicken. Die Spielerinnen, die auflaufen, geben stets ihr Bestes. „Was wir abrufen, ist kein Selbstläufer, sondern eine wahre Teamleistung. Wir geben uns als Einheit“, so Gumpp, der trotz des deutlichen Siegs seiner Mannschaft rät, nicht überheblich ins nächste Auswärtsspiel zu gehen.

Am kommenden Sonntag steht das zweite Lokalderby dieser Saison auf dem Programm. Dann folgt das Rückspiel zwischen Obergünzburg und Mauerstetten. Das Hinspiel ging übrigens mit 3:1 an den SVM.

von Stefan Günter

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